AT106160B - Glühkathodenröhre. - Google Patents

Glühkathodenröhre.

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AT106160B
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cathode tube
hot cathode
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wire
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Arthur Elliot Beattie
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Arthur Elliot Beattie
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Glühkathodenröhre. 
 EMI1.1 
 haben, die dem Auftreffen der Elektronen von einem   einzigen gemeinsamen Draht aus aus-     gesetzt sind. und die entweder parallel   in ein und denselben Stromkreisen oder unabhängig zur Regelung   verschiedener Stromkreise benutzt werden können.   



   Die Röhre nach der Erfindung besteht aus einem starken zylindrischen Glasring mit einem quer zur Mittelöffnung des Ringes angebrachten Draht, der auch in Breitenrichtung des Ringes, etwa in der Mitte desselben angeordnet ist, einem in den Ring an einer Seite oder an beiden Seiten des Drahtes angebrachten Metalligitter, einer ausserhalb des Gitters oder beider Gitter angebrachten Anodenplatte und einer Glaskappe die an beiden Seiten des Ringes angekittet ist. Vorzugsweise werden Gitter und Platte an beiden Seiten des mittleren Ringes angeordnet. Die Hitze wird von   den   Anodenplatten vermittels Metallfuttern aus Folie abgeleitet, die einerseits mit den   Anodenplatten, anderseits   mit einer grossen Fläche der   Glaskappen in     Berfibrung stellen.   



   Eine   Glühkatbodenröhre nach   der Erlindung ist auf der   Zeichnung   dargestellt. Fig.   I   zeigt einen   Längsschnitt,   Fig. 2 eine   Stirnansicht nach Entfernung der   einen Kappe   ; Fig : 1   zeigt eine Seitenansicht des Kappenfutters : Fig.   @   zeigt eine Einzelheit. Ein Glühdraht b verläuft quer durch die Mittelöffnung eines starken zylindrischen Glasringes a. Der Draht b liegt in Breitenrichtung in der   Mitte des Ringes und   ist an   Leitungen c, die durch   die Wand des 
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 den   Draht b   an die   diametral gegenüberliegende   Seite des Ringes   a an.   



   Die Seitenflächen des Ringes a sind bei a1 abgesetzt und Glaszapfen e ragen axial aus 
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 artig quer zu der Mittelöffnung des Ringes a von einem Zapfen e zum andern geführt ist und um jeden Zapfen   herumgewunden   ist, um das Abrutschen zu verhindern. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird zweckmässig jeder Zapfen e mit einem Einschnitt oder einer Nute versehen, um den Gitterdraht f gegen Verschiebung in Richtung der Zapfeuachsen zu sichern, so dass sich die Lage des   Gitters gegen   den Draht b und die zugehörige Anodenplatte g nicht   ändern kann.

   Das   eine Ende jedes   Gitterdrahtes f ist   an eine durch die Wand des Glasringes a hindurchgeführte, eingeschmolzene Leitung f1 angeschlossen. während das andere Ende des Gitterdrahtes f mit dem diametral   gegenüberliegenden Zapfen verankert ist. Auf beiden Enden   von Zapfen e ist je eine kreisförmige Metallplatte g befestigt. die eine   Anode     bildet.   



   Eine längliche am Ende geschlossene zylindrische Glaskappe h sitzt mit dem offenen Vorderende je auf einer   Stirnfläche   des zylindrischen Glasringes a auf, u. zw. liegt ein abgesetzter Rand i mit leichtem Druck gegen die betreffende Anodenplatte g an. Die Anoden- 
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 und eine entsprechend schraubenförmig gestaltete Metallfolie sitzt als   Futter/in diesen   Windungen,   wobei sicii ein Endflansch   mit der zngeltörigen Anodenplatte g in Kontakt 
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 dazu die Wärme von den Anoden g zu den Wandungen der Glaskappen h zu übertragen. während sonst die Übertragung der Wärme nicht stattfinen würde, wenn im Innenraum der Kappen   ;   Vakuum herrscht.

   Die Aussenflächen der zylindrische] ! Teile der   Glaskappen     ; sind   mit Wärme   ausstrahlenden   Rippen k verschen. In jeder Platte g ist ein Loch   gl vorgesehen.   das nach aussen hin durch eine bügelartige Platte l maskiert ist. Zu diesen Platten l führt je eine leitung g2 von dem bezüglichen Ende der Glaskappe h, in welches sie eingeschmolzen 
 EMI2.2 
 durch die in den Anodenplatten g vorgesehenen Löcher g1 hindurch ausbreiten kann. Ein unmittelbares Auftreffen der   Elektronen   auf die Kappen   ;   durch die Löcher go hindurch wird dadurch verhindert, dass die Löcher   fil   von den Bügelplatten l überdeckt sind.

   Die beiden Gitter f und die beiden Anoden   [j können entweder   parallel geschaltet benutzt   werden, indem   
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 getrennt benutzen. In letzterem Falle kann das eine Gitter f und die eine Platte g zur Regelung eines Stromkreises und das andere Gitter mit der anderen Platte g zur Regelung eines anderen Stromkreises verwendet werden, oder aber das eine Paar bleibt zur Reserve 
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   Um ein oder mehrere der in ihr enthaltenen Teile zu ersetzen, kann die   Röhre   durch. Abschleifen des einen oder beider Glasringe m auseinandergenommen werden. Die   Kappen li können   von metallstützen o in entsprechenden Löchern getragen werden. So kann die ganze Röhre bequem zwischen den Platten o durch Einklemmen festgehalten werden. 



  Man kann natürlich das Gitter und die Platte auf der einen Seite des Ringes ({fortlassen. 



  Das Gitter l'kann auch aus einem Drahtnetz bestehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Glühkathodenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem   starken   zylindrischen 
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 liegenden Glühdraht, einem in den Ring seitlich des Glühdrahtes angebrachten Metallgitter, einer ausserhalb des Metallgitters gelagertell Anodenplatte   und Glaskappen un beiden Stirn-   seiten des Ringes besteht.

Claims (1)

  1. 2. Eine Glühkathodenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallfutter der Glaskappe mit der dazugehörigen Anodenplatte in Kontakt ist.
    3. Eine Glühkathodenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anodenplatte so festgehalten wird, dass Ausdehnung und Zusammenziehung in Richtung ihrer Ebene nicht behindert ist.
    4. Eine Glühkathodenröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Ring mit einer Aussparung an der Stirnseite versehen ist und in dieser Aussparung Zapfen vorgesehen sind, über welche das Gitter gelegt und au welche die Anodenplatte durch die Kappe angelegt ist.
AT106160D 1925-03-19 1925-03-19 Glühkathodenröhre. AT106160B (de)

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