AT104000B - Kurbeltrieb. - Google Patents

Kurbeltrieb.

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AT104000B
AT104000B AT104000DA AT104000B AT 104000 B AT104000 B AT 104000B AT 104000D A AT104000D A AT 104000DA AT 104000 B AT104000 B AT 104000B
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crank
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springs
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Inventor
Gustav Ing Klump
Original Assignee
Gustav Ing Klump
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kurbeltrieb. 



   Vorliegende Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung des durch das Patent Nr. 84872 geschützten Kurbeltriebes und verfolgt im wesentlichen den Zweck, grössere Federn unterzubringen und kleineren Zapfendurchmesser wählen zu können, als dies bei der Konstruktion nach dem Stammpatent möglich ist. 



   In der Zeichnung sind sechs Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, u. zw. jeweils in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und in einigen Fällen auch in Vorderansicht bzw. in Draufsicht veranschaulich. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform trägt die Kurbel 1 einen Vierkantzapfen 2, auf den ein Gleitstück 3 aufgeschoben ist, das mit den beiden seitlichen Begrenzungsflächen an dem Vierkant 2 gleitet. Oben und unten ist je eine Feder 4 zwischen Gleitstück 3 und Vierkant 2 eingeschaltet. Das Gleitstück 3, das durch Schlittenführung od. dgl. gegen Herabgleiten vom Vierkant 2 gesichert ist, trägt an seiner Aussenseite einen Zapfen 5, an dem die Kurbelstange 6 angreift. 



   In den Fig. 2 und 3 ist ein   Ausführungsbeispiel   in Seitenansicht und Vorderansicht veranschaulicht, bei dem der hohl ausgebildete Kurbelzapfen 2 eine Führung für das Gleitstück 3 bildet, das einen mit Spiel in der Zapfenbohrung eingreifenden   Rohrfortsatz aufweist,   in den ein mit der Kurbelstange 6 fest verbundener Zapfen 7 seine Lagerung findet. Das Gleitstück 3 ist durch Federn 4 beiderseits gegen den Zapfen 2 abgestützt. 



   Bei der in Fig. 4 im Längsschnitt und in Fig. 5 im Querschnitt veranschaulichten Ausführungsform ist der Kurbelzapfen 2 in einer Gleitführung des Kurbelblattes 1 gegen die Wirkung von Federn 4 verschiebbar gelagert. 



   Die Fig. 6 und 7 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem unmittelbar das ganze Kurbelblatt 1 die Führung für das Gleitstück bildet, zu welchem Behufe es einen rechteckigen oder ähnlichen Querschnitt aufweist. Das mit dem Zapfen 5 für die Kurbelstange 6 versehene   Gleitstück ist durch   in Bohrungen des Kurbelblattes 1 eingesetzte Federn 4 abgestützt. 



   Bei der in den Fig. 8 und 9 in Vorderansicht und Draufsicht dargestellten Ausführung ist das Kurbelblatt 1 zu einer in vorliegendem Falle viereckigen Querschnitt aufweisenden Führungsstange ausgebildet, auf der das den Zapfen   5   für die Kurbelstange 6 tragende Gleitstück   3,   zwischen Federn 4 abgestützt, verschiebbar gelagert ist. Bei dem gezeichneten Beispiel ist die Triebstange 6 in der Mitte gelagert. Durch die bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen ermöglichte Anordnung von Schraubenfedern von verhältnismässig grosser Länge ist es möglich, dieselben in ihrer Spannung zu regeln und somit die Federspannung den jeweils erforderlichen Verhältnissen genau anzupassen. 



   In den Fig. 10 bis 12 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem unmittelbar der Kurbelzapfen 2 in einer Ebene federnd ausgebildet ist. Erreicht wird dies dadurch, dass der Zapfen aus in das Kurbelblatt 1 eingreifende Federlamellen zusammengesetzt ist, die in ihrer Gesamtheit einen rechteckigen oder ähnlichen Querschnitt aufweisen. Die Schichtung der Federlamellen ist derart gewählt, dass der von ihnen gebildete Kurbelzapfen in den Totlagen am stärksten und in der hierauf senkrechten Richtung fast nicht federt. 



  Auf dem aus dem Kurbelblatt vorstehenden federnden Zapfen 2 ist eine die Kurbelstange 6 tragende Scheibe 8 aufgesteckt, die, um beim Durchbiegen des Zapfens 2 ein   Schrägstellen   zu verhindern, gelenkig gegen die Federlamellen oben und unten abdeckende Platten 9 abgestützt ist. Dies kann beispielsweise entweder durch Schneidenlagerung (Fig. 10) oder durch kugelartige Abstützung (Fig. 12) erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kurbeltrieb nach dem Patent Nr. 84872, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Einhaltung nor- maler Abmessungen des Kurbelzapfens und zur Erzielung verstärkter, durch die Abmessungen des Kurbel- zapfens nicht beschränkter Federwirkung zwischen Zapfen (5) und Kurbel (1) ein diesen Zwecken dienen- des besonderes Zwischenstück eingeschaltet ist (Fig. 1).
    2. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück als Federgehäuse (3) ausgebildet ist, entlang einem beispielsweise vierkantigen Zapfen (2) gegen die Wirkung der Federn (4) gleiten kann und den mit ihm fest verbundenen Kurbelzapfen (5) trägt (Fig. 1).
    3. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelzapfen in einem entsprechend ausgebohrten in den hohlen Zapfen (2) ragenden Rohrfortsatz des Federgehäuses (3) befestigt ist (Fig. 2 und 3).
    4. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelzapfen (2) im Kurbelblatt (1) entgegen der'Wirkung von Federn (4) verschiebbar gelagert ist (Fig. 4 und 5).
    5. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelblatt (1) selbst als Führungsstück für das den Kurbelzapfen (5) tragende und gegen das Kurbelblatt (1) abgefederte Gleit- stück ausgebildet ist (Fig. 6 und 7).
    6. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelblatt als Führungsstange ausgebildet ist, auf der das den Zapfen (5) für dieKurbelstange (6) tragende Gleitstück (3) zwischen Federn (4) verschiebbar gelagert ist (Fig. 8 und 9).
    7. Kurbeltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung zwischen Kurbelzapfen und Kurbel durch den Aufbau des Kurbelzapfens aus Blattfedern bewirkt wird (Fig. 10,11 und 12).
    8. Kurbeltrieb nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelzapfen (2) aus in das Kurbelblatt (1) eingesetzten Federlamellen zusammengesetzt ist, die derart geschichtet sind, dass der von ihnen gebildete prismatische Kurbelzapfen in den Kurbeltotlagen am stärksten in der hiezu um 900 versetzten Stellungen fast nicht federt.
    9. Kurbeltrieb nach den Ansprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Kurbelzapfen aufgesetzte, die Kurbelstange tragende Scheibe (8) gelenkig gegen den Zapfen (2) abgestützt ist, um ein Schrägstellen gegen die Stange beim Durchbiegen des Zapfens zu verhindern.
    10. Kurbeltrieb nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (4) nachspannbar sind, um die Federung den jeweiligen Verhältnissen anpassen zu können.
AT104000D 1919-06-16 1923-04-24 Kurbeltrieb. AT104000B (de)

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AT104000T 1923-04-24

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AT104000B true AT104000B (de) 1926-08-25

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ID=29402011

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