AT103155B - Magnetspule. - Google Patents

Magnetspule.

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AT103155B
AT103155B AT103155DA AT103155B AT 103155 B AT103155 B AT 103155B AT 103155D A AT103155D A AT 103155DA AT 103155 B AT103155 B AT 103155B
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Int Western Elec Co Inc
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnetspule. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Der in den Fig. 4,5 und 6 dargestellte Transformatorkern ist dem vorbeschriebenen gleich. Das Gehäuse oder der Montierungsträger unterscheidet sich jedoch insoferne, als er aus zwei   rinnenförmigen   oder hohlen Teilen 34 besteht, die die Seiten des Kernes umfassen. Die Hohlteile 34 besitzen einwärtsragende Endflanschen 36 und 38 und an jedem Innenrand zwei Augen 40. Durch letztere dringen Bolzen 42, die dazu dienen, die Hohlteile gegeneinander zu ziehen und einen Druck auf die   Stossflächen   der Kernteile auszuüben. Die Bolzen 42 bezwecken auch die vorteilhaft aus Isoliermaterial hergestellten Klemmen-   platten 44 in Stellung zuhalten. Auf   den Klemmenplatten oder Streifen44sind Klemmenstücke 46 angebracht, von denen eines in Fig. 7 dargestellt ist.

   Eine durch die Öffnung 50 dringende Öse 48 sichert das betreffende 
 EMI2.1 
 Schlitz 53 dringt, und mit abgebogenen Endfortsätzen 54 und 55 versehen, die an die elektrische Leiter angelötet werden können. 



   Ein Schild 56 aus Aluminium od. dgl. kann zwischen den Flanschen 36 und dem Kern in Stellung gesichert werden. 



   Am Unterende der Hohlteile 34 sind   auswärtsgeriehtete   Flanschen 58 vorgesehen, um den Transformator auf einem Träger befestigen zu können. Zwischen dem Kern und seinem Gehäuse oder Träger kann, wenn erwünscht, ein geeignetes Futter eingelegt werden. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Magnetspule, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Anzahl von Kernabschnitten, die wesentlich ebene   Stossflächen   besitzen und aus einem Gehäuse besteht, dass diese Abschnitte umfasst und eine Einrichtung besitzt, mittels deren diese   Stossflächen   aneinandergedrückt werden.

Claims (1)

  1. 2. Magnetspule nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Kernabschnitte E-förmig, der andere l-förmig ausgeführt ist.
    3. Magnetspule nach Anspruch 1. oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus rinnen- förmigen oder Hohlteilen besteht, die durch irgendein Mittel, beispielsweise mittels Bolzen, gegeneinander gezogen sind.
    4. Magnetspule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Gehäuseteile mit Augen versehen sind, durch welche die Festziehbolzen dringen.
    5. Magnetspule nach Anspruch 2, mit einer Wicklung auf dem Mittelarm des E-förmigen Kernabschnittes, dadurch gekennzeichnet, dass das Kerngehäuse in Form eines Rahmens ausgeführt ist, der alle Teile des Kernes mit Ausnahme des Mittelarms des E-förmigen Kernabschnittes enge umfasst.
    6. Magnetspule nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Gehäuse gehaltene Platte der Wicklung benachbart in einer Ebene liegt, die senkrecht steht zu jener des Kernes, wobei auf dieser Platte Klemmen montiert sind.
    7. Magnetspule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte oder der Streifen (44) aus Isoliermaterial besteht.
    8. Magnetspule nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine zur Änderung der Reluktanz des Kernes dienende Einrichtung vorgesehen ist, die aus einer stellbaren, das Aneinanderpressen der Stossflächen der Kernabschnitte bewirkenden Vorrichtung besteht.
    9. Magnetspule mit einer Klemmenanordnung, gekennzeichnet durch eine Klemmenplatte (44) mit mindestens einer Öffnung (50) und einem Schlitz (53), in welchen Schlitz ein Ansatz (52) eines Klemmenstückes (46) eingreift, das mit abgebogenen Teilen zum Ansetzen der Leiter versehen ist, wobei durch das Klemmenstück und die Öffnung (50) eine Öse (48) dringt.
AT103155D 1924-09-06 1924-09-06 Magnetspule. AT103155B (de)

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ID=3621483

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