AT105383B - Spritzgußmaschine mit durchbohrtem Gießkolben. - Google Patents

Spritzgußmaschine mit durchbohrtem Gießkolben.

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AT105383B
AT105383B AT105383DA AT105383B AT 105383 B AT105383 B AT 105383B AT 105383D A AT105383D A AT 105383DA AT 105383 B AT105383 B AT 105383B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


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    Spritzgiissmaschine   mit durchbohrten Giesskolben. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine   Spritzgussmaschine   mit durchbohrtem in die Giessdüse   endigenden   Giesskolben, welcher bei der gegenseitigen Verschiebung von Schmelztiegel und Giessform aus der Ansaugestellung in die Pressstellung bzw. in umgekehrter Richtung mitgenommen wird. 



   Eine Spritzgussmaschine entsprechend der Erfindung zeichnet sich demnach durch den Wegfall des besonderen Giesspumpenantriebes aus, indem bei ihr durch die gegenseitige Bewegung der Giessform und des Schmelztiegels aufeinander   zn   die in eigenartiger Weise ausgebildete Giesspumpe betätigt wird. 



   Mit einer Spritzgussmaschine entsprechend der Erfindung ist daher ein sehr rasches Arbeiten möglich, ferner ist ihre Bedienung sehr einfach, und sie ist insbesondere zur Herstellung von grossen Mengen kleinerer Gussstücke geeignet. 



   Für das Wesen der Erfindung ist es ohne Bedeutung, ob der Schmelztiegel feststeht und die Giessform gegen den Schmelztiegel geführt wird oder die Giessform feststeht und der Schmelztiegel gegen die Giessform geführt wird, da es für die Arbeitsweise der Maschine nur wesentlich ist, dass eine relative Verschiebung zwischen Schmelztiegel und Giessform stattfindet, wodurch der in dem Schmelztiegelgehäuse verschiebbar gelagerte Giesskolben ebenfalls gegenüber dem Schmelztiegel verschoben wird und   hiedureh,   je nach seiner Bewegungsrichtung das Metall aus dem Giesszylinderraum herauspresst oder bei Erreichung seiner Endstellung in den Giesszylinder eintreten lässt. 



   Wesentlich für eine Spritzgussmaschine nach der Erfindung ist noch, dass der Giesskolben mitsamt 
 EMI1.1 
 angeordnet ist, dass bei in der Füllstellung befindlichem Giesskolben das Metall bis nahezu an die Mündungs- öffnung des Giesskolbens reicht. Um gänzlich zu verhindern, dass beim Giessen Luft aus der Durchbohrung des Giesskolbens in die Giessform übertritt, ist bei einer Spritzgussmaschine nach den Erfindung die Anordnung getroffen, dass die Eintrittsöffnung der Giessform erst dann gegen die   Mündungsöffnung   des Giesskolbens trifft, nachdem der Giesskolben so weit in den Giesszylinder hineinverschoben ist, dass das Metall bis zur Mündungsöffnung des Giesskolbens vorgetrieben ist. 



   Eine Spritzgussmaschine nach der Erfindung kann für reinen Handbetrieb ausgebildet sein, doch ergibt sich eine besonders vorteilhafte Ausführungsform, wenn die Vorschubbewegung der Giessform bzw. des Schmelztiegels bei einer feststehenden Giessform durch einen Kraftantrieb erfolgt und der Antrieb durch das Schliessen der Form in Tätigkeit gesetzt wird und sich selbsttätig wieder ausschaltet, sobald die Giessform ihre Anfangslage erreicht hat. 



   Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise   Ausführungsformen   einer   Spritzgussmaschine   nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 2 geben in Seitenansicht bzw. im Schnitt und Grundriss eine Spritzgussmaschine für Handbetrieb wieder und Fig. la ist eine Nebenfigur zu Fig. 1. Fig. 3 und 4 geben in entsprechenden Ansichten bzw. Schnitten eine Spritzgussmaschine für Kraftantrieb wieder. Fig. 5 eine Stirnansicht auf das Giessformgestell und die Fig. 6 und 7 Einzelheiten des Antriebes einer Maschine nach Fig. 3 und 4. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Spritzgussmaschine ist auf dem Maschinenbett oder -gestell a mit der gezeichneten   schrägen   Oberfläche b ein Schmelztiegel e starr befestigt, während längs der Fläche b ein Gestell d für die   Giessform   in Richtung des Pfeiles e hin und her verschiebbar ist. Zum Antrieb des Giessformgestelles d dient ein in üblicher Weise ausgebildetes Hebelgestänge f mit Handgriff g, während zum Schliessen und Lösen der zweiteiligen Giessform h, 7c ein   Hebelgestänge l   dient, zu dessen Betätigung ein Hebel m vorgesehen ist, so dass bei   Betätigung   des Hebels m die verschiebbare Hälfte k der   Giessform   h, k in dem Giessformgestell   il   hin und her verschoben wird. 



   In der Wandung des Schmelztiegels   c   ist ein Giesszylinder n ausgespart, in den das flüssige Metall durch die seitlichen Öffnungen o von dem Sehmelztiegelinnern eintreten kann, wenn der in dem Giesszylinder n sich verschiebende Giesskolben p die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lage einnimmt, bei der die Mündungen der Durchbohrungen o frei liegen. Der Giesskolben p besitzt eine Durchbohrung q und ist an seinem äusseren Ende mit einem Flansch r ausgerüstet, der sich zweckmässig in einer Bohrung v des Giessformgestelles d führt. Die Schräglage des Giesskolbens p,   Giesszylinders n und   der Führungs- 
 EMI1.2 
 und bei normaler Höhe des   Metallspiegels t   im Giesszylinder das Giessmetall in der Bohrung q des Giesskolbens p bis nahezu zur Mündungsöffnung und des Giesskolbens p reicht. 



   An dem Giessformgestell d ist schliesslich noch eine Klemmvorrichtung vorgesehen, die den Giesskolben p zeitweise erfasst. Diese Klemmvorrichtung besteht (vgl. Fig. 5) aus zwei Bolzen q', die in zwei Ansätzen w des Giessformgestelles d verschiebbar gelagert sind und sich von der Seite her gegen den Giesskolben p anlegen. Gegen die Enden der Bolzen   ru wirken   zwei Doppelhebel   1) ;,   y, die drehbar in dem 

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 EMI2.1 
 tiegel c angebracht sind (Fig. 4). 



   Die   Wirkungs-und   Arbeitsweise der beschriebenen Spritzgussmaschine ist folgende : Vor Beginn 
 EMI2.2 
 geöffnet ist, so wird zunächst durch den Handhebel m die Form h, k in üblicher Weise geschlossen ; in Fig. 1 ist angenommen, dass die Schliessung der Form h, k bereits erfolgt ist.

   Hierauf wird der Hebel g in Richtung des Pfeiles 3 umgelegt, was zur Folge hat, dass das Giessformgestell d mit der Giessform in 
 EMI2.3 
 werden, hört der Anpressdurck der Bolzen   q'gegen   den Kolben p auf, und der Giesskolben p bleibt im Augenblick stehen, bis bei der weiteren   Vorwärtsbewegung   des   Giessformgestelles cl   die Eintrittsöffnung 5 der   Giessform   gegen die Mündungsöffnung   M.   des Giesskolbens p tritt und nunmehr der Giesskolben p durch die Giessform h, k in Richtung des Pfeiles 4 bis in die in der Nebenfigur la dargestellte Endstellung mitgenommen wird, auf welchem Wege das Metall aus dem Giesszylinder   n   durch die Bohrung q des   Giesskolbens p hindurch   in die Giessform   7t gepresst   wird. 



   Nach Beendigung des Giessvorganges wird das Giessformgestell cl mittels des Hebels g wieder in die in Fig. 1 gezeichnete Anfangsstellung zurückgezogen, worauf der Giesskolben p durch die sich gegen 
 EMI2.4 
 das Spiel beginnt von neuem. 



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform der Spritzgussmaschine ist die Ausbildung und gegenseitige Anordnung des Schmelztiegels, Giesspumpe, Giessformgestelles und Giessform genau die gleiche wie bei der eben beschriebenen Ausführungsform, nur erfolgt bei dieser Ausführungsform die Hin-und Herverschiebung des Giessformgestelles d nicht mehr durch einen Handhebel g sondern von einem Kraftantrieb aus auf mechanischem Wege.

   Zur Verschiebung des Giessformgestelles d auf den Schmelztiegel c zu dient eine Kurvenscheibe 6, die auf einer zur Versehiebungsbahn b senkrechten Welle 7 sitzt, während zur Rüekbewegung des Giessformgestelles   cl   bei der gezeichneten Ausführungsform eine 
 EMI2.5 
 gestelles statt zwangläufig durch die Kurvenscheibe 8 auch mittels einer Feder erfolgen, und es ist in jedem Falle zweckmässig, eine Hilfsfeder 9 für die Rückbewegung des Giessformgestelles d vorzusehen. Mit der Kurvenscheibe 6 arbeitet ein Parallelgestänge 10, 11, 12 zusammen, dessen Querbalken 10 sich mit einer Masse 13 dauernd gegen die Kurvenscheibe 6 legt, indem die Feder 9 das Gestänge dauernd in Richtung des Pfeiles 14 zu ziehen sucht. An dem Querbalken 12 ist eine kolbenförmige Stange 15 angelenkt, die mit der Rückwand. 16 des Giessformgestelles verbunden ist.

   Beide Längsbalken 11 des Parallelgegestänges 10, 11, 12 sind schliesslich noch durch einen Querbalken 17 miteinander verbunden, der sich mit einer Nase 18 gegen die   Rüekführkurvenscheibe   8 anlegt. Bei einer Drehung der Welle 7 in Richtung des Pfeiles 19 wird somit aus der in Fig. 3 und 4 gezeichneten Anfangsstellung zunächst das Gestänge 10, 11, 12 in Richtung des Pfeiles 4 verschoben und nimmt hiebei das Giessformgestell   cl   gegen den Schmelztiegel c mit, worauf in der zweiten Hälfte der Umdrehung der Welle 7 die Kurvenscheibe 8 die   Rückführung   des   Parallelgestänges   10, 11, 12 und somit der Giessform   h, 7c   in die Anfangslage bewirkt, wobei sie durch die Feder 9 unterstützt wird.

   Der Antrieb der Welle 7 erfolgt durch ein Kegelradgetriebe   20   von einer Längswelle 20'aus, die im Gestell   a der Spritzgussmaschine   drehbar gelagert ist, und auf deren Ende eine Antriebsriemenscheibe 21 lose sitzt. Zwischen der Antriebsseheibe 21 und der Welle 20 ist eine Kupplung vorgesehen, die einen in einer Aussparung 22 der Nabe der   Riemenscheibe 27 unter   der Wirkung einer Feder vorspringenden Bolzen 23 besitzt. Dieser Bolzen   23   befindet sich normalerweise in der aus Fig. 3 ersichtlichen zurückgezogenen Stellung, bei der ein   messerartig zugesehärfter Hebel   24 den Bolzen zurückhält (s. Fig. 6 und 7).

   Damit der Bolzen 23 die Riemenscheibe 21 mit der Welle 22 kuppeln kann, ist es also notwendig, dass der Hebel 24 in Richtung des Pfeiles 25 entgegen der Feder 26 hochgeschwungen wird. Hiezu dient ein Hebelgestänge, dessen Arm 27 auf derselben Achse 28 wie der Hebel 24 sitzt, und der durch einen Lenker 29 mit einem Winkelhebel 30 verbunden ist. An den Winkelhebel 30 greift eine Verlängerung   31   des zum Schliessen der Form h, k dienenden Handhebels m an (Fig. 3).

   Wird der Hebel m aus der in Fig. 3 gezeichneten Stellung beim   Schliessen   der Form in Richtung des Pfeiles 32 umgelegt, so wird hiebei auch der Winkelhebel30 verdreht und der Lenker 29 in Richtung des Pfeiles 32'verschoben, 

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 was eine Drehung des Hebels 27 und somit ein   Hochschwenken   des   Hebels : 24 zur   Folge hat. Der Bolzen springt infolgedessen in die Aussparung 22 der Scheibe 21 ein und die Welle 20'wird mitgenommen, was, wie oben beschrieben, eine   Hin-und Herverschiebung   des Giessformgestelles d und hiebei einen Guss zur Folge hat.

   Nachdem die Welle 20'eine Umdrehung ausgeführt hat, läuft ein Ansatz der den Bolzen   23   enthaltenden Muffe 35 gegen eine   keilartig angeordnete seitliche Fläche   eines Ansatzes   36   der Nabe des Hebels 27 und verschiebt hiedurch den Hebel 27 mit seiner Nabe um ein geringes Stück in Richtung des Pfeiles   39   entgegen der Feder 38 auf den Bolzen oder der Achse   28,   was zur Folge hat, dass eine zwischen dem Hebel 27 und dem Hebel 24 vorgesehene Kupplung (Fig. 7) gelöst wird, und der Hebel 24 durch die Feder 26 mit seinem messerartig zugeschärften Ende abwärts verdreht wird und hiedurch den Bolzen   z   aus der Aussparung 22 der Nabe der Riemenscheibe 21 herauszieht.

   Der Antrieb der Welle 20'ist somit wieder unterbrochen und das Giessformgestell bleibt in der in Fig. 3 gezeichneten Endstellung stehen, bis bei dem nächsten Schliessen der Form h, k der Antrieb der Welle 20'von Neuem eingeschaltet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Spritzgussmaschine   mit durchbohrtem, in die Giessdüse endigenden Giesskolben, dadurch gekennzeichnet, dass der Giesskolben bei der gegenseitigen Verschiebung von Schmelztiegel und Giessform aus der   Füllstellung   in   die Pressstellung   bzw. in umgekehrter Richtung mitgenommen wird.

Claims (1)

  1. 2. Spritzgussmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Giesskolben (p) mitsamt dem Giesszylinder (n) in einer derartigen Schräglage mit Bezug auf den Metallspiegel im Schmelztiegel (e) angeordnet ist, dass bei in der Füllstellung befindlichem Giesskolben (p) das Metall bis nahezu an die Mündungsöffnung (u) des Giesskolbens reicht.
    3. Spritzgussmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintritts- EMI3.1 zylinder (n) herausgezogenem Giesskolben (p) um ein gewisses Stück von der Mündungsöffnung (u) des Giesskolbens (p) absteht und bei der Vorschubbewegung der Giessform f/i,/ auf den Schmelztiegel (c) zu, bei der von Anfang an der Giesskolben (p) mitgenommen und in den Giesszylinder (n) hineinbewegt wird, die Giessform (h, k) mit ihrer Eintrittsöffnung (5) erst dann gegen die Mündungsöffnung (u) des Giesskolbens (p) trifft, nachdem derselbe so weit verschoben ist, dass das Metall bis an die l\1ündungs- öffnung (u) des Giesskolbens (p) vorgetreten ist.
    4. Spritzgussmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem EMI3.2 Anlage gekommen ist.
    5. Spritzgussmaschine nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Erfassen des Giesskolbens (p) dienende Klemmvorrichtung aus zwei sich gegen die Aussenfläche des Giesskolbens (p) seitlich anlegenden Bolzen (q') besteht, die mittels zweier unter Federwirkung stehender Hebel (x, y) so lange gegen die Aussenfläche des Giesskolbens (p) angedrückt werden, bis bei der Vorwärtsbewegung des Giessformgestelles (d) die Hebel (x, y) gegen feste Anschläge (2) des Schmelztiegels (e) laufen und hiedureh von den Mitnahmebolzen (q') abgeschwenkt werden.
    6. Spritzgussmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Aufeinanderzubewegung des Giessformgestelles (d) und des Sehmelztiegels (e) mittels eines Getriebes erfolgt, welches durch Schliessen der Form in Tätigkeit gesetzt wird, und dessen Antrieb selbsttätig wieder ausgeschaltet wird, sobald das Giessformgestell (cl) seine Anfangslage wieder erreicht hat.
    7. Spritzgussmaschine nach den Ansprüchen l, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des Giessformgestelles (cl) eine Kurvenscheibe (6) dient, die auf einer zur Verschiebungsebene des Giessformgestelles (d) senkrechten Welle sitzt, während die Rückbewegung des Giessformgestelles (cl) durch eine Feder oder eine zweite auf derselben Welle sitzende Kurvenscheibe erfolgt.
AT105383D 1924-11-12 1925-10-05 Spritzgußmaschine mit durchbohrtem Gießkolben. AT105383B (de)

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