2. Diebstahl-Sicherung nach Anspruch 1 für eine Windsurfaus-rüstung mit Gleitbrett (14) und Gabelbaum (15),· dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der beiden Holme (15a,15b) des im wesentlichen quer zur Gleitbrettlängsachse am Gleitbrett (14) liegend angeordneten Gabelbaumes (15) zwei in Gleitbrettlängsrichtung hintereinander angeordnete Festhaltevorrichtungen (1) jeweils mit ihrem Grundkörper (6) in das Gleitbrett (14) an dessen Oberseite einstückig integriert sind. 1 2 3 8 1 Diebstahl-Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge 2 kennzeichnet, daß das Halteelement mit dem Gleitbrett unbeweg 3 lich verbunden, in seiner Längsrichtung elastisch ausgebildet AT 000 104 U2 Diebstahlsicherung ist beim Sportausüben nicht im Wege und immer zur Stelle, wenn sie benötigt wird, z.B, bei einer nur kurzzeitigen Unterbrechung der Sportausübung. Die erfindungsgemäße Diebstahlsicherung ist direkt am jeweiligen, für den Transport mit der Hand meist relativ imhandlichen und sperrigen Gleitbrett, z.B. dem Surfbrett, auf dessen Oberseite unverlierbar angebracht. Im aktivierten und versperrten Zustand verbindet die erfindungsgemäße Diebstahlsicherung zwei, langgestreckte, selbsttragende Ausrüstungsteile der jeweiligen Sportausrüstung zu einer unhandlichen und sehr sperrigen Einheit, die aufgrund ihrer Sperrigkeit für eine einzelne Person nur sehr schwer zu transportieren ist und die nur dann wieder in die einzelnen Ausrüstungsteile geteilt werden kann, wenn vorher das bewegliche Halteelement der jeweiligen Festhaltevorrichtung mit Hilfe des Schlosses entriegelt worden ist. Nachstehend wird die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 schematisch eine, durch eine erfindungsgemäße Diebstahlsicherung aus einer Alpinschiausrüstung gebildete, sperrige Einheit, bei der die beiden Schistöcke auf beiden Schiern jeweils in einer zwischen dem Zehenbacken und dem Fersenbacken der Bindung angeordneten Festhaltevorrichtung festgehalten sind, Fig. 2 schematisch eine, eine erfindungsgemäße Diebstahlsicherung aus einer Alpinschiausrüstung gebildete, sperrige Einheit, bei der die beiden Schistöcke auf beiden Schiern jeweils in einer vor dem Zehenbacken der Bindung angeordneten Festhaltevorrichtung festgehalten sind, Fig. 3 schematisch eine, eine erfindungsgemäße Diebstahlsicherung aus Teilen einer Windsurfausrüstung gebildete, sperrige Einheit, bei der der Gabelbaum auf dem Gleitbrett in zwei, in der vorderen Hälfte des Gleitbrettes angeordneten Festhaltevorrichtungr^festgehalten ist, Fig. 4 schematisch eine erfindungsgemäße Diebstahlsicherung für ein 9 AT 000 104 U2 Snowboard mit einer, auf dem Snowboard angeordneten Festhaltevorrichtung, mit der das Snowboard an einem Sicherungsseil festgehalten ist, Fig. 5 schematisch den, hinter dem Zehenbacken und vor dem Fersenbacken der Schibindung liegenden, eine absperrbare Festhaltevorrichtung enthaltenden Bereich eines Alpinschis von der Seite, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Fig. 5, Fig. 7 schematisch den, vor dem Zehenbacken der Schibindung und hinter der Schispitze liegenden, eine absperrbare Festhaltevorrichtung enthaltenden Bereich eines Alpinschis von der Seite und Fig. 8 eine Draufsicht auf die Fig. 7. Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils schematisch eine, aus einer Sportausrüstung für das Alpinschifahren durch eine, mit ab-sperrbaren Festhaltevorrichtungen 1 ausgestattete Diebstahlsicherung gebildete sperrige Einheit. Die absperrbaren Festhaltevorrichtungen 1 sind in den jeweiligen Schi 2 integriert und halten die, quer zur Schilängsrichtung auf den Schiern 2 liegenden Schistöcke 3 fest. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind die Festhaltevorrichtungen 1 jeweils zwischen dem Zehenbacken 4 und dem Fersenbacken 5 der Schibindung in den Schi 2 integriert. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Festhaltevorrichtungen 1 jeweils zwischen der Schispitze und dem Zehenbacken 4 der Schibindung in den _ Schi 2 integriert. Die Festhaltevorrichtungen 1 können auch jeweils hinter dem Fersenbacken 5 der Schibindung in den- Schi 2 integriert sein. Jede in den Schi 2 integrierte, absperrbare Festhaitevorrich-tung 1 weist einen, in den Körper des Schis 2 integrierten bzw. von dem Körper des Schis 2 gebildeten Grundkörper 6 auf, der einen sich quer zur Schilängsrichtung erstreckenden Aufnahmeabschnitt 7 für zumindest einen, quer zur .Schilängsrichtung auf dem jeweiligen· Schi 2 liegenden Schistock 3 besitzt. Der Aufnahmeabschnitt 7 wird durch die Oberseite des Schis 2 nach unten begrenzt. Auf der einen Seite des Aufnahmeabschnittes 7 ist eine, in den Körper des Schis 2 integrierte bzw. in 10 AT 000 104 U2 und mit einem Metallgewebe armiert ist.