AT104955B - Lichtelektrische Zelle. - Google Patents
Lichtelektrische Zelle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Lichtelektrische Zelle. Die Erfindung betrifft eine lichtelektrische Zelle, die darin besteht, dass in einem evakuierten oder mit Gas gefüllten Gefäss eine Elektrode angebracht wird, die mit einer dünnen Schicht aus Selen bedeckt ist und dass ausserdem ein die Leitfähigkeit des Raumes bewirkendes Mittel angeordnet ist. Wird nämlich einer mit Selen bedeckten Elektrode eine andere Elektrode gegenüber gestellt und der Zwischenraum zwischen den Elektroden ionisiert bzw. durch Elektronenemission leitend gemacht, so erhält man eine Anordnung, deren Leitungswiderstand sich unter dem Einfluss der Belichtung ändert. Eine derartige Anordnung hat gegenüber den bisherigen Selenzellen den Vorteil der geringeren Trägheit und der grösseren Empfindlichkeit, da der ganze vom Strom durehflossene Teil der Selenzelle der Belichtung EMI1.1 Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. R ist eine evakuierte Röhre, die entweder ein absolutes Vakuum oder aber eine Gasfüllung, wie z. B. Neoji oder Ar'on, ent- hält. K sei die mit einer dünnen Selenschicht iiberdeckte Kathode, A ihr gegenüber eine Anode, zwischen den beiden Elektroden K und A ist als Ionisator ein Glühdraht. F angeordnet, der gegenüber der einen Elektrode ein negatives Potential besitzt. Ist die Röhre mit Gas gefüllt, dann wird das Gas leitend durch die Elektronenaussendung, ist dagegen die Röhre vollkommen evakuiert, so findet der Stromc1un'hgang infolge der Elektronenemission allein statt. Für dieser Fall ist es unter Umständen zweckmässig, den Glühfaden mit der Selenelektrode leitend zu verbinden. In der Figur ist der Glühfaden mit F bezeichnet. EMI1.2 Material, wie z. B. Oxydfaden oder Thoriumfaden, zu verwenden, der zweckmässig so schwach geheizt wird, dass er keine, oder nur geringe Liehtwirkungen ergibt. Um eine Schattenwirkung des Fadens auf die Selenzelle zu vermeiden, ist es ratsam, den Glühfaden in einer entsprechenden Form, z. B. in einer V-Form oder in zwei parallelen Fäden. auszubilden. Es ist nicht erforderlich, dass der Selenzelle eine besondere Anode A gegenüber gestellt wird, es genügt vielmehr, den Glühfaden F selbst als zweite Elektrode EMI1.3 die Röhre nur 2 Elektroden besitzt. Die Bedeckung der Elektrode J mit Selen kann geeigneterweise durch Kathodenzerstäubung oder durch Sublimation erfolgen. Selbstverständlich kann man ausser den angegebenen Elektroden in der Röhre noch andere Elektroden, die etwa als Steuerelektroden dienen, in an sich bekannter Weise anbringen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Lichtelektrische Zelle, dadurch gekennzeichnet, dass in einem entlüfteten Gefäss eine mit einer dünnen Selenschicht versehene Metallelektrode und eine Glühelektrode angebracht sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Lichtelektrisehe Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Seelenelektrode und der Glühelektrode noch eine bzw. mehrere andere Elektroden angeordnet sind.3. Lichtelektrische Zelle, dadurch gekennzeichnet, dass als Glühelektrode ein schwach glühender, stark emittierender Faden, wie z. B. ein Thorium-oder Oxydfaden, verwendet wird. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| DE104955X | 1924-08-14 |
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| AT104955D AT104955B (de) | 1924-08-14 | 1925-08-14 | Lichtelektrische Zelle. |
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1925
- 1925-08-14 AT AT104955D patent/AT104955B/de active
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