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Befestigungseinrichtung für Grundplatten von elektlischen Zählern.
Die Grundplatten von Messinstrumenten, Zählern u. dgl. werden in üblicher Weise auf Montagebrettern oder sonstigen Untergrundplatten aus Holz oder ähnlichem Material befestigt. Da diese Untergrundplatten der Feuchtigkeit und allen übrigen Einflüssen des Raumes zugänglich sind, so bleiben dieselben nicht stabil, sondern arbeiten", wie der übliche Ausdruck ist, d. h. sie verändern ihre Dimension nach den verschiedenen Richtungen in verschiedenem Masse, werfen sich, usw.
Da nun die Grundplatten, auf welchen die Instrumente befestigt sind, fix angeschraubt sind, so sind sie gezwungen, diese Bewegungen in gewissem Sinne mitzumachen, d. h. auch diese Platten werden, trotzdem sie meist aus Metall bestehen, verzogen und dadurch das daran befestigte Instrument respektive dessen Mechanismus in seiner Funktion gestört, wenn nicht ganz zunichte gemacht.
Gegenstand der Erfindung ist es nun, eine Grundplattenbefestigung zu schaffen, welche diesem Übelstande abhilft.
Dies wird dadurch erreicht, dass die an der Grundplatte fix befestigten Fiisse derart federnd sind, dass sie jeder Veränderung der Untergrundplatte nach jeder Richtung hin nachgeben. Diese Nachgiebigkeit der Füsse wird dadurch bewirkt, dass diese aus federndem Material wie Stahl-oder Bronzebleeh oder-Draht bestehen und derart geschlitzt und geformt sind, dass sie eben jeder Veränderung der Untergrundplatte nach jeder beliebigen Richtung hin nachgeben, so dass das auf der Grundplatte befestigte Instrument trotz Veränderung der Untergrundplatte keine Lagenänderung gegenüber seiner ursprünglichen eingestellten Lage erfährt.
Beispielsweise Ausführungsarten sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt und zeigen : Fig. l eine Grundplatte mit federnden winkelförmigen Befestigungslasehen, Fig. 3 mit gerader Befestigungs- lasche, Fig. 3 eine winkelförmige Lasche in der Draufsicht, Fig. 4 eine winkelförmige Lasche im Querschnitt.
In Fig. 1 ist 1 die Grundplatte, auf welcher das Instrument oder der Zähler aufmontiert ist. Dieselbe besitzt eine fixe Befestigungslasehe : 2 und zwei federnde Laschen 3, welche nach diesem Ausführungbeispiel winkelförmig ausgebildet sind und mit dem einen Ende 4 mit der Grundplatte vernietet oder verschraubt sind, wogegen das andere Ende frei ist und mit Schraubenlöchern 5 versehen ist, welche auch mit Längsschlitzen versehen sein können. Diese federnden Laschen 3 sind mit Schlitzen 6 versehen und derart geschweift ausgebogen, dass sie sowohl nach vorne (a), rückwärts , links (e), rechts (d) und
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zweckentsprechend geformte Federn aus Draht verwendet werden.
Für Fig. 2 gelten für dieselben Bestandteile dieselben Bezugsziffern wie in Fig. 1, nur sind die Laschen hier nicht in winkliger Form sondern gerade ausgebildet.
Fig. 3 zeigt eine federnde Winkellasche. 3 in der Oberansicht mit dem Schlitz 6, dem Anschraub- loch-5. Diese Feder ist mehrfach geschweift durchgebogen, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
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