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Elastische Kupplung.
An vielen Stellen ist eine starre Kupplung zweier Wellen von Nachteil und infolgedessen ist man dazu übergegangen, die beiden Elemente ci, b wie sie in den Fig. 1-3 im Quer- schnitt und in zwei Ansichten gezeigt sind, durch einen in beide Elemente eingreifenden
Holzklotz oder Mitnehmer e aus gepresstem Leder zu kuppeln.
Beim Anlassen des einen oder des andern Elementes, je nachdem, welches das treibende sein soll, wird durch eine solche Kupplung das zu treibende Element sanft mitgenommen.
Der Holzklotz oder Mitnehmer r aus gepresstem Ledei leiert sich indessen sehr schnell aus und es entstehen dann während des Betriebes ununterbrochen Schläge, die zu Erschütterungen und anderweitigen Zerstörungen fuhren und starkes Geräusch verursachen.
Um daher diese Übelstände zu beseitigen und die Elastizität der Kupplung noch zu erhöhen, wird der Erfindung gemäss der Holzklotz c durch ein anderes, in sich nachgiebiges Kupplungsglied ersetzt, das beispielsweise aus zwei Platten besteht, die auf ihrer den Kupplungsgliedem zugekehrten Seite mit einem Belag aus Leder oder einem ähnlichen Material zum Teil oder ganz bekleidet sein können, und zwischen denen ein Kautschukblock oder eine oder mehrere Federn angeordnet sind. Der Kautschukblock bzw. die Federn, die natürlich von entsprechender Stärke sein müssen, drücken die beiden Platten gegen die Kupplungsglieder und geben in sich in der Hauptsache nur beim Anlassen der betreffenden Welle oder Einrichtung etwas nach, während sie im normalen Betrieb auseinandergepresst werden.
Die Zeichnung zeigt in den Fig, 4-- 6 zwei Ausführungsbeispiele einer solchen elastischen Kupplung.
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versehen sind, in den das Kupplungsglied eingesetzt wird. e, el sind die beiden Platten, ihr Belag aus Leder oder ähnlichem Material und gemäss Fig. 4 ist e eine zwischen die Platten eingelegte Kautschukplatte oder ein Kautschukstab, wodurch die Platten c, 1'1 auseinander- gepresst werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 sind zum Auseinanderpressen der beiden Platten c, cl entsprechend kräftige Schraubenfedern f angec. rdnet, an deren Stelle selbstverständlich ebensogut auch Blattfedern Verwendung finden können.
Um bei Erneuerung der Platten e, Cl ein Abbauen des Motors zu vermeiden, macht man den Diametralschlitz, wie gezeichnet, durchgehend und schiebt über das Kupplungs-
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Durch eine derartige federnde Mitnehmeranordnung ist es möglich, die Kupplung in kleinsten Ausmassen auszuführen.
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Elastic coupling.
In many places a rigid coupling of two shafts is a disadvantage and as a result one has switched to the two elements ci, b, as shown in FIGS. 1-3 in cross section and in two views, by one engaging in both elements
To couple wooden block or driver e made of pressed leather.
When starting one or the other element, depending on which is to be the driving element, the element to be driven is gently carried along by such a coupling.
The block of wood or driver made of pressed leather wears out very quickly, however, and continuous blows then occur during operation, which lead to vibrations and other destruction and cause loud noise.
Therefore, in order to eliminate these inconveniences and to increase the elasticity of the coupling, according to the invention, the wooden block c is replaced by another, inherently flexible coupling member, which consists, for example, of two plates with a covering on their side facing the coupling members Leather or a similar material can be partially or fully covered, and between which a rubber block or one or more springs are arranged. The rubber block or the springs, which of course have to be of the appropriate strength, press the two plates against the coupling members and mainly only give a little when starting the shaft or device in question, while they are pressed apart during normal operation.
The drawing shows in FIGS. 4-6 two exemplary embodiments of such a flexible coupling.
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are provided, in which the coupling member is used. e, el are the two plates, their covering made of leather or similar material and, according to FIG. 4, e is a rubber plate or a rubber rod inserted between the plates, whereby the plates c, 1'1 are pressed apart.
In the embodiment according to FIGS. 5 and 6, correspondingly strong helical springs f are angec for pressing the two plates c, cl apart. rdnet, in their place of course leaf springs can also be used.
In order to avoid dismantling the motor when renewing the plates e, Cl, make the diametrical slot, as shown, and slide it over the coupling
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Such a resilient driver arrangement makes it possible to implement the coupling in the smallest dimensions.
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