AT106042B - Geneigte Schweltrommel. - Google Patents

Geneigte Schweltrommel.

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AT106042B
AT106042B AT106042DA AT106042B AT 106042 B AT106042 B AT 106042B AT 106042D A AT106042D A AT 106042DA AT 106042 B AT106042 B AT 106042B
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drum
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smoldering drum
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Schwelkohle Kohlenschwelungsge
Bernhard Young Dr Ing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Geneigte   SchweltrommeeL   
 EMI1.1 
 aber meistens darauf, durch Rippen und Leisten die Oberfläche zu vergrössern. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende   Schweltrommel   behebt die   vorerwähnten Mängel   
 EMI1.2 
 einander eingesetzt sind, die mit dem äusseren Trommelmantel durch Längswände verbunden sind. 



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 einen   Längsschnitt   durch eine solche im Ofenmauetwerk geneigt liegend eingebaute Trommel dar. Fig. 2 ist ein zugehöriger Querschnitt und Fig. 3 zeigt ebenfalls einen Querschnitt bei abgeänderter Anordnung der   Sehiisse   des inneren Mantels. 



   Die vorliegende Schweltrommel ist so eingerichtet, dass das dem Sehwelprozess zu   unterwerfende   
 EMI1.3 
 Zu diesem Zwecke sind in die Trommel d einzelne Schüsse a eines inneren Mantels eingesetzt, die aber nicht ein durchlaufendes Rohr bilden, sondern in bestimmten Abständen e voneinander angeordnet sind. Die Sehüsse a sind mit dem äusseren Mantel bzw. der Trommel d durch   Längswände t verbunden.   Diese Längswände können so angeordnet sein, dass die zwischen der äusseren Trommel d und den inneren Schüssen 
 EMI1.4 
 Kreis in jedem Schuss angeordneten Kammern aneinander   anschliessen   und nur durch je eine Längswand t voneinander getrennt sind (Fig.   3).

   Die Längswände/sind nur so lang als   die Schüsse sind, so dass also tatsächlich zwischen zwei Schüssen ein vollständig freier Raum c innerhalb der Trommel verbleibt. 



   Diese Einrichtung hat nun die Wirkung, dass das eingeschüttete Material von den Rohrschüssen bei der Drehung der Trommel am äusseren Umfang gehalten wird. Die Längswände nehmen dabei das Material mit in die Höhe und verhindern, dass es wieder herunterrutscht. Am Ende jedes Schusses kann das Material in den Zwischenraum c gelangen und darauf zu den Kammern des nächsten Rohrschusses. 



  Dabei wird der Vorteil erreicht, dass ein   Umbrechen   und Auflockern des Mateiials in möglichst geringem Ausmasse stattfindet, da das Material nicht gezwungen ist, um verschiedene Wände herumzugehen und von einer Kammer in die andere zu fallen. Die Unterbrechung der einzelnen   Rohrschüsse   hat noch den Vorteil, dass die entstehenden Gase nach dem Innenraum der Trommel hingehen können und von dort abgesaugt oder auf andere Weise entfernt werden können. Sie gelangen daher möglichst schnell von der   Wandung   der äusseren Trommel weg, werden daher nicht überhitzt und zersetzt oder verkrackt. 



  Dies ist namentlich dann wichtig, wenn diese Gase noch für irgendwelche Zwecke benutzt werden sollen. 



   Diese   Sehweltrommel   bietet den Vorteil, dass die beheizte Trommelfläche bedeutend mehr für die direkte Wärmeübertragung ausgenutzt wird und dass die strahlende Wärme der Ofenwand viel mehr zur Geltung kommt, u. zw. wegen der geringen Entfernung des Schwelgutes von der Ofenwand, da die Strahlungswärme umgekchrt proportional zum Quadrate der Entfernung wirksam i"t.

Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2 2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schüsse des inneren Mantels durch Längszwischenräume unterbrochen sind. EMI2.3
AT106042D 1924-10-03 1925-07-06 Geneigte Schweltrommel. AT106042B (de)

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