AT104423B - Riemenverbindung insbesondere für Skibindungen. - Google Patents
Riemenverbindung insbesondere für Skibindungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 zu den Rahmenenden abfallenden Führungsschlitzen zur Aufnahme der Klemmorgane für den Riemen. Die besondere Art der Klemmorgane sowie deren Führung im Rahmen war jedoch für die grossen Pressungen, welche bei Riemenverbindungen erforderlich sind, ungeeignet, da bei diesen sowohl eine grössere Pressfläche des Klemmorganes als auch eine solche Lagerung im Rahmen gefordert werden muss, die einerseits ein Herausfallen der Klemmorgane aus dem Rahmen mit Sicherheit verhindert, leicht lösbar EMI1.3 Erfindungsgemäss werden diese Erfordernisse dadurch erfüllt, dass die Aussenkante der Rahmenseitenwände parallel zu den Führungsschlitzen verlaufen und die an den Aussenkanten der Rahmenseitenwände aufliegenden Klemmstege mit Umbördelungen in die Führungssehlitze eingreifen. Zur erhöhten Sicherheit trägt der Klemmsteg mindestens einen mit demselben starr verbundenen Sieherungssporn für die Einpressung in den Riemen. Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 im Schnitt, Fig. 2 in Ansicht und im Grundriss und Fig. 3 in Anwendung auf eine Skibindung schaubildlich dargestellt. Der die Riemenenden beidseitig aufnehmende Steg 1 besteht aus einer U-förmig abgebogenen EMI1.4 schräg abwärts verlaufen und den Klemmbügeln. 3 als Führungen dienen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Enden der Klemmplatten um die Seitenwandungen des Steges umgebogen und in die Schlitze 2 eingeführt. Zur Verhinderung des Herausgleitens des Riemens tragen die Klemmbügel. 3 Sicherungssporne 4, welche in die Riemenlöcher eingreifen. Zur Verbindung der Riemen werden die beiden Bügel 3 gegen die Mitte des Steges verschoben, die beiden gelochten Riemenenden von beiden Stegseiten aus in dessen U-Profil eingeführt und die Klemmbügel 3 so weit in ihren Schlitzen nach abwärts verschoben, bis der Sieherungssporn in das zunäehstliegende Loch des betreffenden Riemenendes eingreift. Wird nun an beiden Riemenenden gezogen, so wird durch die eigenartige Schlitzführung das Riemenende zwischen Klemmbügel und Steg eingekeilt, wobei die Anpressung der Zugkraft direkt pro- EMI1.5 hindern, können an der Innenseite des Steges eine oder mehrere Stahldrahtfedern angebracht sein, welche verhindern, dass die Klemmbügel selbsttätig gegen die Mitte des Steges 1 gleiten. In Fig. 3 ist eine derartige Skibindung schaubildlich dargestellt, bei welcher der Durehziehriemen 5 mit dem Fersenriemen 6 verbunden ist. Der Spanner 7 dient in bekannter Weise zur Festlegung der Bindung am Schuh. Durch den Steg 1 wird überdies eine derartige Versteifung der Riemenbindung erzielt, dass der in Fig. 3 strichliert eingezeichnete Ristriemen 8 entfallen kann, ohne dass der Durehzugsriemen unter die Schuhsohle gelangt. An den aufgebogenen Enden des Steges 1 können überdies Bohrungen 9 für die Befestigung von Absatzspangen vorgesehen sein, um die Stege 1 zu beiden Seiten der Schuhsohle unterhalb derselben zu verbinden und sie dergestalt der Sohlenform genau anzupassen. Der Wegfall sämtlicher über den äusseren Riemen der Bindung vorragenden Teile wie Schlaufen, Schnallen oder sonstige Verdickungen vermindert den Gleitwiderstand beim Fahren um Beträchtliches.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 aufnehmenden Rahmen mit in den Rahmenseitenwänden angeordneten, schräg zu den Rahmenenden abfallenden Führungsschlitzen zur Aufnahme der Klemmorgane, -dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkante der Rahmenseitenwände parallel zu den Führungsschlitzen verlaufen und die an den Aussenkanten der Rahmenseitenwände aufliegenden Klemmstege mit Umbördelungen in die Führungsschlitze eingreifen.2. Riemenverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen mit dem Klemmsteg starr verbundenen Sicherungssporn für die Einpressung in den Riemen, EMI2.2
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| AT104423T | 1924-07-02 |
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1924
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