AT107886B - Feuerwehrschlauch. - Google Patents
Feuerwehrschlauch.Info
- Publication number
- AT107886B AT107886B AT107886DA AT107886B AT 107886 B AT107886 B AT 107886B AT 107886D A AT107886D A AT 107886DA AT 107886 B AT107886 B AT 107886B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- hose
- wires
- fire hose
- fire
- jet pipe
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 6
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Feuerwehrschlauch.
Der Feuerwehrschlauch nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass er in seiner ganzen Länge derartig metallisch leitend gemacht ist, dass hochgespannte elektrische Ströme durch den Schlauch selbst abgeleitet werden, derart, dass ein hochgespannter Strom durch das an den Schlauch angeschlossene metallene Strahlrohr sofort durch den Schlauch selbst nach dem Boden abgeleitet wird und deshalb unschädlich gemacht wird. Der Schlauch soll also wie ein Blitzableiter stark gespannte, elektrische Ströme ableiten.
Dies kann dadurch erreicht werden, dass in dem Schlauch metallische Leiter angeordnet werden, z. B. Drähte oder siebartige Gewebe, welche bei Herstellung des Schlauches durch dessen ganze Länge hindurchgehen und mit den Kupplungen an den Schlauchenden leitend verbunden sind oder durch einzelne Leitungsdrähte, die in Schraubenlinien um den Schlauch
EMI1.1
metallisch belegt ist, beispielsweise durch das Spritzverfahren.
Beim Spritzen mit Wasser gegen Gebäudeteile, die in Brand stehen, kann es vorkommen, dass das Wasser aus dem Strahlrohr an Leitungsdrähte gelangt, durch welche hochgespannte. elektrische Ströme hindurchgehen. Dadurch kann eine für den Strahlrohrführer oder den Berührer des Schlauches gefährliche Stromübertragung stattfinden. Die Gefahr kann noch grösser werden, wenn z. B. der in einen Raum eindringende Feuerwehrmann mit dem Strahlrohr gegen herunter- gefallene, stromführende Drähte stösst. Gelangt ferner der Feuerwehrmann mit irgendeinem
Körperteil an Drähte oder Leitungen, in denen ein hochgespannter Strom kreist, so wird er in vielen Fällen nicht imstande sein, sich selbst aus der kritischen Lage zu befreien.
Diese Mängel sollen durch den Erfindungsgegenstand behoben werden, u. zw. dadurch. dass in oder um den Feuerwehrschlaueh metallische Elektrizitätsleiter vorgesehen sind, die einerseits mit dem Strahlrohr oder dem Mundstück und den Schlauchkupplungen in metallischer
Verbindung stehen und anderseits geerdet sind. Auf diese Weise wird der Strom durch den
Schlauch selbst, der so als Stromleiter dient, abgeleitet. Er geht entweder auf den Boden über, auf welchem, der Schlauch liegt, oder durch die Spritze oder den Hydranten in die Erde.
Der Strom wird also vernichtet, da er einen guten Leiter findet. ohne den Feuerwehrmann, der als Strahlrohrführer das Strahlrohr oder den Schlauch hält. zu beschädigen. Stösst also ein
Feuerwehrmann mit dem Strahlrohr an heruntergefallene Drähte einer Hochspannungsleitung, so wird er eine elektrische Einwirkung auf seinen Körper überhaupt nicht merken, und kommt ein Feuerwehrmann mit einem Körperteil an Drähte, in denen hochgespannter Strom kreist, so hat er nur nötig, das Mundstück an die Drähte zu bringen, wodurch er sofort frei wird.
Der Schlauch hat also durch seine Erdung die Wirkung eines Blitzableiters.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Schläuche, bei welchen elektrische Leiter a oder a ! auf der Aussenseite vorgesehen sind. Sie können selbstverständlich auch als Einlagen innerhalb des
Schlauches angeordnet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Feuerwehrschlauch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch auf seiner Aussen- oder Innenseite mit metallischen Leitern (a bzw. al) versehen ist, die einerseits in Verbindung mit dem Strahlrohr und etwaigen Schlauchkupplungen stehen und anderseits geerdet sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform des Feuerwehrschlauches nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch auf der Aussen-oder Innenseite metallisch belegt ist, beispielsweise durch das Spritzverfahren. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT107886T | 1926-10-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT107886B true AT107886B (de) | 1927-11-10 |
Family
ID=3624678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT107886D AT107886B (de) | 1926-10-01 | 1926-10-01 | Feuerwehrschlauch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT107886B (de) |
-
1926
- 1926-10-01 AT AT107886D patent/AT107886B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3914929A1 (de) | Einrichtung zum schutz elektrischer anlagen | |
| DE2212156C3 (de) | Blitzschutzeinrichtung | |
| AT107886B (de) | Feuerwehrschlauch. | |
| CH118788A (de) | Feuerwehrschlauch. | |
| DE1154975B (de) | Zuendkabel fuer Brennkraftmaschinen od. dgl. | |
| DE429954C (de) | Feuerwehrschlauch | |
| DE733983C (de) | Loeschrohrableiter | |
| DE334797C (de) | Anordnung zum Verhindern des Auftretens gefaehrlicher Erdschlussstroeme | |
| DE919718C (de) | Antennenanordnung | |
| DE2815412C2 (de) | ||
| DE1110983B (de) | Elektrode, insbesondere fuer elektrischen Korrosionsschutz von Metallteilen | |
| AT80393B (de) | Auf Koronawirknug beruhende ÜberspannungsschutzvorAuf Koronawirknug beruhende Überspannungsschutzvorrichtung. richtung. | |
| DE732049C (de) | Entstoerwiderstand fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE631237C (de) | Geraetesteckdose fuer elektrische Heizgeraete, insbesondere fuer Buegeleisen | |
| DE489002C (de) | Schutzvorrichtung fuer Isolatorenketten | |
| DE416300C (de) | Elektrischer Fliegenfaenger | |
| AT135614B (de) | Hochspannungsschutz für Röntgenanlagen. | |
| DE531281C (de) | Elektrischer Isolator, insbesondere zur Aufhaengung von Antennen | |
| DE102019111545B4 (de) | Antistatischer Schlauch und Frischluft-Schlauchgerät | |
| AT41699B (de) | Isolierkupplung zur Herstellung unbemerkbarer Unterbrechungsstellen bei den Isolierglocken elektrischer Luftleitungen. | |
| AT112897B (de) | Hochfrequenzkabel. | |
| DE2034852A1 (de) | Anschlußteil für Hochspannung | |
| DE718235C (de) | Zwischen Transformator und Hochspannungsapparat (Elektronenroehre, Roentgenroehre o. dgl.) liegender geschirmter Hochspannungswiderstand | |
| DE438271C (de) | Leiter fuer Tiefseekabel | |
| AT66674B (de) | Viehentkupplungsvorrichtung. |