AT1032U1 - Anbohrarmatur für unter dem bodenniveau verlegte rohrleitungen - Google Patents

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Hawle Armaturen Gmbh
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Description


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  Die Erfindung betrifft eine Anbohrarmatur für unter dem Bodenniveau verlegte Rohrleitungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1   beschriebenen Gattung. -   Üblicherweise werden hierbei schon bei der Herstellung des Hausanschlusses Anbohrarmaturen an den Rohrleitungen angebracht, die nachträglich mit einem Anbohrgerät angebohrt werden können. Eine Verbindung zu der Hausanschlussleitung, die nicht aus dem gleichen Rohrwerkstoff wie die Hauptleitung bestehen muss, erfolgt durch Verbindungsstücke, sogenannte Fittings, die bisher üblicherweise in die Anbohrarmatur geschraubt werden. Ebenso erfolgt das Aufsetzen von 

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 Anbohrgeräten üblicherweise über einen oberen oder seitlichen Gewindeabgang der Anbohrarmatur. 



  Als nachteilig bei diesen meist in Innengewinde des Abgangs eingeschraubten Fittings hat sich erwiesen, dass sich die Montage durch die Notwendigkeit der Abdichtung des Gewindes mittels Hanf, PTFE-Band oder Klebstoff relativ aufwendig gestaltet. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Verbindungsmethode zwischen Fittings und Abgängen liegt darin, dass eine Gewindestelle immer eine Schwachstelle in bezug auf Korrosionsschutz und vor allem bezüglich der Ausbildung von Inkrustierungen darstellt, da die Gewinde naturgemäss kaum dauerhaft gegen solche Schädigungen zu schützen sind. Es bleiben nämlich auch bei vollständig eingedrehtem Fitting immer einige Gewindegänge am Gewindeende frei, an denen Korrosion entsteht und sich Inkrustierungen bilden.

   Weiterhin wirkt sich nachteilig aus, dass die Gewindeverbindung zum Beispiel durch entstehende Torsionsspannungen in der Anschlussleitung durch Zurückdrehen undicht wird. 



  Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anbohrarmatur vorzuschlagen, welche die oben genannten Nachteile des Standes der Technik überwindet. Insbesondere soll eine Anbohrarmatur zur Verfügung gestellt werden, bei der die Verbindung von Fitting und Anbohrarmatur-Abgang so gestaltet ist, dass sie zuverlässig gegen Korrosion, die Ausbildung von Inkrustierungen, unerwünschtes Ausdrehen und Undichtigkeiten geschützt ist. 

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 Diese Aufgabe wird durch eine Anbohrarmatur gelöst, die gemäss den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen ausgestaltet ist. 



  Der Vorteil einer erfindungsgemässen Anbohrarmatur liegt insbesondere darin, dass durch die Verwendung eines einrastbaren Bajonett-Verschlusses für die Verbindung des Verbindungsstückes mit dem jeweiligen Abgang der Anbohrarmatur die Möglichkeit besteht, beide Teile schon vor der Montage bei der Herstellung zuverlässig gegen Korrosion zu schützen,   d. h.   sicherzustellen, dass keine für Korrosion oder Inkrustierungen angreifbaren Stellen wie Gewindeoberflächen auf den zu verbindenden Teilen verbleiben. Die Oberfläche der Bauteile des Bajonett-Verschlusses wird, ohne damit die zugsichere und dichte Verbindung zwischen diesen Teilen zu beeinträchtigen, korrosionsgeschützt, z. B. mit einer EpoxyPulverbeschichtung. 



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Anbohrarmatur besteht darin, dass bei eingerastetem Bajonett-Verschluss die Gefahr des Ausdrehens des Fittings nicht mehr besteht, da das Verbindungsstück sicher und drehfest an dem Abgang der Anbohrarmatur angebracht ist. 



  Vorteilhafterweise lassen sich die erfindungsgemäss verbundenen Teile der Anbohrarmatur leicht per Hand montieren, so dass kein Werkzeug, welches den Korrosionsschutz an einer Stelle des Verbindungsstücks zerstören könnte, an dieses angesetzt werden muss. Auch die Demontage kann im Gegensatz zu üblichen Armaturen mit eventuell korrodierten oder ver- 

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 krusteten Gewinden leicht per Hand und ohne Zerstörung der Oberfläche des Verbindungsstücks vorgenommen werden. 



  Da die sonst von einem Gewinde eingenommenen Oberflächen des Verbindungsstücks und des zu verbindenden Abgangs nunmehr frei bleiben, können diese Flächen für eine verbesserte Abdichtungstechnik verwendet werden. 



  Das Verbindungsstück kann gemäss der vorliegenden Erfindung entweder in den entsprechenden Abgang der Anbohrarmatur eingesetzt oder so über diesen Abgang geschoben werden, dass es diesen vollständig umschliesst. Die jeweilige oben genannte Ausgestaltung wird je nach gewünschter Grösse des Durchgangskanals des jeweiligen Verbindungsstücks und dessen erforderlicher Dimensionierung zu wählen sein. 



  Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemässen Anbohrarmatur sind zwischen dem ersten Ende des Verbindungsstückes und dem damit verbunden Abgang Dichtungselemente, insbesondere in Umlaufnuten eingesetzte O-Ringe angeordnet. Hierdurch kommt eine besonders platzsparende und gut abdichtende Dichtungsweise zustande, da die zwischen den Teilen befindlichen Flächen praktisch vollständig zur Abdichtung genutzt werden können. 



  Eine erfindungsgemässe Anbohrarmatur kann so ausgestaltet sein, dass zwischen gegenüberliegenden Absätzen jedes Abgangs und des ersten Endes jedes Verbindungsstückes ein umlaufendes elastisches Element angeordnet ist, welches zur Abdichtung gegen Schmutz sowie zur Sicherung der formschlüssigen lösbaren Verbindung dient. 

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 Bei dieser Ausgestaltung wird zum Beispiel ein Gummiring zwischen der äusseren Stirnfläche des umgreifenden Teils der Verbindung und einem Absatz des inneren Teils der Verbindung angeordnet. Bei der Montage kann dieser Ring zum Einrasten des Bajonett-Verschlusses zusammengedrückt werden und verhindert nachher durch die aus seiner Elastizität entstehende Kraft, dass der Bajonett-Verschluss ausrastet.

   Zur Montage des Bajonett-Verschlusses wird das elastische Element in die umlaufende Nut eingelegt und verhindert so, dass der Bajonett-Verschluss ausrastet. Eine weitere Funktion des genannten Dichtungselements ist die vorteilhafte Abdeckung des bei der Herstellung der Verbindung entstehenden Spaltes zwischen dem äusseren und inneren Verbindungselement gegen von aussen eindringenden Schmutz. 



  Vorteilhafterweise ist das zweite Ende eines Verbindungsstücks zur Aufnahme eines Ableitungsrohres oder des unteren Endes eines Anbohrgerätes ausgebildet. 



  Die Anbohrarmatur kann dabei einen oder mehrere Ableitungen mit Bajonettverrriegelung besitzen, sowohl als Innenverriegelung ("Weibchen") wie auch als Aussenverriegelung ("Männchen"), zur Aufnahme insbesondere von Fittings, Anbohrgeräten, Adaptern, Übergangstücken oder Aufsatzstücken. Die vielseitige Verwendbarkeit solcher erfindungsgemäss ausgestalteten Verbindungsstücke erlaubt es, die Vorteile der erfindungsgemässen Anbohrarmatur und ihrer VerbindungsstückAbgang-Verbindung auf jede erdenkliche Adapterfunktion des Fittings zu übertragen. 

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 Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden erfindungsgemässen Anbohrarmatur ist das zweite Ende eines Verbindungsstückes zur Aufnahme des unteren Abgangs der Anbohrarmatur ausgebildet. 



  Auf die vorbeschriebene Weise kann solch ein Verbindungsstück dazu benutzt werden, auch die Verbindung zwischen der Anbohrarmatur und der Hauptrohrleitung, auf die sie aufgesetzt ist, herzustellen. Die oben benannten Vorteile der erfindungsgemässen Ausgestaltung der Anbohrarmatur, insbesondere ihrer Abgänge und Fittings können damit auch für diese Verbindung nutzbar gemacht werden. 



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Figurenblätter näher erläutert werden. Es zeigen : Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch eine erfindungsgemässe
Anbohrarmatur, die auf einer Rohrleitung aufge- setzt ist und einen unteren Abgang sowie zwei obere Abgänge aufweist, von denen einer mittels eines Fittings an eine Ableitung angeschlossen ist und der andere mittels eines Verschlussstop- fens nach einem Anbohrvorgang dicht verschlossen ist ; Fig. 2 die Anbohrarmatur gemäss Fig.   l ohne   Verschluss- stopfen mit einem aufgesetzten Anbohrgerät ; Fig. 3 ein zur Aufnahme eines Verbindungsstückes einer erfindungsgemässen Anbohrarmatur ausgestaltetes
Aufsatzstück für eine Haupt-Rohrleitung. 

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  In der Figur 1 wird ersichtlich, wie eine mit einem Haltebügel 40 an einer Rohrleitung 60 befestigte erfindungsgemässe Anbohrarmatur 10 über ein Verbindungsstück 20 mit einer Ableitung 30 verbunden ist. Die Anbohrarmatur 10 sitzt an ihrem unteren Abgang 11 über einer Aufsetzdichtung 13 auf der Rohrleitung 60. Der Haltebügel 40 dient zur Befestigung der Anbohrarmatur 10. 



  Die Anbohrarmatur 10 weist zwei obere Abgänge 12a und 12b auf, wobei der Abgang 12a in horizontale und der Abgang 12b in vertikale Richtung weist. In den Endabschnitten der Abgänge 12a und 12b sind Einrastteile 16a und 16b für einen Bajonettverschluss eingearbeitet, welche einen Einführkanal sowie eine hinterschnittene Mulde aufweisen. 



  In den horizontalen Abgang 12a der Anbohrarmatur 10 ist zur Verbindung der Anbohrarmatur 10 mit einer Ableitung 30 ein Verbindungsstück 20 eingesetzt. Das Verbindungsstück 20 weist ein erstes Ende 21 auf, welches aussen mit einem Gegenstück zum Einrastteil des Bajonettverschlusses, einer Haltenase versehen ist. Der Bajonettverschluss ist in der Darstellung der Figur 1 eingerastet. Weiterhin weist das Verbindungsstück 20 ein zweites Ende 22 auf, das zur Aufnahme und Abdichtung des Ableitungsrohres 30 ausgestaltet ist. 



  Zwischen einen Absatz 25 am Übergang des ersten und zweiten Endes des Verbindungsstückes 20 und der Stirnseite 14 des horizontalen Abgangs 12a ist ein elastisches Element, hier ein Gummiring 24, eingesetzt, das nach der Montage des Verbindungsstückes 20 in der entstehenden Nut positioniert wird und somit sicherstellt, dass die Nase des Bajonettverschlus- 

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 ses in der Mulde verbleibt und die Verbindung somit drehfest gesichert ist. 



  In Umlaufnuten am ersten Ende 21 des Verbindungsstücks 20 sind hier O-Ringe 23 eingesetzt, welche die Verbindung gegen das im Inneren der Anbohrarmatur befindliche Medium abdichten. 



  Aus der hier vorgeschlagenen Konstruktion wird insbesondere ersichtlich, dass keine korrosionsempfindlichen Oberflächen (Gewinde) an den zu verbindenden Teilen mehr geschaffen werden müssen, um eine dichte, druck-und zugfeste Verbindung zu erhalten. Alle betreffenden Oberflächen können z. B. durch eine Pulverbeschichtung gegen Korrosion geschützt werden. 



  Ebenso kann in den Abgängen 12a und 12b ein Verschlussstopfen montiert werden. 



  Die Figur 2 zeigt, wie ein Anbohrgerät 50 auf die erfindungsgemässe Weise mittels eines Verbindungsstückes 20 an dem vertikalen oberen Abgang 12b der Anbohrarmatur 10 angebracht werden kann. Der Bajonettverschluss am ersten Ende 21 des Verbindungsstücks 20 ist wie in der Darstellung der Figur 1 im vertikalen Abgang 12b eingerastet und hier mittels zweier in Umlaufsnuten angeordneter O-Ringe 22 abgedichtet. Zur sicheren Befestigung des Anbohrgerätes 50 wird das Verbindungsstück 20 mittels einer Befestigungsmutter 27 zusätzlich am oberen Abgang befestigt, wobei die Mutter 27 wiederum durch ihre in vertikaler Richtung ausgeübte Kraft den Bajonettverschluss sichert, und eine starre Verbindung 

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 herstellt.

   Das zweite Ende 22 des Verbindungsstücks 20 ist bei dieser Ausführungsform nunmehr zur Aufnahme des unteren Endes des Anbohrgerätes 50 ausgestaltet. Dieses wird bei dieser Ausführungsform auf das zweite Ende 22 aufgeschraubt. 



  Mit dieser Ausführungsform wird klar, dass die erfindungsgemässe Anbohrarmatur mit ihren Verbindungsstücken gegen Inkrustierungen und Korrosion geschützte vielfältige Adapterfunktionen bekleiden kann. 



  Die erfindungsgemässe Anbohrarmatur kann, wie aus der Figur 3 ersichtlich wird, auch an ihrem unteren Ende mit einem gemäss dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgestalteten Verbindungsstück versehen werden, um so eine Verbindung des unteren Abgangs der (hier nicht dargestellten) Anbohrarmatur mit einem Aufsatzstück, das wiederum die Verbindung zur Rohrleitung herstellt, zu schaffen. Dazu weist das in Figur 3 gezeigte Aufsatzstück 65 einen Ansatz 61 auf, welcher einen Einrastteil 64 für den Bajonettverschluss zur Verbindung mit einem Verbindungsstück aufweist, das Teil des Aufsatzstückes 65 sein kann oder als zusätzliches Adapterstück 63 eingesetzt wird.

   Mittels dieser Ausgestaltung des Aufsatzstückes 65 kann, wie bei den zuvor dargestellten Verbindungen, eine korrosionssichere, gegen Inkrustierungen geschützte, zug- und verdrehsichere Verbindung auch zwischen der Hauptrohrleitung und dem unteren Abgang der Anbohrarmatur geschaffen werden. 



  Die Anbringung eines Verbindungsstückes 20 an einem Abgang 12a, 12b der Anbohrarmatur 10 wird auf folgende Weise durchgeführt : 

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 Zunächst wird das elastische Element, hier der Gummiring 24 über den Abgang   12a,   12b oder das erste Ende 21 des Verbindungsstückes gezogen. Weiterhin werden die in den umlaufenden Nuten am ersten Ende 21 des Fittings 20 eingebrachten 0Ringe 23 eingefettet. Die zugsichere Verbindung zwischen Fitting und Anbohrarmatur wird hergestellt, indem der Fitting mit einer Schub-, Dreh- und Zugewegung so in die Armatur montiert wird, dass die Haltenasen des Fittings bzw. des Bajonettverschlusses hinter den Hinterschneidungen bzw. Mulden auf der Innenseite des Abgangs der Anbohrarmatur zu liegen kommen. Hierauf wird der Gummiring 24 in dem entstandenen Spalt zwischen Fitting und Anbohrarmatur montiert.

   Er verhindert durch seine Elastizität zuverlässig ein Zurückdrücken des Fittings auch im drucklosen Zustand oder bei Unterdruck in der Anbohrarmatur bzw. der zu verbindenden Rohrleitung. Die zu verbindende Rohrleitung kann nunmehr in das zweite Ende des Fittings eingesetzt werden worauf eine Druck- und Dichtigkeitsprüfung erfolgt.

Claims (7)

  1. Ansprüche : 1. Anbohrarmatur für unter dem Bodenniveau verlegte Rohr- leitungen (60) mit a) einem Gehäuse (10) mit al) einem unteren Abgang (11) zur Herstellung der Verbindung zwischen den Gehäuseinneren und der anzubohrenden Rohrleitung (60), a2) mindestens einem oberen Abgang (12a, 12b) zum An- schliessen eines Verbindungsstückes (20) oder ei- nes Verschlussstopfens, und a3) einer Dichtung (13) zwischen der Anbohrarmatur und der Rohrleitung (60), b) einer druckfesten Verbindungseinrichtung (40) zum Halten der Anbohrarmatur an der Rohrleitung (60), und <Desc/Clms Page number 12> c) mindestens einem Verschlussstopfen und/oder einem Ver- bindungsstück (20) mit cl) einem ersten Ende (21) zur Verbindung jedes Ver- bindungsstückes (20) mit einem oberen Abgang (12a, 12b) und/oder dem unteren Abgang (11) der Anbohrarmatur, und c2) einem zweiten Ende (22)
    zur Verbindung jedes Ver- bindungsstückes (20) mit einer anzuschliessenden Vorrichtung, insbesondere eines Ableitungsrohres (30), eines Anbohrgerätes oder einem Aufsatzstück (65) zur Rohrleitung, EMI12.1 d) das erste Ende (21) jedes Verbindungsstückes (20) und/oder das entsprechende Ende des Verschlussstopfens und der mit dem ersten Ende (21) zu verbindende Abgang (11,12a, 12b) der Anbohrarmatur lösbar und form- schlüssig mittels eines einrastbaren Bajonett- verschlusses zu verbinden sind, und dass e) sowohl jedes Verbindungsstück (20) als auch die Ab- gänge (11,12a, 12b), insbesondere durch Pulverbe- schichtung, integral korrosionsgeschützt sind.
  2. 2. Anbohrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende (21) jedes Verbindungsstückes (20) in den entsprechenden Abgang (11,12a, 12b) eingesetzt ist.
  3. 3. Anbohrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende (21) jedes Verbindungsstückes (20) über den entsprechenden Abgang (11,12a, 12b) gescho- ben ist. <Desc/Clms Page number 13>
  4. 4. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- durch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Ende (21) des Verbindungsstückes (20) und dem damit ver- bundenen Abgang (11,12a, 12b) Dichtungselemente (23), insbesondere in Umlaufnuten eingesetzte O-Ringe, an- geordnet sind.
  5. 5. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- durch gekennzeichnet, dass zwischen gegenüberliegenden Absätzen (14,25) jedes Abgangs (11,12a, 12b) und des ersten Endes (21) jedes Verbindungsstückes (20) ein umlaufendes elastisches Element (24) angeordnet ist, welches zur Abdichtung gegen Schmutz sowie zur Siche- rung der formschlüssigen lösbaren Verbindung dient.
  6. 6. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- durch gekennzeichnet, dass das zweite Ende (22) eines Verbindungsstückes (20) zur Aufnahme eines Ableitungs- rohres (30) oder des unteren Endes eines Anbohrgerätes (50) ausgebildet ist.
  7. 7. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- durch gekennzeichnet, dass das zweite Ende (22) eines Verbindungsstückes (20) zur Aufnahme des unteren Ab- gangs (11) der Anbohrarmatur ausgebildet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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