AT106425B - Autogener Schweiß- und Schneidbrenner. - Google Patents

Autogener Schweiß- und Schneidbrenner.

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AT106425B
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autogenous welding
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antogener   Schweiss-und Schneidbrenner.   



   Die Erfindung betrifft einen autogenen   Schweiss- und Schneidbrenner,   bei welchem als Heizgas Leuchtgas verwendet wird, das durch den dem Brenner   zugeführten   Sauerstoff angesaugt wird. Es ist zwar schon versucht worden, Kohlengas. insbesondere Leuchtgas, anstatt Azetylen zum   Schweissen   und Schneiden zu benützen. Die Versuche sind aber fehlgeschlagen, weil es mit den verwendeten   Brennern   nicht gelang, die erforderliche Schweiss- oder Schneidflamme zu bilden.

   Bei den   bekannten   Brennern wird das Heizgas durch einen bis zur Eintrittsöffnung der   Mischkammer sich allmählich verengenden   
 EMI1.1 
 dass diese Wirkung nicht allein von dem Sauerstoffdruck, sondern auch von einem bestimmten Verhältnis des lichten   Sauerstoffdüsenquerschnittes   zum Querschnitt der   Eintrittsöffnung des Mischrohres     abhängig   ist. 



   Gemäss der Erfindung ist der die   Sauerstoffdüse umgebende Raum,   in   welchem   der Sauerstoff- 
 EMI1.2 
   Sauerstoff druekes   von 1¸-2 Atm. das   Fünffache   des liehten   Durchmessers   der Sauerstoffdüsenmündung beträgt. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 



  Die Figur zeigt eine Ansieht des Brenners und teilweise einen   Längsschnitt durch   seinen Hauptteil. 
 EMI1.3 
 Achse des Handrohres a ist die   Sauerstoffdüse     b angeordnet,   deren Bohrung e mit dem Sauerstoffzuführungsrohr d in Verbindung steht und in einen Raum e   mündet,   der die Sauerstoffdlise b umgibt und eine Kammer bildet, in welche der aus der Düse   baustretende Sauerstoffstrahl   das Leuchtgas aus der Gasleitung ansaugt. Die Ansaugekammer e ist ohne Verengung über die Mündung der Sauerstoffdüse b 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in die   Eintrittsöffnung f des Mischrohres g Übertritt, durch welches   das Sauerstoff-Leuehtgasgemisch dem Brennermundstück zugeführt wird. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Mischrohr g in das vordere Ende des Handrohres a eingeschraubt und mit einer hülsenförmigen Verlängerung i versehen, welche die   Ansaugekammer   e umgibt und durch seitliche   Öffnungen 7   mit dem die Verlängerung   i   umgebenden Raum des Handrohres a in Verbindung steht, durch den das Leuchtgas zugeführt wird. In dem inneren Ende der Verlängerung i 
 EMI2.1 
 mit der Verlängerung i einen ringförmigen, in die Kammer e mündenden Gaskanal. 



   Durch diese Bauart des Brenners, bei der sich die Durchmesser der Öffnungen c und f wie 1 : 5 verhalten oder annähernd dieses Verhältnis zeigen, wird erreicht, dass bei dem üblichen Sauerstoffdruek   von-etwa 1 *-2 Atm.   genau so viel Leuchtgas angesaugt und verbrannt wird, wie zur Bildung einer einwandfreien   Sehweiss-und Schneidflamme erforderlich   ist. Die Düsenöffnung c und die Durchtritts- 
 EMI2.2 
 Verhältnis gebohrt. Es steht aber nichts im Wege, die Querschnitte veränderlich auszubilden und Regelorgane einzubauen, durch welche die Öffnungen auf das richtige Verhältnis eingestellt werden. In der abgeänderten Form kann der Brenner   z. B. auch   als Lötbrenner verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Autogene Schweiss- und Schneidbrenner, bei welchem durch den Sauerstoff Leuchtgas als Heizgas in einen die Sauerstoffdüse umgebenden Raum gesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sauer- stoffdüseumgebende-Saugraum (e) ohne Verengung über die Sauerstoffdüsenmündung (b, e) hinaus verlängert und an das Miselhrohr (g) durch eine am Ende der Verlängerung gegenüber und gleichachsig zu der Sauerstoffdüse (b) angebrachte Durchtrittsöffnung (f) angeschlossen ist, deren Durchmesser EMI2.3 EMI2.4
AT106425D 1925-07-24 1925-07-24 Autogener Schweiß- und Schneidbrenner. AT106425B (de)

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