AT106627B - Horizontalkartothek. - Google Patents

Horizontalkartothek.

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AT106627B
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Austria
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card
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axes
axis
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Inventor
Vaclav Duspiva
Original Assignee
Vaclav Duspiva
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  Horizontalkartothek. 
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 sehen. Bei den bekannten Anordnungen befinden sich die Abstandblöcke an den Enden der Achsen in einfacher gegenseitiger Berührung ; auf diese Weise ist es aber   nicht   möglich, die Achsen der Karten mit der erforderlichen Sicherheit unverrückbar in einer Ebene festzuhalten. Auch lösen sich die Achsen leicht aus ihrem Rahmen, so dass dann die einzelnen Karten herausfallen.

   Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und erreicht dies dadurch, dass die   Abstandblöcke,   in welchen die Achsen 
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 solche Blöcke samt den Kartenachsen in Draufsicht, Fig. 3 zeigt den unteren Teil einer Karte mit daran angebrachter Zelluloidsehutzfassung, Fig. 4 zeigt eine zum Festhalten dieser Schutzfassung zurechtgemachte Ecke der Karteikarte und Fig. 7 das für diese Ecke bestimmte Ende der   Schutzfassung.   Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teiles der   Befestigungsachse   samt dem rechten Abstandblock und Fig. 6 die Befestigungsachse mit beiden   Abstandblöcken   und daran befestigter Karteikarte. 



   Die Karteikarten a (Fig. 2 und 6) werden an Drehachsen c gehalten, die mit ihren Enden in   Bohrungen f von Lagerblecken   e frei drehbar gelagert sind. Die obere Fläche der   Lagerbl1icke ist konvex   und die untere konkav ausgebildet, derart, dass beide Flächen ineinander passend greifen (Fig. 1), wodurch 
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 der Karteikarten a bestimmen. 



   Zur Befestigung der Karteikarten a an den Achsen c sind diese mit Befestigungsgabeln   cl   versehen. deren Stiel zur Achse senkrecht steht und deren zwei Zinken zur Achse c parallel gerichtet sind. Für die obere Zinke ist die Karte a mit einem seitlichen Ausschnitt h versehen, durch welchen hindurch diese Zinke die Karte untergreift, während der Stiel und die untere Zinke auf der Karte   a   aufliegen. Dadurch wird die Karte versteift und an der Achse c glatt und sicher festgehalten. 



   Die Karten nach der Erfindung sind am unteren Rand mit einer Einfassung, z. B. aus einem umgebogenen Zelluloidstreifen versehen, welche zum Schutze des unteren Kartenrandes und   zur Ermög-   liehung der Anbringung von verschiedenen Merkzeichen angewendet wird. 



   Die Fassung nach der Erfindung besteht aus einem der Länge nach   umgebogenen Streifen aus   Zelluloid od.   dgl..   welcher im Querschnitt ungleich lange Schenkel jk ausweist (Fig. 7). Der längere Schenkel k wird nahe den Enden des Streifens bis zum oberen Rand des kürzeren Schenkels j eingeschnitten und der dadurch gewonnene Lappen 9 zum kürzeren Sehenkel j herabgebogen, so dass an den Enden des Schutzstreifens eine flache Hülse entsteht. Der Lappen 9 kann mit dem Schenkel j verklebt werden. 



   Die für diesen Schutzstreifen bestimmte Karteikarte a wird nahe ihren unteren Ecken mit einem wagrechten Einschnitt t versehen, dessen Entfernung vom untern Rand a'der Karte etwa der Länge des   kürzeren Schenkels j des Schutzstreifens j, k und dessen Tiefe der Breite des umgebogenen Endlappens 9 entspricht. Zur Befestigung der Fassung j, k an der Karte a wird letztere mit ihrer eingeschnittenen   

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 unteren Ecke in die am Ende der Fassung vorgesehene Hülse eingeschoben und dasselbe am andern Ende der Fassung vorgenommen, was mit schwachem Umbiegen der Karte a leicht erfolgen kann. Bei flachliegender Karte ist ein unbeabsichtigtes Herabgleiten der Fassung   j, 7c   von der Karte a ausgeschlossen, während ein beabsichtigtes Entfernen der Fassung von der Karte leicht geschehen kann. 



   Die Fassung kann zweckmässig aus durchsichtigem Stoff bestehen, um ein Einstecken von farbigen Zeichen od. dgl., sowie die Sichtbarmachung von Bezeichnungen zu   ermöglichen ; gegebenenfalls kann die   Fassung auch selbst farbig ausgeführt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Horizontalkartei   mitill Abstandsblöcken drehbar gelagerten Karteikarten, dadurch gekelllizeichnet,   dass die zur drehbaren Lagerung der Karten samt ihren Achsen dienenden Abstandblöcke so ausgebildet sind, dass sie ineinandergreifen und dadurch ihre Lage im Karteirahmen gegenseitig sichern.

Claims (1)

  1. 2. Horizontalkartei nach Anspruch 1, mit durch auf den Drehachsen angeordnete Befestigungvorsprünge gehaltenen Karteikarten, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Befestigungsvorsprung aus einem zur Achse senkrechten Stiel und zwei von ihm getragenen, zur Achse parallelen und verschieden weit von denselben liegenden Zinken besteht, von welchen die obere durch einen Ausschnitt der Karteikarte EMI2.1 EMI2.2
AT106627D 1924-08-05 1925-08-03 Horizontalkartothek. AT106627B (de)

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