AT106647B - Einrichtung zur Kraftausnützung der anderen Zwecken dienenden künstlichen oder natürlichen Strömungen in Leitungen von Bergwerksschächten, Industrieanlagen u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur Kraftausnützung der anderen Zwecken dienenden künstlichen oder natürlichen Strömungen in Leitungen von Bergwerksschächten, Industrieanlagen u. dgl.

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AT106647B
AT106647B AT106647DA AT106647B AT 106647 B AT106647 B AT 106647B AT 106647D A AT106647D A AT 106647DA AT 106647 B AT106647 B AT 106647B
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AT
Austria
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rotary machine
regulating
turbine
artificial
pipes
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English (en)
Inventor
Franz Skalsky
Original Assignee
Franz Skalsky
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Einrichtung   zur Kraftansnützung der anderen Zwecken dienenden küstlichen oder   natürlichen     Strömungen   in Leitungen von   Bergwerksschächten,   Industrieanlagen u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Austiittsseite der Kraftmaschine angebracht, wodurch sich die Zuführung der Antriebsmittel günstiger gestaltet, weil einer Zersplitterung der Zugkraft vor dem Eintritt in die Kraftmaschine vorgebeugt wird. Auch die Abführung des Stromes aus den Laufrädern ist durch diese Anordnung erleichtert, weil dem Strom ein genügender Austrittsquerschnitt geboten ist.

   Der Abzug erfolgt hier nämlich an zwei Seiten, u. zw. an der äusseren und inneren Seite des   Regulierringes,   wogegen bei den bekannten   Ausführungen   der Austritt nur an einer Seite stattfindet. 



   Die Regulierklappe   44   der Fig. 3 und 4 im Verein mit dem hohl ausgeführten Mittelteil der Kraftmaschine b ermöglichen ein plötzliches Regulieren bei hohen Schwankungen des Antriebsmittels oder bei Belastung. Ausserdem wird beim Einbauen dieser Variante b der Kraftmaschine in eine vorhandene Leitung die erwähnte Abzweigleitung nicht auszuführen sein, weil die Antriebsmittel während des Stillstandes der Maschine durch die hohle Mitte derselben gehen können, wogegen bei Anwendung der Maschine a eine Nebenleitung (Fig. 1) unbedingt notwendig ist. 



   In Fig. 5 ist die Regulierscheibe oder-klappe ebenfalls an der Austrittseite angeordnet, weil dadurch bei Schwankungen der Antriebsmittelmenge der Wirkungsrad günstig beeinflusst werden kann. 



   Eine weitere   Verbesseiung   ist auch die angedeutete Anwendung von kegelförmigen   Leitflächen   60, 60a, 60b, die vor der Maschine in der Zugrichtung eingebaut sind und die Zuführung der Treibmittel zu den Laufrädern erleichtern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eimichtung zur Kraftausnützung der andern Zwecken dienenden künstlichen oder   natürlichen   Strömungen in Leitungen von   Beigwerksschächten,   Industiieanlagen u.   dg].,   dadurch gekennzeichnet, dass in ober-oder unterirdische Leitungen mit künstlichen Zügen oder in Schächten den Zweck der Anlagen nicht beeinflussende Rotationsmaschinen   wie Tmbinen   od. dgl. eingebaut sind, deren Lei-und Laufräder zwecks Regelung gegen die Achse zu   Dmchgangsöffnungen   aufweisen oder voll sind, je nachdem der Einbau in der Hauptleitung oder in einer Nebenleitung erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Eimichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle der Rotationsmaschine bzw. der Turbine an den auf Rollen oder Kugeln laufenden radialen Lagerstellen gehärtete Ringe trägt.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Zuglichtung eingebaute Rotationsmaschine an der Eintiittsseite zwecks günstiger Treibmitteiführung mit kegel- förmigen Leitflächen (60), (60a), (60b) od. dgl. versehen ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschluss-und Reguliereinrichtung der Rotationsmaschine die Form eines Seheibenringes hat, der im Querschnitt entsprechend der Stromrichtung geformt ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussscheibe 10 heb-und senkbar auf einer in der Turbinenmitte befindlichen und mit Gewinde, Zahnstange od. dgl. versehenen Nabe (9) angeordnet ist, die durch ein Getriebe (7) verdreht werden kann, das entweder von Hand aus oder von der Hauptwelle betätigt wird.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (31) und die feststehenden Zwischenwände (33) der Turbine gegen die Mitte zu mit absperrbaren Öffnungen versehen sind, damit die durchgehende Strommenge geregelt werden kann.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulier-und Abschlussscheibe (44) zweiteilig und schwenkbar ist und entweder von Hand aus oder durch einen Regulator betätigt wird.
    8. Eimichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierscheibe (10) oder die Klappe (44) an der Austrittsseite der Rotationsmaschine angebracht ist, wobei die Eintritts- öffnungen offen sind.
AT106647D 1921-12-21 1922-10-04 Einrichtung zur Kraftausnützung der anderen Zwecken dienenden künstlichen oder natürlichen Strömungen in Leitungen von Bergwerksschächten, Industrieanlagen u. dgl. AT106647B (de)

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