AT102812B - Lederschleifmaschine mit nachgiebiger, während der Arbeit ortsfester Werkstückauflage aus Filz od. dgl. - Google Patents

Lederschleifmaschine mit nachgiebiger, während der Arbeit ortsfester Werkstückauflage aus Filz od. dgl.

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AT102812B
AT102812B AT102812DA AT102812B AT 102812 B AT102812 B AT 102812B AT 102812D A AT102812D A AT 102812DA AT 102812 B AT102812 B AT 102812B
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felt
grinding machine
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flexible
leather
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Turner Ag Maschf
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 gleichmässige Bearbeitung erfährt. Diese weiche Filzunterlage drückt sich bei der Arbeit leicht zusammen und muss daher öfter gewechselt werden. Sie darf keine Falten bilden. 



   Gemäss der vorliegenden Erfindung wird der Filzunterlage die Form eines endlosen Bandes gegeben, das über zwei Stützen geführt ist und durch Vergrösserung der Entfernung dieser Stützen gespannt werden kann.   Zweckmässig   haben die Stützen die Form von Rollen, um die Verstellung des Bandes zu erleichtern. Bei dieser Einrichtung kann das Band sehr leicht straff gehalten und die Auflagestelle bequem gewechselt werden. Die Spannung des Filzes kann so gewählt werden, wie es für das in Arbeit befindliche Werkstück am günstigsten ist und man kann das Filzband ohne Abfall völlig ausnutzen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Das Gestell 1 trägt den Schleifzylinder   2,   gegen den das auf der schwingenden Werkstückauflage liegende Werkstück 3 durch Niedertreten eines Hebels   4   gepresst werden kann. Die Rückseite des Werkstückes liegt an einem Filzband 5 als Werkstückauflage an, das über zwei Walzen 6,7 geführt ist. Die Walze 7 ist an Gelenkarmen 9 gelagert, durch welche Schrauben 8   hindurchgeführt   sind, die gegen einen Vorsprung des die   Werkstückauflage   tragenden Schwinghebels 10 drücken. Durch Verstellen dieser Schrauben 8 kann die Spannung des   Bandes o verändert   werden. Die Walze 7 ist zweckmässig kleiner als die Walze 6, damit der Arbeiter nicht beim Bedienen der Maschine gestört wird. Eine Schutzkappe deckt den oberen Lauf des Filzbandes.

   Statt der Walzen 6,7 konnten auch sattelförmige Auflager benutzt werden, auch kann die Vorrichtung zum Spannen des Filzbandes anders ausgebildet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Lederschleifmasehine   mit nachgiebiger Werkstückauflage aus Filz od. dgl., dadurch gekenn- 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. 2. Ledfrschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager (6, 7) die Form von Walzen haben, von denen die eine von der Lederauflagestelle abgekehrte Walze (7) einen kleineren Durchmesser hat als die Auflagewalze (6) für das Leder.
    3. Lederscl1Ieifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kleinere Filzführungswalze (7) von schwingenden Armen (9) getragen wird, deren Stellung durch Schrauben (8) zur Regelung der Spannung des Filzbandes einstellbar ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT102812D 1924-03-01 1925-01-26 Lederschleifmaschine mit nachgiebiger, während der Arbeit ortsfester Werkstückauflage aus Filz od. dgl. AT102812B (de)

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