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Allwetterkai'osserie.
Die Erfindung bezieht sich auf Allwetterkarosserien und betrifft eine Einrichtung, welche es in zweckmässiger Weise ermöglicht, die durch die Türfenster gegebene Lichteinfallsfläche zu vergrössern, ohne die Einfachheit der Bauart nennenswert zu beeinträchtigen.
Zu diesem Zwecke ist ein hinter dem rückwärtigen Turfenster und unabhängig von diesem angeordnetes Seitenfenster am Wagenkasten um eine quer zur Kastenwand verlaufende Achse drehbar gelagert, so dass es in einen hinter der Tür befindlichen Schacht eingeklappt werden kann. Dieses Fenster kann gleichzeitig als Säule für den Verdeckrahmen wirken ; der Schacht kann noch ein weiteres vom Verdeckrahmen unabhängiges Fenster aufnehmen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform in Seitenansicht dargestellt.
1 bezeichnet den Wagenkasten. 2 das aufklappbare Verdeck. Die Karosserie besitzt
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Türfenster sind unten auf der Tür mittels eines Scharnieres. am Verdeckrahmen mittels eines Schraubenbolzens gelagert.
An das rückwärtige Türfenster 6 schliesst ein von demselben unabhängiges Seitenfenster 13 an, das am Wagenkasten um eine quer zur Kastenwand verlaufende Achse 14 drehbar gelagert und mit dem Verdeckrahmen durch ein an seiner vorderen oberen Ecke angeordnetes Gelenk M verbunden ist. Das Fenster 13 kann in seiner Ebene verschwenkt und in einen Schacht eingeklappt werden, der in der Kastenwand hinter der Tür angeordnet ist (strichliert gezeichnete Stellung).
Diese Bewegung des Fensters vollzieht sich von selbst beim Niederlegen des Verdecks, wobei das Fenster dieses wie eine Säule stütz1. Der als Gelenkviereck ausgebildete rückwärtige Teil des Verdeckes lässt Raum für ein zweites Seitenfenster 17, wodurch die lichtundurchlässige Seitenwand in wünschenswerter Weise noch weiter verringert wird. Das Fenster 17 liegt, um die Rahmenbreite übergreifend. an dem Fenster 13 flach an und ist um eine quer zur Kastenwand verlaufende Achse 18 am Wagenkasten drehbar gelagert. Es ist vom Verdeckrahmen unabhängig, in der Gebrauchslage an diesem bei 19 verriegelt und kann durch Druck auf einen Knopf od. dgl. entriegelt und in seiner Ebene nach vorne zu in den Schacht eingeklappt werden (strichliert gezeichnete Stellung).
Diese Anordnung von Seitenfenstern ermöglicht es, die Lichteinfallsfläche ohne die sonst auftretenden Schwierigkeiten zu vergrössern. Würde nämlich ein Seitenfenster zwischen den Türfenstern eingebaut, so müsste bei normalem Radstand die rückwärtige Tür mit Rücksicht auf den Einbau des Hinterrades ausgeschnitten oder abgerundet werden. Um dies zu vermeiden, hat man ein hinter dem Türfenster angeordnetes in einen Schacht lotrecht versenkbares Seitenfenster bisher horizontal geteilt, so dass dessen Teile in dem seichten Schacht Platz finden konnten. Zur Führung solcher Schiebefensler muss aber eine Säule vorgesehen sein.
Nach der vorliegenden Erfindung ist das Seitenfenster gleichzeitig eine Säule für das Verdeck, legt sich
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gefällige Aussehen der Karosserie wird auch dadurch erhöht, dass keiner der Drehzapfen der Seitenfenster und des Verdeckes von aussen sichtbar ist. Das hintere Seitenfenster 17 kann
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Allwetterkarosserie, dadurch gekennzeichnet. dass das hinter dem rückwärtigen Türfenster (6) unabhängig von diesem angeordnete Seitenfenster (13) am Wagenkasten (1) um eine quer zur Kastenwand verlaufende Achse (14) drehbar gelagert ist, so dass es in einen hinter der Tür befinlichen Schacht eingeklappt werden kann.