AT10438U2 - Halterung für eine kennzeichentafel - Google Patents

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AT10438U2 AT0065608U AT6562008U AT10438U2 AT 10438 U2 AT10438 U2 AT 10438U2 AT 0065608 U AT0065608 U AT 0065608U AT 6562008 U AT6562008 U AT 6562008U AT 10438 U2 AT10438 U2 AT 10438U2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/10Registration, licensing, or like devices
    • B60R13/105Licence- or registration plates, provided with mounting means, e.g. frames, holders, retainers, brackets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Claims (11)

  1. 5 AT 010 438 U2 Diese Endbereiche 12 der Vertiefung 5 weisen dem Inneren der Vertiefung 5 zugewendete Innenflächen 10 auf und diese Innenflächen 10 sind gekrümmt bzw. halbkreisförmig gerundet ausgebildet. Auf diese Weise wird eine längliche Vertiefung 5 mit beidseitig gerundeten und nicht eckig ausgebildeten Endbereichen 12 geschaffen. Aus Fig. 3 bis 5 (Fig. 5 ist vergrößert) ist erkennbar, dass die Oberseiten der Leiste 4, die Oberseite des Randes 11 sowie die Oberseiten der Halteelement 3 in einer gemeinsamen Ebene liegen und die Vertiefung 5 bzw. der Boden 14 der Vertiefung 5 unterhalb dieser Ebene liegt. Der Rand 11 ist somit ein Teil der Oberseite der Leiste 4 bzw. in die Leiste 4 integriert. Alternativ kann jedoch auch vorgesehen sein, dass der Rand erhaben ist und aus der Ebene der Leiste 4 vorsteht und emporragt. Auf diese Weise kann der Boden 14 der Vertiefung 5 auch in einer gemeinsamen Ebene mit der - oder sogar höher als die - äußeren Fläche der Leiste 4 liegen, wobei der Boden 14 jedoch allseitig vom Rand 11 umschlossen ist und auf diese Weise die Vertiefung 5 ausgebildet und definiert wird. Die Vertiefung 5 wird im wesentlichen dadurch charakterisiert, dass ein vertiefter Boden 14 vorhanden ist, in den eine Werbebotschaft oder dergleichen geschützt einlegbar ist. Die Vertiefung 5 weist eine gleichmäßige gleichbleibende Tiefe auf. Der Boden 14 ist planeben und frei von durchgehenden Ausnehmungen, Löchern oder dergleichen. Die Vertiefung 5 erstreckt sich über die gesamte Länge der Halterung bzw. der Haltefläche 1 und ist gleich lang wie die Länge der Kennzeichentafel bzw. der Haltefläche 1. Die Halterung weist zwei der Haltefläche 1 ferne äußere Eckabschnitte 13 auf. Diese Eckabschnitte 13 bilden die äußersten untersten Abschnitte der Leiste 4 bzw. des Randes 11. Diese Eckabschnitte 13 sind ebenfalls gerundet ausgebildet, wobei der Krümmungsradius der Eckabschnitte 13 bzw. deren Rundung im wesentlichen parallel zur Krümmung der Innenflächen 10 verläuft. Alternativ können die Eckabschnitte 13 auch eckig ausgestaltet sein, wodurch in den Ecken kleine flächige ebene Bereiche ausgebildet sind. Durch die Ausbildung der gekrümmten bzw. gerundeten Innenflächen 10 ist im Bereich zwischen der Haltefläche 1 und der Vertiefung 5 jeweils in den Endbereichen 12 ein erweiterter Flächenbereich 14 ausgebildet, der auf einer gemeinsamen Ebene wie die Oberseite der Leiste 4 liegt. Auf dem Boden 14 der Vertiefung 5 kann ein nicht dargestellter Streifen eingelegt sein, wobei der Streifen beispielsweise von einer selbstklebenden Polyesterfolie gebildet sein kann und von einer durchsichtigen, aus Gießmaterial bestehenden Abdeckung bedeckt ist. Gemäß einer alternativen Ausführungsform können die Botschaft bzw. die Zeichen auch auf dem Boden 14 der Vertiefung 5 mittels Spritzdruck bzw. Flachbettdruck aufgedruckt sein. Hierzu ist es insbesondere vorteilhaft, UV-härtende Farben zu verwenden, wobei auch reflektierende Farben oder Farbpigmente zum Einsatz kommen. Die Bedruckung erfolgt über eine Flachbettdruckmaschine, wobei die Farbe über Düsen direkt in die Vertiefung 5 bzw. auf den Boden 14 der Vertiefung 5 eingespritzt werden. Dadurch entfällt das händische Einkleben von Streifen. Auch erfolgt die Bedruckung nicht mittels Siebdruck oder Stempeldruck, da auf diese Weise eine Bedruckung der vertieften Bodenfläche 14 gar nicht möglich wäre bzw. qualitativ unzureichende Ergebnisse liefern würde. Ansprüche: 1. Halterung für eine an einem Kraftfahrzeug zu befestigende Kennzeichentafel, mit einer Haltefläche (1) zum Einlegen der Kennzeichentafel, wobei entlang zumindest einer Seitenkante, insbesondere einer Längskante, der Halterung bzw. der Haltefläche (1) eine verbreiterte Leiste (4) ausgebildet ist, wobei die Leiste (4), auf ihrer im Montagezustand dem 6 AT 010 438 U2 Kraftfahrzeug abgewendeten Vorderseite, eine zur Aufbringung von Zeichen in Form von Beschriftungen, Logos, Abbildungen od. dgl. geeignete Vertiefung (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander gegenüberliegenden Endbereiche (12) der Vertiefung (5) gerundet ausgebildet sind. 5
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung ein der Hinterseite der Kennzeichentafel zugewendetes Basiselement (2), umfassend die Haltefläche (1), und mit diesem Basiselement (2) verbundene bzw. verbindbare, den Rand der Kennzeichentafel an ihrer Oberseite zumindest teilweise übergreifende Halteelemente (3) zur Si- io cherung und Fixierung der Kennzeichentafel aufweist, wobei die Leiste (4) durch zumindest ein entlang einer Seitenkante der Tafel (1) angeordnetes Halteelement (3) ausgebildet ist.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (5) als eine im Vergleich zur Oberfläche der Leiste (4) tiefer liegende Ausnehmung (5) ausgebildet 15 ist bzw. von einem erhöhten Rand (11) umgeben ist und/oder dass die Vertiefung (5) allsei tig geschlossen bzw. der erhöhte Rand (11) durchgehend ist.
  4. 4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Inneren der Vertiefung (5) zugewendeten Innenflächen (10) der Endbereiche (12) der Ver- 20 tiefung (5) bzw. des Randes (11) gerundet, insbesondere halbkreisförmig gerundet, ausge bildet sind.
  5. 5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Haltefläche (1) fernen, äußeren Eckabschnitte (13) der Leiste (4) bzw. des Randes (11) gerun- 25 det ausgebildet sind, wobei die Krümmung der Rundung äußeren Eckabschnitte (13) vorzugsweise im wesentlichen parallel zur Krümmung der Innenflächen (10) verläuft.
  6. 6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Haltefläche (1) und der Vertiefung (5) in den Endbereichen (12) jeweils ein erweiterter Flä- 30 chenbereich (14) ausgebildet ist.
  7. 7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseiten der Leiste (4), des Randes (11), der Flächenbereiche (14) und/oder der Halteelemente (3) in einer gemeinsamen Ebene liegen. 35
  8. 8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Randes (11) gegenüber der Oberseite der Leiste (4), der Oberseite der Flächenbereiche (14) und/oder der Oberseiten der Halteelemente (3), erhaben ist bzw. weiter aus der Ebene der Halterung hervorsteht. 40
  9. 9. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vertiefung (5) über 90 % der Oberfläche der Leiste (4) erstreckt und/oder dass sich die Vertiefung (5) über die gesamte Länge der Halterung erstreckt, und die Vertiefung (5) insbesondere gleich lang ist, wie die Länge der Haltefläche (1) bzw. der Kennzeichentafel. 45
  10. 10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (5) eine gleichmäßige, gleichbleibende Tiefe aufweist und/oder dass der Boden (14) der Vertiefung (5) planeben und/oder frei von durchgehenden Ausnehmungen ist. so 11. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vertiefung (5), insbesondere den gesamten Boden (14) bedeckend, ein mit den Zeichen versehener Streifen eingelegt ist, wobei der Streifen vorzugsweise von einer, vorzugsweise selbstklebenden, Folie, beispielsweise einer Polyesterfolie, gebildet ist und/oder wobei gegebenenfalls in der Vertiefung (5) oberhalb des Streifens eine durchsichtige Abdeckung 55 vorgesehen ist, wobei die Abdeckung insbesondere aus einem gießfähigen, aushärtbaren 7 AT 010 438 U2 Material, insbesondere aus einem Zweikomponentenlack, besteht.
  11. 12. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen auf den Boden (14) der Vertiefung (5), insbesondere den gesamten Boden (14) bede-5 ckend, aufgedruckt sind, insbesondere mittels Flachbettdruck bzw. mittels Spritzdruck, vor zugsweise unter Verwendung von UV-härtenden Farben. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
AT0065608U 2008-11-17 2008-11-17 Halterung für eine kennzeichentafel AT10438U3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT4940U1 (de) 2000-12-29 2002-01-25 Marksteiner Heinz Halterung für eine tafel, insbesondere eine kennzeichentafel

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