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Wasserleitungshahn.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine wesentliche Verbesserung des im österreichischen Patent Nr. 42837 vorbeschriebenen Wasserleitungshahnes, und zwar bezieht sich die Erfindung auf die Befestigung und Ausgestaltung des auswechselbaren Sitzes.
Es hat sich ergeben, dass, bei allen sonstigen Vorteilen, der zäh elastische, auswechselbare Sitz im Verlaufe einiger Jahre sich in seinem Durchgangsquerschnitt verengte und den Durchlass drosselt.
Um dies wirksam zu verhindern, wird bei dem Erfindungsgegenstand der auswechselbare Sitz mittels eines in einem Gewinde sitzenden Rohrstückes so aufgesteckt und mittels eines vierkantigen Dornes befestigt, dass eine Querschnittverengung nicht mehr eintreten kann.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 der Wasserleitungshahn im Längsschnitte dargestellt. Fig. 2 zeigt das Führungsstück 4 in Ansicht.
Im Hahngehäuse 1 ist der auswechselbare Sitz 2 auf das Rohrstück J aufgesteckt und in das Hahngehäuse 1 eingeschraubt.
Das klemmfutterartige geschlitzte Führungsstück 4 besitzt ein zentrisch eingeschnittenes Gewinde als Lagerung für die Hahnspindel 6. Die Überwuxfskappe 5 ist als innenliegende Stopfbüchse ausgebildet
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Die Verschlussschraube 14 verschliesst den nahe des Anschlussgewindes befindlichen Gewindestutzen, in welchem sieh die Spitzschraube 13 verstellbar gelagert befindet, um die Öffnung in dem Zwischenrand 15 zu drosseln oder zu verschliessen.
Die Wirkungsweise ist folgende : Durch Zurückdrehen der Hahnspindel 6 wird der Ausfluss freigegeben und die Druckflüssigkeit muss den als Filter wirkenden Strahlregler in Form eines glatten Auslaufstrahles passieren. Durch Anziehen der Überwurfmutter wird gleichzeitig Stopfbüchse und Führungsstück zusammengepresst. Die Einregulierung bzw. Absperrung der Druckflüssigkeit kann in einfacher Weise mittels eines Schraubenziehers besorgt werden.
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Water tap.
The subject matter of the present invention is a substantial improvement of the water supply tap described in Austrian Patent No. 42837, namely the invention relates to the fastening and configuration of the replaceable seat.
It has been found that, with all the other advantages, the tough, elastic, replaceable seat narrowed in its passage cross-section over the course of a few years and throttled the passage.
In order to effectively prevent this, in the subject matter of the invention, the replaceable seat is attached by means of a pipe piece seated in a thread and fastened by means of a square mandrel so that a cross-sectional constriction can no longer occur.
In the drawing, the water tap is shown in longitudinal section in Fig. 1. Fig. 2 shows the guide piece 4 in view.
In the tap housing 1, the replaceable seat 2 is pushed onto the pipe section J and screwed into the tap housing 1.
The chuck-like slotted guide piece 4 has a centrally cut thread as a bearing for the tap spindle 6. The cap 5 is designed as an internal stuffing box
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The locking screw 14 closes the threaded connector located near the connection thread, in which the pointed screw 13 is adjustably mounted in order to throttle or close the opening in the intermediate edge 15.
The mode of operation is as follows: By turning back the tap spindle 6, the outflow is released and the pressure fluid must pass the jet regulator, which acts as a filter, in the form of a smooth outlet jet. By tightening the union nut, the stuffing box and guide piece are pressed together at the same time. The adjustment or blocking of the pressure fluid can be done in a simple manner by means of a screwdriver.
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