AT106228B - Spannungsregelnder Transformator. - Google Patents

Spannungsregelnder Transformator.

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AT106228B
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Koch & Sterzel Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Spanmmgsregelnder Transformator.   



   Die bekannte Grundlage der vorliegenden Erfindung ist der in Fig. 1 dargestellte spannungsregelnde Transformator. Unter annähernder Herstellung eines eisengeschlossenen Weges für die magnetischen Kraftlinien ist der Transformatorkern   s   mit Bezug auf ein zweiteiliges ihn möglichst eng umschliessendes Joch e relativ verschiebbar. Den Kern umschliessen zwei in Ausschnitten dei Jochteile   untergebrachte gegenläufig gewickelte   oder geschaltete 
 EMI1.1 
 Kernes untergebrachte Sekundärspule   c.   Da die Primärspulen in zueinander entgegengesetztem
Sinne induzierend wirken, so kann durch ihre Relativverschiebung gegen die   Sekundärspnle   sowohl die Stromrichtung als auch (in an sieh bekannter Weise) innerhalb der gleichen Stromrichtung die Spannung verändert werden. 



   Bei der praktischen Anwendung dieser bekannten Erfindung hat sich in gewissen Anwendungsfällen gezeigt, dass der magnetische Kraftlinienfluss bei den beiden von zwei primären Spulen und einer sekundären Spule gebildeten Induktionssystemen nicht ohne gegenseitige Störung verläuft, weil die Kraftlinien des einen Systemes, statt in sich zurückzulaufen, in den die beiden Spulen enthaltenden gemeinsamen Jochteilen axial weitergehend in den Bereich des andern Systemes übertreten und so unter Umständen störend wirken. Um diesem Fehler abzuhelfen, werden   erfindungsgemäss   die gemeinsamen Jochteile zwischen den beiden Spulen durch eine dem axialen Weitergehen der Kraftlinien entgegenstehende Lücke geteilt ; die Lücke kann natürlich in der bekannten Weise mit nichtmagnetischem Werkstoff ausgefüllt werden.

   Durch die hinreichend gross bemessene Lücke wird aber im Bereiche der Mittelstellung des verschiebbaren Kernes der Eisenschluss für die Kraftlinien, welche ohnedies den durch die Einschnürung des Kernes zur Aufnahme der sekundären Spule bedingten radialen Zwischenraum zwischen Joch und Kern überspringen müssen, durch Verringerung der Über-   trittfläche   weiterhin verschlechtert. Um dies zu vermeiden, wird die eingeschnürte Stelle des Kernes durch Vorsprünge unterbrochen, welche die volle Kernbreite wieder herstellen, so dass also die den Jochteilen zugekehrten Flanken des Kernes etwa zahnstangenartig gegliedert erscheinen. Es kann aber auch als Grenzfall nur ein Vorsprung in der Mitte der eingeschnürten Kernstelle vorhanden sein.

   Die sonst zusammenhängend gewickelte sekundäre Spule, welche auf der eingeschnürten Kernstelle anzuordnen ist, wird auf die   Einschnürungen   zwischen den besagten Vorsprüngen verteilt, ähnlich wie gewisse Ankerwicklungen elektrischer Maschinen über einen genuteten Kern gewickelt sind. Damit aber wird nicht bloss dem vorhin erwähnten Fehler abgeholfen, sondern der Kraftlinienfluss für den Bereich der Mittelstellung überhaupt wesentlich verbessert. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 zeichnerisch dargestellt. Die Jochteile e, in deren Ausnehmungen b die beiden Primärspulen   f/'und o   liegen, sind in der 
 EMI1.2 
 entsprechenden   Vorsprünge el-c3, C3-C2 im   Verein mit dem hier möglichst dicht anliegenden Kern a einen guten Eisenschluss für die in Richtung der einpunktierten Pfeile fliessenden Kraftlinien bilden sollen. Der Kern aber hat statt einer zusammenhängenden Einschnürung zur Aufnahme der Wicklungen der   sekundären   Spule drei getrennte   Einschnürungen   o erhalten, welche. durch Vorsprünge   a'von   voller Kernbreite getrennt sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Spannungsregelnder Transformator, bei welchem der Kern mit der Bewicklung der einen Ordnung (sekundär oder primär) gegen ein annähernd Eisenschluss herstellendes, die Bewicklung der andern Ordnung (primär oder sekundär) enthaltendes Joch relativ verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die zwei primären Spulen (d1, d2) enthaltenden Jochteile (e) zwischen den beiden Spulen durch eine den Kraftlinienfluss in axialer Richtung hemmende Lücke (s) unterteilt sind und die Wicklungen der sekundären Spule auf mehrere voneinander getrennte Einschnürungen (o) des Kernes t), zwischen denen die volle Kernbreite erhalten bleibt, verteilt sind. EMI2.1
AT106228D 1926-03-29 1926-03-29 Spannungsregelnder Transformator. AT106228B (de)

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