AT105869B - Knopfschleifmaschine. - Google Patents

Knopfschleifmaschine.

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AT105869B
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grinding
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Johann Entner
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Johann Entner
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Knopfschleifmaschine.   



   Die   Etfindung betrifft   eine Ausgestaltung der Schleifmaschine gemäss Patent Nr. 105 741 und betrifft die Ausbildung der Führung und Hubbegrenzung der Schleifspindel samt einer damit in Verbindung stehenden   Knopfeinspannvorrichtung.   Die Einrichtung nach dem Stammpatente hat infolge der Vibrationen des Kugelgelenkes gezeigt, dass die Führung der Schleifspindel in zwei Lagern nicht genügt. Insbesondere beim Verschwenken der Spindel zeigte es sich, dass der hinter dem heb-und senkbaren Lager gegen den Schleifstein zu liegende Teil der Spindel schlug und daher der Knopf nicht glatt abgenommen wurde. Ferner war es infolge des   Kugelgelenkes nicht möglich,   die Spindel der Länge nach zu durchbohren, um eine Knopfauswurfvorrichtung der gebräuchlichen Art am Kopf der Schleifspindel anzubringen.

   Gemäss der Erfindung sind nun Einrichtungen geschaffen, die diese Übelstände beheben bzw. die Anordnung eines der gebräuchlichen Klemmfutter am Kopf der Spindel gestatten. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Gesamtanordnung der Schleifeinrichtung gemäss dem Stammpatent mit einer Führung bzw. Knopfauswurfvorriehtung gemäss der Erfindung ; die Fig. 2-4 zeigen Einzelheiten in Ansieht bzw. im Schnitt. 1 ist die Schleifspindel mit dem das Knopffutter tragenden Kopf 2,. 3 ist das Kugelgelenk, 4 das heb- und senkbare Lager, 5 der Vorschubhebel und 6 der Schleifstein. 
 EMI1.1 
 dem Schleifstein eine Gabel 7 angeordnet, die beim Vorgehen der Spindel 1 den Kopf 2 aufnimmt und derart führt, dass Vibrationen der Spindel an der Schleifstelle nicht auftreten können.

   Um die Führung der Spindel besonders genau zu gestalten, ist in der Gabel 7 ein Gleitblock 20 federnd geführt, der ein Vibrieren der Spindel in der   Höhenrichtung   beim Heben verhindert. 
 EMI1.2 
 der Schleifspindel anlegt und so bei entsprechender Einstellung der Schleifscheibe, die auf einem Support verschiebbar gelagert ist,   die genaue Vorbestimmung   der   erwünschten   Knopfstärke zulässt. Die Kurvenform 9 lässt hierauf beim Verschwenken der Schleifspindel 1 die gewünschte Knopfform   (gewölbt   od. dgl.) erzielen. Verschiedene solche Passstücke 8 ermöglichen, verschiedene Knopfformen zu erreichen. 



   Die Knopfauswurfeinrichtung ist   folgendermassen   ausgebildet : Die Sehleifspindel (Fig. 2) trägt 
 EMI1.3 
 der Spindel 1 verschiebbar ist. Dieser Stift legt sich gegen das Ende des Knopffutters gebräuchlicher Art 19 an. Bei der Rückbewegung der Spindel 1 stösst der Ring 11 gegen ein Drucklager 14, das am hebund senkbaren Lager   4   fest angeordnet ist. Durch weiteres   Herunter ziehen   des Hebels 15 (Fig. 1) wird der Stift 12 das Knopffutter 19 entgegen der Wirkung der Feder 16 nach vorne schieben, wodurch dieses aus dem Konus 17 gehoben wird, sieh öffnet und den Knopf herausfallen lässt.

   Durch die Anordnung des   DruckJagers M   wird die Pressung zwischen Ring 11 und Lager 4 keinerlei bremsende Wirkung auf die Spindel ausüben, so dass die Feder    <    zum Schliessen des Futters genügend kräftig sein kann, ohne eine übermässig starke Antriebsmaschine zu benötigen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE. 
 EMI1.4 
 

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Claims (1)

  1. hinderung der Vibration des den Knopf tragenden Kopfes der Schleifspindel dieser unmittelbar vor dem Schleifstein in einer Gabel (7) gefühlt ist, die gleichzeitig die Hubbegrenzung der Spindel (1) bewirkt. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der Spindel stützt, wobei diese Ausnehmungen von solcher Form sind, dass entsprechend vorbestimmte Knopfformen geschliffen werden können.
    3. Knopfschleifmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Knopffutter beim Zurückziehen der Schleifspindel an einen die Spindel quer durchsetzenden Stift (12) anstösst, wodurch das Öffnen des Futters bewirkt wird.
    4. Knopfschleifmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die den Stift (12) EMI2.2 EMI2.3
AT105869D 1922-02-14 1922-10-25 Knopfschleifmaschine. AT105869B (de)

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