AT10196U1 - Griff mit schlaufe - Google Patents

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AT10196U1
AT10196U1 AT0059807U AT5982007U AT10196U1 AT 10196 U1 AT10196 U1 AT 10196U1 AT 0059807 U AT0059807 U AT 0059807U AT 5982007 U AT5982007 U AT 5982007U AT 10196 U1 AT10196 U1 AT 10196U1
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Komperdell Sportartikel Gmbh
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Description

2 AT 010 196 U1
Die Erfindung betrifft einen Griff mit Schlaufe.
Derartige Griffe mit Schlaufen werden für Sportstöcke, insbesondere Skistöcke, Langlaufstöcke, Nordic Walking-Stöcke und ähnliches, verwendet.
Neben Ausführungsformen, bei welchen die Schlaufe unlösbar mit dem Griff verbunden ist, sind auch Ausführungsformen bekannt, bei welchen die Schlaufe vom Griff abgenommen werden kann, um sie bei Bedarf zu erneuern oder durch eine andersartige Schlaufe zu ersetzen.
Problematisch bei den bekannten Ausführungsformen von Griffen mit lösbar befestigter Schlaufe, also Ausführungsformen, bei welcher die Schlaufe ausgetauscht werden kann, ist es, dass vergleichsweise aufwändige, bewegliche Teile vorgesehen sind. Dies ist insoferne nachteilig, als bewegliche Teile nicht nur die Konstruktion komplizierter und schwerer machen, sondern auch bei den Einsatzbedingungen, insbesondere beim Wintersport, problematisch sein können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Griff mit Schlaufe zur Verfügung zu stellen, bei dem die Schlaufe austauschbar am Griff befestigt ist, ohne dass für das Kuppeln der Schlaufe mit dem Griff bewegliche Teile vorgesehen sein müssen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Schlaufe, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schlaufe sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Ausführung des Griffs mit Schlaufe die Schlaufe über ein Kupplungsstück über einen in einer Ausnehmung des Griffes vorgesehenen ortsfesten Zapfen gehängt ist, ist die Verbindung zwischen Griff und Schlaufe ohne bewegliche Teile möglich.
Um das Ansetzen bzw. Abnehmen einer Schlaufe bei dem erfindungsgemäßen Griff zu vereinfachen, kann vorgesehen sein, dass die Ausnehmung einen flacheren und einen höheren Bereich, also unterschiedlich hohe Bereiche, aufweist, wobei beispielsweise vorgesehen ist, dass das Kupplungsstück der Schlaufe in ihrer Gebrauchslage {schlaufenseitig), im weniger hohen Bereich der Ausnehmung angeordnet ist. Zum Abnehmen wird die Schlaufe mit dem Kupplungsstück in den gegenüberliegenden (abnahmeseitigen) höheren Bereich der Ausnehmung bewegt, so dass das Kupplungsstück vom Zapfen, z.B. durch Anheben, abgenommen werden kann bzw. durch Einführen des Kupplungsstückes in diesen höheren Bereich eine andere Schlaufe über das Kupplungsstück auf dem Zapfen befestigt werden kann.
Das Kupplungsstück ist beispielsweise ein Plättchen, in dem ein Loch, in das der Zapfen eingreifenkann, vorgesehen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Zapfen im höheren Bereich der Ausnehmung angeordnet.
In Betracht gezogen ist auch eine Ausführungsform, bei welcher der niedrigere Bereich der Ausnehmung eine Höhe hat, die im Wesentlichen der Stärke (Dicke) des Kupplungsstückes entspricht.
In einer beispielhaften Ausführungsform hat der höhere Bereich der Ausnehmung eine Höhe, die im Wesentlichen der Länge des Zapfens, vermehrt um die Dicke des Kupplungsstückes, entspricht.
Die zuletzt genannten Ausführungsformen stellen sicher, dass das Kupplungsstück nicht von dem Zapfen freikommen kann, wenn die Schlaufe in ihrer Gebrauchslage ist, in welcher das 3 AT 010 196 U1
Kupplungsstück im weniger hohen Bereich der Ausnehmung angeordnet ist.
In einer praktischen Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Kupplungsstück an der Schlaufe ein elastisch verformbarer, plattenförmiger Teil mit einem Loch ist, so dass beim Ansetzen bzw. Abnehmen eine diese Tätigkeit erleichterndes elastisches Verformen des Kupplungsstückes möglich ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles an Hand der schematischen Zeichnungen.
Es zeigt: Fig. 1 einen Griff mit angesetzter Schlaufe, Fig. 2 den Griff für sich alleine, Fig. 3 teilweise eine Schlaufe mit Kupplungsstück, Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3, Fig. 5 den Griff ohne Schlaufe von rechts der Fig. 2 (schlaufenseitig her gesehen), Fig. 6 den Griff ohne Schlaufe von links der Fig. 2 aus gesehen, Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie Vll-Vll in Fig. 6, Fig. 8 in einem Schnitt analog Fig. 7 mit in den höheren Bereich der Ausnehmung eingesetztem Kupplungsstück und Fig. 9 in einem Schnitt analog Fig. 7 die Schlaufe in ihrer Gebrauchslage, in der sie am Griff schlaufenseitig angeordnet ist.
Der erfindungsgemäße Griff 1 kann eine weitgehend beliebige Form besitzen und aus unterschiedlichen Werkstoffen und/oder Werkstoffkombinationen bestehen. Ähnliches gilt für die Schlaufe 3, die eine einfache Schlaufe, wie sie für den Alpinskilauf verwendet wird, oder eine Schlaufe sein kann, die für das Langlaufen oder Nordic Walking gedacht ist.
Die in den Zeichnungsfiguren stets nur teilweise und schematisch angedeutete erfindungsgemäße Schlaufe 3, trägt an ihrem stockseitigen Ende ein Kupplungsstück 5. Das Kupplungsstück 5 ist plättchenförmig, beispielsweise ein Kunststoffteil. In dem dem Anschlussbereich der Schlaufe 3 gegenüberliegenden Ende des Kupplungsstückes 5 ist ein Loch 7 vorgesehen. Das das Loch 7 aufweisende, der Schlaufe 3 gegenüberliegende Ende des Kupplungsstückes 5 ist abgerundet (Fig. 4). Mit diesem Loch 7 ist das Kupplungsstück in der in Fig. 1 gezeigten Gebrauchslage über einen Zapfen 9 gesteckt, der im Griff 1 in einer Ausnehmung 11 desselben ortsfest angeordnet ist.
Der Zapfen 9 kann ein gesonderter, im Griff 1 festgelegter Bauteil sein oder er ist mit dem Werkstoff des Griffes 1 einstückig ausgebildet.
Der Zapfen 9 und bei montierter Schlaufe 3 das Kupplungsstück 5 der Schlaufe 3 sind in der nach einer Seite hin offenen Ausnehmung 11 im Bereich des oberen Endes des Griffes 1 aufgenommen.
Die zu einer Seite hin offene Ausnehmung 11 im Griff 1 besitzt einen Bereich 13 mit geringerer Höhe und einen Bereich 15 mit größerer Höhe. Dabei ist die Höhe des Bereichs 13 der Ausnehmung 11 im Wesentlichen gleich groß wie die Stärke (Dicke) des Kupplungsstückes 5 der Schlaufe 3. Auch die Höhe des Zapfens 9 entspricht im Wesentlichen der Höhe des Bereichs 13 der Ausnehmung 11 und damit der Stärke des Kupplungsstückes 5.
Der höhere Bereich 15 der Ausnehmung 11 im Griff 1 entspricht im Wesentlichen der doppelten Stärke des Kupplungsstückes 5 bzw. der um die Stärke, des Kupplungsstückes 5 vermehrten Höhe (Länge) des Zapfens 9.
Der höhere Bereich 15 der Ausnehmung 11 im Griff 1 ist in seinem oberen Bereich, also in dem oberhalb des freien Endes des Zapfens 9 liegenden Bereich, durch einen Wandteil 17, der zur offenen Seite der Ausnehmung 11 hin weist, geschlossen, so dass der höhere Bereich 15

Claims (11)

  1. 4 AT010196U1 ausschließlich zu der der Schlaufenseite (rechts in Fig. 1) gegenüberliegenden Seite (links in Fig. 1) hin offen ist. Dies ist insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich. Fig. 7 zeigt auch, dass der höhere Teil der Ausnehmung 11 nicht über die gesamte Länge der Aussparung 11 durchgeht, sondern schlaufenseitig durch einen weiteren Wandteil 19 geschlossen ist. Man kann die Anordnung und Ausbildung der Ausnehmung 11 im Griff 1 somit auch so beschreiben, dass ein über die gesamte, parallel zur Bildebene der Fig. 1 liegende, Länge (oder Stärke) des Griffs 1 durchgehende Ausnehmung 11, die nach einer Seite des Griffes 1 hin offen ist, vorgesehen ist (Bereich 13) und die über einen Teil ihrer Länge einen höheren Bereich 15 aufweist. Die besondere Ausgestaltung der Ausnehmung 11 im Griff 1 erlaubt es, eine Schlaufe 3 mit Kupplungsstück 5 wie nachfolgend an Hand der Fig. 8 und 9 beschrieben, am Griff 1 zu montieren bzw. vom Griff 1 abzunehmen. Zunächst wird das Kupplungsstück 5 der Schlaufe in den höheren Bereich 15 der Ausnehmung 11 an deren oberen Begrenzungswand im Wesentlichen anliegend eingeführt (von links der Fig. 8) bis das Loch 7 im Kupplungsstück 5 über dem Zapfen 9 zu liegen kommt. Dann wird gegebenenfalls unter elastischem Verformen des Kupplungsstückes 5 dieses über die Kante des Wandteils 17 herum bewegt, so dass es mit seinem Loch 7 auf den Zapfen 9 gleitet. Dann wird das Kupplungsstück 5 und die damit verbundene Schlaufe 3 in die in Fig. 9 gezeigte Stellung (Gebrauchslage) bewegt (geschwenkt), in welcher das Kupplungsstück 5 vom Zapfen 9 nicht abgleiten kann, da es in dem weniger hohen (schlaufenseitigen) Bereich 13 der Ausnehmung 11 im Griff 1 aufgenommen ist. Wenn eine Schlaufe 3 vom Griff 1 abzunehmen ist, wird die Schlaufe 3 und damit das Kupplungsstück 5 aus der in Fig. 9 gezeigten Gebrauchslage um den Zapfen 9 verschwenkt bis sie sich auf der in Fig. 9 links liegenden Seite befindet und dann gegebenenfalls unter elastischem Verformen des Kupplungsstückes 5 dieses vom Zapfen 9 abgehoben und kann dann in einer Bewegung nach rechts in Fig. 8 vom Griff 1 abgenommen werden. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: Eine Schlaufe 3 wird über ein Kupplungsstück 5 an einem Griff 1 befestigt, indem das Kupplungsstück 5 über einen in einer Ausnehmung 11 des Griffes 1 ortsfest angeordneten Zapfen 9 gehängt wird. In der Gebrauchslage ist das Kupplungsstück in einem weniger hohen Bereich 13 der Ausnehmung 11 angeordnet, sodass das Kupplungsstück 5 vom Zapfen 9 nicht abgleiten kann. Zum Austauschen der Schlaufe 3 wird das Kupplungsstück 5 in einen höheren Bereich 15 der Ausnehmung 11 bewegt und kann dann, gegebenenfalls unter elastischem Verformen des Kupplungsstückes 5, vom Griff 1 durch Abheben von dem Zapfen 9 abgenommen werden. Ansprüche: 1. Griff (1) mit Schlaufe (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe (3) über ein Kupplungsstück (5) über einen Zapfen (9) gehängt ist, der in einer Ausnehmung (11) des Griffes (I) vorgesehen ist.
  2. 2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (9) in der Ausnehmung (II) des Griffes (1) ortsfest angeordnet ist.
  3. 3. Griff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (5) der Schlaufe (3) ein plättchenförmiges Bauteil ist, das ein Loch (7) für die Aufnahme des 5 AT 010 196 U1 Zapfens (9) aufweist.
  4. 4. Griff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (5) in seinem der Schlaufe (3) gegenüber liegenden, das Loch (7) aufweisenden Ende abgerundet ist.
  5. 5. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11) im Griff (1) zu einer Seite des Griffes (1) hin offen ist.
  6. 6. Griff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11) im Griff (1) unterschiedlich hohe Bereiche (13, 15) aufweist.
  7. 7. Griff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der weniger hohe Bereich (13) eine Höhe aufweist, die im Wesentlichen der Dicke des Kupplungsstückes (5) entspricht.
  8. 8. Griff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der höhere Bereiche (15) der Ausnehmung (11) eine Höhe hat, die im Wesentlichen der Länge des Zapfens (9) vermehrt um die Dicke des Kupplungsstückes (5) entspricht.
  9. 9. Griff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der höhere Bereich (15) der Aussparung (11) zu der Seite des Griffes, zu der die Aussparung (11) hin offen ist, durch einen Wandteil (17) geschlossen ist.
  10. 10. Griff nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (9) im Bereich (15) der Ausnehmung (11) mit größerer Höhe vorgesehen ist.
  11. 11. Griff nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gebrauchslage das Kupplungsstück (5) der Schlaufe (3) in dem Bereich (13) der Ausnehmung (11) mit geringerer Höhe angeordnet ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT520197B1 (de) * 2017-11-02 2019-02-15 Fischer Sports Gmbh Stockgriffanordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT520197B1 (de) * 2017-11-02 2019-02-15 Fischer Sports Gmbh Stockgriffanordnung
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