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Einrichtung zur Betätigung elektrischer Schalter.
Im Hauptpatent Nr. 105287 ist eine Anordnung geschützt, durch die bei Schalteinrichtungen deren Kraftbedarf sich während des Schaltvorganges ändert, das von der zur Verfügung stehenden Kraft ausgeübte Moment dem Lastmoment durch geeignete Übersetzungen nach Möglichkeit angeglichen wird.
Gegenstand der Erfindung ist eine besonders zweckmässige Ausführungsform. Sie sei an Hand der Zeichnung beschrieben. Das Schaltmesser a eines Ölschalters, das in der gezeichneten Stellung sich kurz vor dem Eingriff in die festen Kontakte b befindet, wird durch eine Stange c gehoben. Diese Stange ist gelenkig mit einem Winkelhebel d, e verbunden, der um den Punkt f drehbar ist. Der Hebelarm e trägt an seinem freien Ende eine Rolle g, die auf einer unrunden Scheibe h läuft. Auf die Welle i, auf die diese Scheibe aufgekeilt ist, wirkt die die Einschaltung bewirkende Kraft. Die Scheibe wird nun so ausgebildet, dass in dem Bereich, in dem die antreibende Kraft verglichen mit dem zu überwindenden Schalterwiderstand gross ist, durch eine kleine Verdrehung der Welle i die Rolle g stark angehoben wird.
Das ist zu Beginn der Einschaltbewegung der Fall. Je mehr sich der Einschaltvorgang seinem Ende nähert, um so geringer muss die Steigung der Kurve werden, weil der Schalterwiderstand verglichen mit der Einschaltkraft in diesem Bereich gross ist. Lässt man, nachdem die Kontakte ihre Endstellung erreicht haben, die Kurvenscheibe ohne Steigung noch etwas weiter unter der Rolle g hergleiten, so erhält man eine grosse Unempfindlichkeit des Schalters gegen ungenaue Justierung des Antriebs, wogegen bei den bekannten Antrieben eine kleine Verschiebung der Endlage des der Welle i entsprechenden Organs schon eine wesentliche Verstellung der Schaltkontakte bewirken kann.
Die beschriebene Einrichtung, die im Hauptpatent in erster Linie mit Bezug auf Kraftspeicher dargestellt ist, kann natürlich mit dem gleichen Erfolg für alle andern Antriebsarten verwendet werden, da sich das Lastmoment in allen Fällen-auch bei Handantrieb - während des Hubes anders wie das Kraftmoment ändert.
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Device for operating electrical switches.
In the main patent no. 105287 an arrangement is protected by which the power requirement of switching devices changes during the switching process, the torque exerted by the available force is matched to the load torque by suitable gear ratios if possible.
The invention relates to a particularly expedient embodiment. It is described on the basis of the drawing. The switch blade a of an oil switch, which is in the position shown shortly before engaging in the fixed contacts b, is lifted by a rod c. This rod is articulated to an angle lever d, e, which can be rotated about point f. The lever arm e carries at its free end a roller g that runs on a non-circular disk h. On the shaft i, on which this disc is keyed, the force causing the engagement acts. The disk is now designed in such a way that in the area in which the driving force is large compared to the switch resistance to be overcome, a small rotation of the shaft i raises the roller g strongly.
This is the case at the beginning of the switch-on movement. The closer the switch-on process approaches its end, the lower the slope of the curve has to be because the switch resistance is large compared to the switch-on force in this area. If, after the contacts have reached their end position, the cam disc slide a little further under the roller g without incline, the switch becomes very insensitive to inaccurate adjustment of the drive, whereas with the known drives a small shift in the end position of the Wave i corresponding organ can already cause a significant adjustment of the switching contacts.
The device described, which is shown in the main patent primarily with reference to energy storage, can of course be used with the same success for all other types of drive, since the load torque in all cases - even with manual drive - changes differently than the force torque during the stroke .
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