AT104898B - Füllbleistift. - Google Patents

Füllbleistift.

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AT104898B
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Dunn Pen & Pencil Inc
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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Fiillbleistift.   



   Die Erfindung betrifft Füllbleistifte, bei denen die Minen selbsttätig nachgefüllt und dann zwangläufig nach vorn vorgeschoben werden, und welche   Kugelkupplungen   zum Vorschieben und Festhalten der Mine gegen   Rüekbewegung   aufweisen. 



   Gemäss der Erfindung ragt die Vorsehubkupplung in eine konische Vertiefung eines   Abschluss-   blockes des   Minenmagazines   hinein. Letzteres sitzt verschiebbar in der äusseren Hülse und trägt am hinteren Ende das abnehmbare Kopfstück des Bleistiftes. Die zweite, federbeherrschte Kupplung zum Festhalten des Bleistiftes gegen Rückbewegung ist ebenfalls verschiebbar angeordnet und wird bei Vorschubbewegung des Magazines und der Vorsehubkupplung in die unwirksame Lage verschoben und bei   Rilekwärtsbewegung   der   Vorsehublupplung   unter Federwirkung in die Klemmstellung bewegt. 



   Der   Abschlussblock   weist einen Flansch auf, mit welchem er bei   Rüekwärtsbewegung   mit der   Vorschubkupplung   in Eingriff   tdtt. Mit   der Kupplung selbst steht eine Feder in Reibungseingriff, um bei anfänglicher Rückbewegung des Blockes und Magazines Bewegung der Kupplung zu verhindern, wodurch der Klemmeingriff der Kugeln. aufgehoben und die Mine losgelassen wird, worauf der Flansch des Blockes in Eingriff mit der Kupplung tritt und dieselbe nach   rückwärts   führt. 



   In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Schnitt durch den vorderen Teil des Füllbleistiftes ; Fig. 2 ein Schnitt durch das Minenmagazin des Füllbleistiftes ; Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie der Fig. 2 ; Fig. 4 eine Ansicht der Teile an der konischen Spitze des Füllbleistiftes ; Fig. 5 und 6 die verschiebbare Verbindung der äusseren mit der inneren Hülse. 



   Die äussere Hülse 10 mit dem konischen Ende 11 enthält die verschiebbare   Magazinhülse 72   und den feststehenden Kopf 1-3 mit den Arbeitsteilen. Die Magazinhülse besitzt einen oberen   Gewindeteil. M,   auf welchem die den Gummi 16 enthaltende Hülse 15 aufgeschraubt ist. Die Hülse   16   mit dem Gummi 
 EMI1.1 
 steht. Der so geformte Kopf dient zum Verschieben der Magazinhülse 12. 



   Am inneren Ende der Hülse 12 ist ein Block 18 zur Einführung der Mine befestigt. Der Block weist eine konkave äussere   Endfläche   21 und eine nach innen koniseh verlaufende Öffnung 19 auf. Am inneren Ende enthält der Führungsblock 18 eine konische Vertiefung 22 ; in diese greift der ebenfalls konische Kopf 23 einer Kupplung, in welchen Kugeln 24 angeordnet sind, die zum Vorschieben der Mine dienen. Eine Scheibe   25   umgibt die Kupplung und schliesst das innere Ende des Fiihrungsbloekes ab. 



   Die Scheibe dient zur Führung der Kupplung und zum   ZurückfÜhren   derselben. Der durch die Scheibe hindurchragende Schaft 26 der Kupplung liegt innerhalb einer Kupplungshülse   27,   die von einer Spiral- feder 28 umgeben wird, deren eines Ende mit dem Führungsblock 18 und deren anderes Ende mit dem
Kopf 29 der Hülse 27 in Berührung sieht. Eine D-förmige Feder   30   sitzt in einer Umfangsnut der Hülse 27 und steht in Reibungseingriff mit dem Schaft 26 der Kupplung. 



   Das nach der Spitze zu liegende Ende der Hülse 27 enthält einen konischen Sitz für einen entsprechend geformten Kopf 31, der ebenfalls Kugeln 32 zum Festklemmen der Mine enthält. Vom Kopf 31 erstreckt sieh ein Schaft   33,   der die Mine umgibt und in die vergrösserte Endbohrung der Hülse 26 hinein- ragt. Vom anderen Ende des Kopfes erstreckt sich ein Schaft 34, und dieser enthält eine Führung 35 zur Führung der Mine sowie um Verstopfung durch die Minen zu vermeiden. Die Spitze   36   besitzt die die Durchgangsöffnung verengenden   Klauen 37,   die in Reibungseingriff mit der Mine stehen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der Gewindeteil 38 der Spitze 36 steht in Gewindeeingriff mit einer konischen Verbindungshülse 39. 



  Diese Hülse bildet einen Teil des die Arbeitsteile enthaltenden Kopfes   73.   Das gegenüberliegende Ende der Hülse ist bei   40   mit einem Gewinde versehen und steht in Eingriff mit dem Teil 41 der   Kupplungs-   
 EMI2.1 
 hin und her. Im zweiten Fall gleitet der Ansatz 45' in dem Schlitz 48 (Fig. 2) hin und her und dient zur Begrenzung der Bewegung. 



   Zwecks Vorschiebens der Mienen wird die Hülse 10 erfasst und der Kopf   77 abwärts gedrückt.   



  Dabei wird der Block 18 nach dem Kopf 13 zu bewegt. Der Block   nimmt   die Kupplung.'23 und die Mine mit, welche in der Kupplung am Anfang der Bewegung durch die Kugeln 24 festgeklemmt wird. Auf diese Weise wird die Mine stufenseiwe durch die Spitze 37 vorwärts geschoben. Beide Federn 28   und 4'2   werden dabei zusammengedrückt, und die D-förmige Feder 30 wird in Reibungseingriff mit dem Schaft   26   der Kupplung gebracht, um die Kupplung zeitweise gegen   Rückbewegung   festzuhalten. Wenn der Druck auf den Kopf 17 aufgehoben wird. wird zuerst die   Magazinhülse 13   mit dem   Führungsblock   durch die Feder 28 von der Spitze rückwärts bewegt.

   Diese Bewegung hebt zuerst den Klemmeingriff der   Kugeln 2J   auf, und. sobald der Kopf 23 in Berührung mit der Scheibe 2. J tritt, wird die Kupplung von der Spitze ebenfalls rückwärts bewegt: Die Kugeln 32 des Kupplungskopfes 31 werden darauf in die wirksame Eingriffstellung gebracht, um die Mine gegen Rückbewegung festzuhalten. Während der kurzen Rückkehrbewegung des Kopfes 23 ist die Mine frei beweglich, so dass in dieser Lage Einstellung   der Minenspitze   stattfinden kann.

   Infolge der gedrungenen Bauart des die Arbeitsteile enthaltenden Kopfes 73 verbleibt grosser Raum für das   Magazin.   Infolge   Anordnung der Führung 3J für die Mine   nahe der Spitze des Füllbleistiftes wird das Zerbrechen   der Minen zwischen der beweglichen Kupplung und   den festen Teilen des Bleistiftes vermieden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Füllbleistift mit verschiebbarer   Kugelkupplung zum Vorschieben der Mine   und einer zweiten Kugelkupplung zum Festhalten der Mine gegen Rückwärtsbewegung, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubkupplung   (23,. M, 26)   in eine konische Vertiefung   (22)   eines inneren   Absehlussblockes     (18)   
 EMI2.2 
   kupplung (23. 24, 26)   in die unwirksame Lage verschoben wird und bei der Rückwärtsbewegung der   Vorschubkupplung durch   die Feder (42) in die   wirksame   Lage bewegt wird.

Claims (1)

  1. 2. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kupplungen aus die Mine umgebenden Hülsen (26, 2. 3) bestehen, die mit Köpfen (23 bzw. 31) versehen sind, welche Ausschnitte enthalten, in denen die Kugeln (24 bzw. 32) gelagert sind. EMI2.3 und Blockes (18) die Kupplung zwecks Freigabe der Mine festzuhalten und dadurch die Kugeln (24) ausser Klemmeingriff zu. bringen, bis der Flansch (25) in Eingriff mit dem Kopf ( : Z.)) tritt und die Kupplung mitnimmt.
    4. Fiillbleistift nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die D-fürmige Feder (30) in einer Umfangsnut des seitlich abgeflachten Endes einer Fiihrungshülse (27) für die Kupplungshülsen gelagert ist und mit ihrem flachen Teil bei rückwärtiger Lage der Vorschubkupplung in eine Umfangsnut derselben eingreift.
AT104898D 1924-09-17 1924-11-29 Füllbleistift. AT104898B (de)

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