AT10525B - Acetylenlaterne. - Google Patents

Acetylenlaterne.

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AT10525B
AT10525B AT10525DA AT10525B AT 10525 B AT10525 B AT 10525B AT 10525D A AT10525D A AT 10525DA AT 10525 B AT10525 B AT 10525B
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Austria
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carbide
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acetylene
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Anton Toennies
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Anton Toennies
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 10525. ANTON TÖNNIES IN GRONINGEN (HOLLAND). 



   Acetylenlaterne. 



   Will man Acetylengas für kleinere Beleuchtungskörper benutzen, welche namentlich im   Strassenverkehr   gebraucht werden. also in erster Linie für Fahrrad-und Wagenlaternen, so sind besonders folgende Verhältnisse für die Bauart des Aeetylenentwiclilers beachtenswert. 



   Entwickler und Brennerapparat sollen wenig Raum einnehmen, also zu einem kleinen Körper vereint sein. Der Entwickler soll trotz seiner Kleinheit für längere Zeit genügend 
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 lassen können. Der Entwickler soll gegen Explosionsgefahr durch dichte, aber doch einfache   Verschlüsse gesichert sein, welche derart angebracht sind, dass das Innere des Entwicklers   reicht zugänglich ist. 
 EMI1.2 
 dem   Snmmelraum r.   



     Der Gasdurchzugranm   ist von besonderer Eigenart. Er   bildet,   einen ringförmigen 
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 welche sich ar der vom   Brenner f entferntesten Stello   des   Gassammelraumes   befindet. 



   Der schmale, aber doch umfangreiche Gasdurchzugraum d verhindert, dass Wasserund Schmutzteilchen in den Sammelraum c und zum Brenner f mitgerissen werden. Damit 
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   zwischen dem Brenner   und dem Karbid- oder Eutwicklungsraum b vorhanden und ferner ist zwischen dem Wasserraum und Karbidraum ein besonderer Tropfenfall angeordnet. durch weichen   dfi-WasserzuHuss zum Karhid   bei zu starker Gasentwicklung abgeschlossen wird. 



   Der Wasserraum besitzt nämlich einen doppelton Boden und jede Bodenfläche ist durchlocht. Wenn, wie zeichnerisch dargestellt ist, der Wasserraum eine Trichterform hat, bildet die Trichterspitze g die untere Bodenfläche, tiber welcher ein zweiter Boden h angeordnet ist. Jeder Boden ist durchlocht und in dem   oberen Bodcn) och kann   ein Nadelventil i derart verstellt werden, dass das Bodenloch entweder verschlossen ist oder mehr oder weniger Wasser tropfenweise durchfallen lässt. Jeder Wassertropfen fällt auf den unteren   Boden/ < und nur   dann durch dessen Öffnung, wenn der Gasdruck im Karbidraum b es gestattet.

   Hat   de :' Gasdruck   eine gewisse Höhe erreicht oder    überschritt. en,   so wird der Wassertropfen von diesem Druck oberhalb der unteren Bodenöffnung festgehalten, d. h. am Herunterfallen auf das Karbid verhindert. Die Wasserzufuhr wird also zeitweilig so lange unterbrochen, bis die Gasentwicklung in folge dieser Unterbrechung auf das gewöhn- 
 EMI1.5 
 

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   verhindern nicht aber den tropfenweisen Wasserausfluss aus einer Öffnung aufhalten, auf welcher die ganze Wassersäule fastot.   



   Der Boden des Gassammelraumes, welcher gleichzeitig die Decke des   Karbidraumes   bildet, hat einen Rand k mit Schraubengewinde und eine Wulst zur Aufnahme eines elastischen Dichtungsringes l. Dem Gewinderand k entspricht ein Gewinde am oberen Rand 
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   Durch diesen Verschluss des Karbidraumes wird das Ausströmen von Gas nach aussen verhütet. Andererseits sind der Karbidraum b und der Gasdurchzugsraum   d   leicht zugänglich, um Karbid einfüllen oder die Laterne reinigen zu   können.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Acetylenentwickler für Fahrradlaternen und andere Beleuchtungskörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserraum (a) oberhalb des Karbidraumes (b) von einem Gasdurchzugraum (d) und dieser von dem Gassammelraum (c) umgeben ist, in welchen der Gasdurchzugraum mit einer von der Lichtquelle entfernten Öffnung ) einmündet, um Wasser-und Sehmutztoile von der Lichtquelle fernzuhalten. EMI2.2
AT10525D 1901-04-22 1901-04-22 Acetylenlaterne. AT10525B (de)

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