AT10532U1 - Schalung für behälter - Google Patents

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AT10532U1 AT0805608U AT80562008U AT10532U1 AT 10532 U1 AT10532 U1 AT 10532U1 AT 0805608 U AT0805608 U AT 0805608U AT 80562008 U AT80562008 U AT 80562008U AT 10532 U1 AT10532 U1 AT 10532U1
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Description

2 AT 010 532 U1
Die Erfindung betrifft eine Schalung für Behälter, insbesondere für Rundbehälter, wie Silos.
Schalungen für Rundbehälter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, in welchem Zusammenhang als Beispiel auf die AT 322 191 B verwiesen werden kann.
Je nach dem, in den Behälter einzufüllendem Gut, ist es erforderlich, Behälter mit einer Innenauskleidung zu versehen, um zu verhindern, dass der in der Regel aus Beton bestehende Behälter durch aggressive Medien angegriffen und beschädigt wird.
Das Aufbringen von (Innen-)Ve.rkleidungen, ganz gleich ob sie aus Gummi, Keramik, Kunststoff oder Metall bestehen, ist eine mühsame und aufwändige Angelegenheit, da im Behälter ein Gerüst errichtet werden muss, auf dem Arbeiter stehen während sie die Innenverkleidung anbringen, einerseits und weil für eine hinreichende Belüftung des Behälterinnenraumes gesorgt werden muss, damit die Arbeiter nicht unter Luftmangel leiden, anderseits.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalung für Behälter, insbesondere Rundbehälter, vorzuschlagen, mit welcher das Aufbringen von Verkleidungen, insbesondere Außen-und/oder Innenverkleidungen von Behältern, insbesondere Rundbehältern, wie Silos, vereinfacht ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Schalung, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Schalung auf Schalungselementen (beispielsweise Schalungstafeln) von diesen ablösbar ein Verkleidungselement befestigt ist, wird die Verkleidung unmittelbar aufgebracht, wenn der Behälter (aus Beton) hergestellt wird. Nach dem Herstellen des Behälters (aus Beton) oder von Fertig-Elementen (aus Beton), die dann zu einem Behälter zusammengefügt werden, wird die Schalung entfernt, wobei die Verbindung zwischen Schalungselement einerseits und Verkleidungselement anderseits gleichzeitig gelöst wird bzw. schon vorher gelöst worden ist. Das Verkleidungselement verbleibt dann auf dem Behälter, insbesondere auf der Innenseite von Rundbehältern.
Auf diese Art und Weise können Verkleidungselemente aus beliebigen Werkstoffen, wie Duroplasten (Polyester), Thermoplasten, gummielastischen Kunststoffen oder Naturgummi oder auch aus Metall oder Keramik, an der Wand eines Behälters innen und/oder außen aufgebracht werden.
Um einen sicheren Sitz des Verkleidungselementes an der Wand des Behälters, insbesondere an der Innenseite und/oder der Außenseite einer Behälterwand, zu sichern, können von der vom Schalungselement abgekehrten Seite des Verkleidungselementes abstehend, den Halt sicherstellende Vorsprünge, wie Noppen, Fasern, Haare oder auch schraubenähnliche Zapfen, u.dgl., vorgesehen sein. Wenn als Verankerungselemente für die Verkleidungselemente Schrauben, Schraubdübel oder Ähnliches verwendet werden, können die Verkleidungselemente im Bedarfsfall (Reparatur) leicht von der Wand des Behälters abgenommen und durch ein (neues) Verkleidungselement ersetzt werden.
Nachdem der Behälter bzw. das Fertig-Element für Behälter fertiggestellt ist, werden die Fugen zwischen benachbarten Verkleidungselementen geschlossen, indem beispielsweise bei Duroplasten ein Kleber aufgebracht wird, bei Thermoplasten ein Verschweißen erfolgt, bei gummielastischen Werkstoffen eine Vulkanisierung ausgeführt wird oder bei Metallen die Verkleidungselemente miteinander verlötet oder verschweißt werden.
Die Erfindung ist für monolithisch aus Beton gegossene (Rund-)Behälter, wie Silos, ebenso 3 AT 010 532 U1 anwendbar, wie auf Behälter, die aus einzelnen Segmenten (Beton-Fertigteilen) zusammengesetzt werden.
Bevorzugt ist es aber, wenn die Erfindung beim Herstellen monolithisch gegossener Betonbehälter, wie sie beispielsweise unter Verwendung der aus der AT 322 191 B bekannten Rundschalung hergestellt werden können, eingesetzt wird, um eine Innenverkleidung (Verkleidung der Innenfläche der Behälterwand) und/oder Außenverkleidung (Verkleidung der Außenfläche des Behälters) herzustellen. Die Erfindung ist aber nicht auf Rundbehälter beschränkt. Bei (Rund-)Behältern kann mit der Erfindung eine Innenverkleidung und/oder eine Außenverklei-dung hergestellt werden.
Mit Vorteil ist im Rahmen der Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Verkleidungselemente die Form und Größe der Schalungselemente haben, an denen sie (vorübergehend) befestigt sind.
Im Hinblick darauf, dass bei allen Verkleidungselementen und insbesondere zu Verkleidungselementen aus Metall oder aus gummielastischen Werkstoff, wie elastomeren Kunststoffen oder Naturgummi, die Gefahr besteht, dass Verkleidungselemente verletzt werden können und/oder an Verkleidungselemente angrenzender Beton zerstört werden kann und das Austauschen von Verkleidungselementen aus Metall oder gummielastischen Werkstoffen aufwändig sein kann, werden im Rahmen der Erfindung Verkleidungselemente aus Duroplasten, insbesondere aus Polyester, bevorzugt. Bei Verwendung von Verkleidungselementen aus faserverstärktem Polyester od. dgl. sind Ausbesserungen leicht möglich, sowie auch das Tauschen einzelner Verkleidungselemente. Letzteres auch deswegen, weil das Abdichten der Fugen zwischen benachbarten Verkleidungselementen bei Verkleidungselementen aus Duroplasten besonders einfach möglich ist, insbesondere wenn es sich um Polyester od. dgl. handelt. Dabei kann zum Abdichten der Fugen zwischen Verkleidungselementen auch (glas-)faserverstärktes Kunstharz (Polyester) eingesetzt werden.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schalung, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt Fig. 1 im Horizontalschnitt eine Schalung, Fig. 2 im Horizontalschnitt (teilweise) einen Rundbehälter und Fig. 3 teilweise in Horizontalschnitten Rundbehälter mit Außenverkleidung.
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Innenschalung beim Herstellen von monolithisch gegossenen Beton-Rundsilos besitzt Schalungselemente (Schalungstafeln) 5, die beispielsweise an kreisförmig angeordneten lotrechten Stehern (nicht gezeigt) abgestützt sind und Randversteifungen 7, 8 besitzen. Die Abstützung erfolgt mittels horizontaler Streben 25, die zwischen Schalungselementen 5 und gegenüberliegenden Stehern geführt sind. Weitere, längenveränderliche und waagrecht angeordnete Streben 26 führen zu äußeren Anlagekanten 6 benachbarter Schalungselemente 5 und sind dort lösbar mit den Winkelprofilen 7 ebenso verbunden wie die Streben 25. Die Streben 25 und 26 sind mit den Stehern lösbar verbunden, um das Abnehmen der Innenschalung zu erlauben. Dabei kreuzen sich die längenveränderlichen Streben 26, welche von benachbarten, in der Mitte angeordneten Stehern ausgehen, wodurch sich eine verlässliche Abstützung ergibt. Zusätzlich können sich kreuzende, mit den Versteifungswinkeln 18 der Schalungselemente 5 lösbar verbundene Streben 27 vorgesehen sein, die in einer radial Ebene liegen und schräg zur Lotrechten angeordnet sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist an der konvexen Außenfläche jedes Schalungselementes 5 je ein Verkleidungselement 10 vorübergehend, d.h. lösbar, befestigt. Die Befestigung kann beispielsweise durch in den konvexen Flächen der Schalungselemente 5 vorgesehene Löcher greifende Zapfen 11 gebildet sein. Die knopfartigen Zapfen 11 sind beispielsweise druckknopfartig in die Löcher in den Schalungselemente 5 eingeschnappt und bevorzugt in ihren Stielen so dimensioniert, dass die Köpfe der Zapfen 11 abreißen, wenn die Schalungselemente 5 beim 4 AT 010 532 U1
Ausschalen entfernt werden. So bleiben die Verkleidungselemente 10 an der (Beton-)Wand 17 des Behälters 16 haften.
Die Verkleidungselemente 10 können an den Schalungselementen 5 auch mit Hilfe von Schrauben od. dgl. befestigt sein.
Zusätzlich ist die dem einzubringenden Beton für das Herstellen des Behälters (Silo) zugekehrte Fläche der Verkleidungselemente 10 "griffig" ausgestaltet, um ein sicheres Verankern des Verkleidungselementes 10 im Beton der Wand des Behälters zu gewährleisten. Diese griffige Ausgestaltung kann erreicht sein, durch noppenartige Vorsprünge, durch Haare, durch abstehende Borsten, durch zapfenartige Vorsprünge 12, die beispielsweise mit quer zu ihrer Längserstreckung verlaufenden Rippen 13 (ähnlich Schrauben) ausgebildet sind oder Ähnliches.
Wesentlich ist, dass die Verkleidungselemente 5 nach dem Einbringen und Aushärten des Betons an diesem sicher festgehalten sind, sodass sie nach dem Entfernen der Innenschalung zuverlässig an der Innenfläche der Wand 17 des Betonbehälters 16 haften bleiben. Der sichere Halt von Verkleidungselementen 10 an der Wand 17 eines Behälters 16 kann auch durch Schraubanker 20 (Fig. 3) erreicht werden. Schraubanker 20 erlauben in vorteilhafter Weise das Austauschen von Verkleidungselementen 10.
Es genügt nun, nur noch die Fugen 14 zwischen benachbarten Verkleidungselementen 10 zu verschließen, was bei Metallverkleidungselementen durch Verschweißen oder Verlöten, bei Elementen aus thermoplastischen Kunststoff durch Verschweißen oder Verschmelzen, bei Elementen aus Gummi oder elastomeren Kunststoffen durch Vulkanisieren und bei Elementen aus einem Duroplast (Polyester) durch einen Kleber, z.B. Polyesterverklebung, erfolgen kann.
Fig. 2 zeigt im Horizontalschnitt einen Ausschnitt der (Beton-)Wand 17 eines Rundbehälters 16. An der Innenseite der Wand 17 sind Verkleidungselemente 10 angeordnet, die durch die Zapfen 12 im Beton gehalten sind. Die lotrechten (und horizontalen) Fugen 14 zwischen benachbarten Verkleidungselementen 10 sind durch eine Füllmasse 18, z.B. einen Kleber, verschlossen, insbesondere versiegelt. Die Zapfen 12 können auch Schrauben (Schraubdübel oder Schraubanker) sein.
Es ist ersichtlich, dass Behälter 16 mit der Schalung gemäß der Erfindung, also einer Schalung mit an Schalungselementen 5 vorübergehend befestigten (lösbaren) Verkleidungselementen 10 vor Ort betoniert werden können, wobei die Behälter 16 unmittelbar mit einer von Verkleidungselementen 10 gebildeten Verkleidung versehen sind.
Die Erfindung ist in gleicher Weise vorteilhaft für Behälter, die aus vorgefertigten Elementen hergestellt werden, wenn für das Herstellen der Elemente wenigstens auf einer Seite eine Schalung gemäß der Erfindung verwendet wird.
Die Schalungselemente 5, die erfindungsgemäß die Verkleidungselemente 10 tragen, müssen nicht zwingend mit Schalungstafeln ausgestattet sein. Im Prinzip genügen Schalungselemente in Form von Rahmen, an welchen die Verkleidungselemente 10 (vorübergehend) festgelegt sind.
Wenn mit der erfindungsgemäßen Schalung Verkleidungselemente 10 an Behältern (Rundsilos) als Außenverkleidungen angebracht werden, ist in Betracht gezogen, dass benachbarte Verkleidungselemente 10 einander in ihren Randbereichen überlappen.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Eine Schalung für Behälter, insbesondere Rundbehälter, besitzt an den Schalungselementen 5 lösbar befestigte Verkleidungselemente 10 mit auf ihrer vom Schalungselement 5 abgekehrten

Claims (30)

  1. 5 AT 010 532 U1 Seite von diesem abstehenden Verankerungselementen 12, sodass nach dem Einbringen und Aushärten von Beton die Verkleidungselemente 10 an der (Beton-)Wand 17 haften bleiben, nachdem die Schalungselemente 5 entfernt worden sind. Nach dem Ausschalen erhält man einen Behälter 16 mit einer Verkleidung, insbesondere einer Innenverkleidung, wobei es genügt, die Fugen 14 zwischen benachbarten Verkleidungselementen 10 dicht abzuschließen. Ansprüche: 1. Schalung für Behälter mit Schalungselementen (5), dadurch gekennzeichnet, dass an Schalungselementen (5) Verkleidungselemente (10) für den herzustellenden Behälter (16) lösbar befestigt sind.
  2. 2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung eine Rundschalung ist.
  3. 3. Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Verkleidungselemente (10) an eine Innenschalung und/oder eine Außenschalung für (Rund-)Schalungen bildenden Schalungselementen (5) angeordnet sind.
  4. 4. Schalung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an einer konvex bzw. einer konkav gewölbten Fläche von Schalungselementen (5) angeordnet sind.
  5. 5. Schalung einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an Schalungselementen (5) durch in Löcher in Schalungselementen (5) eingreifende Vorsprünge (11) festgelegt sind.
  6. 6. Schalung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (11) knopfartige Zapfen sind, die druckknopfartig in Löcher der Schalungselemente (5) eingrei-fen.
  7. 7. Schalung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (11), welche Verkleidungselemente (10) an Schalungselementen (5) festlegen, abtrennbar ausgebildet sind.
  8. 8. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Verkleidungselemente (10) an Schalungselementen (5) angeschraubt sind.
  9. 9. Schalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben durch Löcher in den Verkleidungselementen (10) greifen.
  10. 10. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an ihrer vom Schalungselement (5) abgekehrten Seite mit Vorsprüngen (12), die in die Wand des herzustellenden Behälters eingreifen, ausgestattet sind.
  11. 11. Schalung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge Haare sind.
  12. 12. Schalung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge Noppen sind.
  13. 13. Schalung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge schraubenartige Zapfen (12, 13), insbesondere Schraubdübel oder Schraubanker (20), sind.
  14. 14. Schalung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge Borsten sind. 6 AT 010 532 U1
  15. 15. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus einem Kunststoff bestehen.
  16. 16. Schalung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen.
  17. 17. Schalung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus einem Duroplast bestehen.
  18. 18. Schalung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus Polyester bestehen.
  19. 19. Schalung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus einem elastomeren (gummielastischen) Werkstoff, insbesondere einem elastome-ren Kunststoff, bestehen.
  20. 20. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) aus Metall oder aus Keramik bestehen.
  21. 21. Schalung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) Metallbleche sind.
  22. 22. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an der Außenfläche einer Innenschalung (5) und/oder an der Innenfläche einer Außenschalung für monolithisch gegossene (Beton-)Behälter angeordnet sind.
  23. 23. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an Schalungselementen (5) für Fertigteil-Elemente für Behälter angeordnet sind.
  24. 24. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungselement (10) die Form und Abmessungen des Schalungselementes (5) aufweist, an dem es festgelegt ist.
  25. 25. Behälter (16) hergestellt unter Verwendung einer Schalung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugen (14) zwischen benachbarten Verkleidungselementen (10), insbesondere durch eine Füllmasse (18), verschlossen sind.
  26. 26. Behälter hergestellt nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugen (14) verschweißt oder verlötet sind.
  27. 27. Behälter nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in den Verkleidungsplatten (10) verschlossen, insbesondere versiegelt, verschweißt oder verlötet sind.
  28. 28. Behälter hergestellt nach Anspruch 25 oder 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugen (14) zugeklebt sind.
  29. 29. Behälter nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungselemente (10) an der Innenseite und/oder der Außenseite der Wand (17) eines Rundbehälters (16) angeordnet sind.
  30. 30. Behälter nach einem der Ansprüche 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite vorgesehene, einander benachbarte Verkleidungsplatten (10) einander an lotrechten und/oder waagrechten Rändern überlappend angeordnet sind. 7 AT 010 532 U1 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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