AT10794U1 - Verkehrsfläche - Google Patents

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AT10794U1
AT10794U1 AT0022708U AT2272008U AT10794U1 AT 10794 U1 AT10794 U1 AT 10794U1 AT 0022708 U AT0022708 U AT 0022708U AT 2272008 U AT2272008 U AT 2272008U AT 10794 U1 AT10794 U1 AT 10794U1
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Gmundner Fertigteile Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C11/221Kerbs or like edging members, e.g. flush kerbs, shoulder retaining means ; Joint members, connecting or load-transfer means specially for kerbs
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Description

österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkehrsfläche, insbesondere Verkehrsfläche eines schienengleichen Bahnüberganges, welche Verkehrsfläche mit plattenförmigen Eindeckungselementen gebildet ist, die an mindestens einer ihrer Randseiten auf Auflagerkörpern gelagert sind, wobei diese Auflagerkörper seitlich zur Bildung von Auflagerflächen für die Eindeckungselemente abgestuft geformt sind und der jeweilige Auflagerkörper eine neben einer Auflagerfläche aufragende Rippe aufweist, welche die Positionierung von auf den betreffenden Auflagerkörper aufgelegten Eindeckungselementen in horizontaler Richtung bildet und in der ein in Längsrichtung dieser Rippe verlaufender Kanal vorgesehen ist.
[0002] Verkehrsflächen vorgenannter Art, wie sie z.B. in der US-Patentschrift 4.336.906 beschrieben sind, liegen oft bei schienengleichen Bahnübergängen vor, können aber auch bei anderen Kunstbauten vorgesehen werden, wie z.B. bei Brücken, welche im Zuge von Straßenfahrbahnen oder Gehwegen vorgesehen sind, und auch bei Garagen, insbesondere Tiefgaragen, Parkdecks und ähnlichen Bauwerken, und auch bei Plätzen oder Teilbereichen von Plätzen, welche einen durch plattenförmige Eindeckungselemente gebildeten Belag tragen. Die bei solchen Verkehrsflächen vorgesehenen Auflagerkörper unterstützen die plattenförmigen Eindeckungselemente und es sind die in den Auflagerkörpern vorgesehenen Kanäle primär dazu vorgesehen, Oberflächenwasser, welches im Bereich der Verkehrsfläche auftritt oder der Verkehrsfläche von außen her zufließt, abzuleiten, weil ein Eindringen des Oberflächenwassers in den unter den Eindeckungselementen befindlichen Bereich in der Regel vermieden werden soll.
[0003] Beim Bau einer Verkehrsfläche eingangs erwähnter Art ist dafür zu sorgen, dass die an den Auflagerkörpern vorgesehenen Auflagerflächen, auf denen die Eindeckungselemente aufliegen sollen, exakt so positioniert sind, dass die Oberseite der auf den Auflagerkörpern ruhenden Eindeckungselemente genau den für die zu bildende Verkehrsfläche vorgesehenen Verlauf hat. Um der Forderung nach einer genauen Positionierung der Auflagerflächen zu entsprechen, sind die Auflagerkörper, an denen diese Auflagerflächen vorliegen, entsprechend exakt positioniert zu verlegen und dies erfordert eine sorgfältige Manipulation und damit einhergehend einen nicht unerheblichen Zeitaufwand. Spätere Nachbesserungen der Positionierung der Auflagerkörper, deren Notwendigkeit sich z.B. im Zuge von Servicearbeiten ergeben kann, sind bei Auflagerkörpern, wie sie bei der vorher erwähnten bekannten Verkehrsfläche vorgesehen sind, gleichfalls verhältnismäßig kompliziert und aufwändig.
[0004] Im vorliegenden bekannten Fall ist der in den Auflagerkörpern vorgesehene Kanal in Form einer nach oben offenen Rinne, welche in die Auflagerkörper eingeformt ist, ausgebildet. Der jeweils erforderliche oder gewünschte Querschnitt des in den jeweiligen Auflagerkörpern vorgesehenen Kanals muss dementsprechend bei der Herstellung der Auflagekörper gebildet werden und es sind dementsprechend für verschiedene Kanalquerschnitte, verschiedene Typen von Auflagerkörpern herzustellen und bereit zu halten. Daraus ergibt sich in der Praxis, dass man bei der bekannten Ausbildung entweder bei Wahl verschiedener Kanalquerschnitte einen erhöhten Herstellungsaufwand akzeptieren muss oder einen als Kompromiss zu wählenden Kanalquerschnitt vorsehen muss, der nicht genau den am jeweiligen Einbauort vorliegenden Gegebenheiten entspricht.
[0005] Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Verkehrsfläche eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei der die für die Errichtung der Verkehrsfläche erforderlichen Positionierungen der einzelnen Bauteile und auch allfällige Nachbesserungen der Positionierungen möglichst einfach durchgeführt werden können und bei der auch hinsichtlich des Querschnittes der in den Auflagerkörpern vorgesehenen Kanäle auf einfache Weise Anpassungen bzw. Variationen vorgesehen werden können.
[0006] Die erfindungsgemäß ausgebildete Verkehrsfläche eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verkehrsfläche mit Auflagerkörpern versehen ist, welche einen unten platzierten Basiskörper aufweisen, in den eine einen unteren Teil des Kanalquerschnittes bildende, nach oben offene Trogausnehmung eingeformt ist, und weiter einen ober dem Basis- 1/9 österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15 körper angeordneten Kopfkörper aufweisen, der die Rippe und mindestens eine Auflagerfläche bildet und in die Rippe eingeformt eine nach unten offene Trogausnehmung aufweist, die einen oberen Teil des Kanalquerschnittes bildet. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Man kann im Bedarfsfall durch Einstellen eines Abstandes zwischen dem Basiskörper und dem Kopfkörper sowohl auf verhältnismäßig einfache Weise eine exakte Positionierung der am Kopfkörper befindlichen Auflagerflächen bilden als auch das Ausmaß des gesamten Kanalquerschnittes in entsprechender weise festlegen. Es können so verschieden große Kanalquerschnitte gebildet werden, ohne dass für jeden Kanalquerschnitt eigene Auflagerkörper geformt werden müssen. Beim Vorliegen eines Abstandes zwischen Basiskörper und Kopfkörper kann man zur seitlichen Begrenzung des Kanalquerschnittes zwischen Basiskörper und Kopfkörper einzufügende erhärtende Massen, wie z.B. Beton oder ähnliche Vergussmassen, welche mit oder ohne Beilagen angewendet werden können, oder auch geeignete Beilagen allein, vorsehen.
[0007] Eine bevorzugte Ausführungsform, welche sowohl hinsichtlich der Manipulation bei der Positionierung der Auflagerflächen auf ein bestimmtes Niveau eine einfache Handhabung ermöglicht als auch die Herstellung der jeweils gewünschten Größe des Kanalquerschnittes auf einfache Weise ermöglicht, ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Basiskörper und Kopfkörper mindestens ein Einlagekörper eingefügt ist, der einen zwischen Basiskörper und Kopfkörper liegenden Teil der Kanalinnenfläche bildet. Für die Positionierung der Bauteile der Auflagekörper und auch für eine arbeitssparende Manipulation beim Zusammenfügen der Basiskörper und der Kopfkörper ist es dabei weiter günstig, wenn man vorsieht, dass der Basiskörper und der Kopfkörper an den, einander zugewandten, Seiten dieser Körper Profilierungen zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper und Kopfkörper aufweisen. Es ist dabei weiter beim Vorsehen von Einlagekörpern günstig, wenn man vorsieht, dass der bzw. die Einlagekörper korrespondierend zu den Profilierungen des Basiskörpers und Kopfkörpers profiliert ist bzw. sind.
[0008] Eine Variante zur vorgenannten, mit Profilierungen versehenen, Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, welche Variante gleichfalls Vorteile hinsichtlich der Positionierung von Basiskörper und Kopfkörper sowie hinsichtlich des Erzielens eines guten Zusammenhaltes diese Körper miteinander bietet, ist dadurch gekennzeichnet, dass zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper und Kopfkörper an mindestens einem dieser Körper an der dem jeweils anderen dieser Körper zugewandten Seite Ausnehmungen vorgesehen sind, in die Erhebungen oder Zapfen, die mit dem jeweils anderen dieser Körper in Verbindung stehen, einfügbar sind. Hierbei ist es beim Vorsehen von Einlagekörpern zwischen Basiskörper und Kopfkörper weiter günstig, wenn man vorsieht dass der bzw. die Einlagekörper korrespondierend zu den am Basiskörper oder Kopfkörper vorgesehenen Ausnehmungen mit hierzu fluchtenden Ausnehmungen versehen ist bzw. sind. Eine Variante zur letzt genannten Ausbildung ist dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Einlagekörper zur Positionierung mit Erhebungen oder Zapfen, die in die genannten Ausnehmungen oder fluchtenden Ausnehmungen einfügbar sind, versehen ist bzw. sind.
[0009] Hinsichtlich einer möglichst einfachen Handhabbarkeit der Einlagekörper, die zwischen Basiskörper und Kopfkörper eingefügt werden sollen, und auch hinsichtlich der Herstellung solcher Einlagekörper selbst, ist es vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass Einlagekörper vorgesehen sind, welche die Form von Leisten haben, welche, den Kanalquerschnitt seitlich begrenzend, zwischen Basiskörper und Kopfkörper eingefügt sind. Ein sehr stabiler Sitz der Einlagekörper ergibt sich dabei, wenn man vorsieht, dass die Einlagekörper in Form von Leistenpaaren ausgebildet sind, wobei die beiden Leisten solcher Leistenpaare über Stege miteinander verbunden sind, welche den Kanalquerschnitt durchqueren.
[0010] Zum Aufbau von Verkehrsflächen deren Ausmaß so groß ist, dass mit den Anfall größerer Mengen von Oberflächenwasser im Bereich der betreffenden Verkehrsfläche selbst zu rechnen ist, ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes vorteilhaft, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass Auflagerkörper vorgesehen sind, deren Kopfkörper an beiden Seiten der den Kanal beinhaltenden Rippe je eine Auflagerfläche für Eindeckungselemente aufweisen. 2/9 österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15 [0011] Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig 1. ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Verkehrsfläche im Querschnitt, und es zeigen die Fig. 2, 3 und 4 die Auflagekörper, welche bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen sind, in vergrößertem Maßstab; die Fig. 5 und 6 zeigen, im Schnitt, modifizierte Ausführungsformen derartiger Auflagerkörper, und es zeigt Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Verkehrsfläche im Schnitt.
[0012] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist eine Verkehrsfläche eines schienengleichen Bahnüberganges einer mehrgleisigen Bahnstrecke. Die Verkehrsfläche 1 ist mit plattenförmigen Eindeckungselementen 2, 3 gebildet, welche im Bereich der Gleise 4, 5 auf schienengleichem Niveau verlegt sind. Die Schienen 6 der Gleise 4, 5 sind auf Schwellen 7 gelagert. Die Eindeckungselemente 2 sind zwischen den beiden Schienen des jeweiligen Gleises 4, 5 angeordnet und an diesen Schienen abgestützt. Die Eindeckungselemente 3 sind außen an die Schienen 6 des jeweiligen Gleises 4, 5 anschließend angeordnet und mit ihrer den Schienen zugewandten Seite auf diesen Schienen gelagert. An ihren den Schienen 6 abgewandten Randseiten 8 sind die Eindeckungselemente 3 auf Auflagerkörpern 9, 10, 11 gelagert, welche neben den Gleisen 4, 5 positioniert sind und seitlich zur Bildung von Auflagerflächen 12 für die Eindeckungselemente 3 abgestuft geformt sind. Die Auflagerkörper 9, 10, 11 weisen neben ihren Auflagerflächen 12 jeweils eine Rippe 13 auf, welche die Positionierung von auf den betreffenden Auflagerkörpern aufgelegten Eindeckungselementen 3 in horizontaler Richtung, welche durch einen Doppelpfeil 14 angedeutet ist, bildet. In der Rippe 13 des jeweiligen Auflagerkörpers ist ein in Längsrichtung dieser Rippe 13 verlaufender Kanal 15 vorgesehen.
[0013] Die Auflagerkörper 9, 10, 11, welche in den Figuren 2, 3 und 4 in größerem Maßstab dargestellt sind, weisen einen unten platzierten Basiskörper 16 auf, in den eine nach oben offene Trog-ausnehmung 17 eingeformt ist, die einen unteren Teil des Querschnittes des Kanals 15 bildet. Weiter weisen die Auflagerkörper 9, 10, 11 einen ober dem Basiskörper 16 angeordneten Kopfkörper 18 auf, der die Rippe 13 und mindestens eine Auflagerfläche 12 bildet und, in die Rippe 13 eingeformt, eine nach unten offene Trogausnehmung 19 besitzt, die einen oberen Teil des Querschnittes des Kanals 15 bildet.
[0014] Die Kopfkörper 18 sind an ihrer Oberseite mit Einfließöffnungen 20 versehen, durch welche Flüssigkeiten, insbesondere Oberflächenwässer, die durch den Kanal 15 des jeweiligen Auflagerkörpers abgeleitet werden sollen, in diesen Kanal einfließen können.
[0015] Die Bodenseite 21 der im Basiskörper 16 des jeweiligen Auflagerkörpers eingeformten Trogausnehmung 17 ist vorzugsweise nach bionischen Grundsätzen strukturiert ausgebildet, um eine Rinnfläche zu erhalten, welche auch bei geringen im Kanal 15 vorliegenden Flüssigkeitsmengen einen leichten und schnellen Abfluss solcher Flüssigkeiten mit selbstreinigender Wirkung erzielen lässt.
[0016] Bei dem im Beispiel nach Fig. 1 vorgesehenen Auflagerkörper 9, der auch in Fig. 2 dargestellt ist, sitzt der Kopfkörper 18 unmittelbar am Basiskörper 16. Beim Auflagerkörper 10 ist zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18 eine Einlage eingefügt, wodurch der Kopfkörper 18 in Bezug auf den Basiskörper 16 eine erhöhte Position einnimmt, wodurch einerseits der Querschnitt des Kanals 15, verglichen mit dem im Auflagerkörper 9 vorliegenden Kanalquerschnitt, vergrößert ist und andererseits das Niveau der Auflagerflächen 12 des Auflagerkörpers 10 erhöht ist, was gegebenenfalls für eine niveaumäßige Justierung der Eindeckungselemente 3 von Vorteil sein kann. Dieser Vorteil und auch die vielfach als günstig anzusehende Vergrößerung des Querschnittes des Kanals 15 kommt in noch größerem Ausmaß beim Auflagerkörper 11 zum Tragen, da bei diesem Auflagerkörper 11, der auch in Fig. 4 dargestellt ist, zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18, in Höhenrichtung aufeinander folgend, zwei Einlagen eingefügt sind. Es können auch mehr solcher Einlagen vorgesehen werden. 3/9 österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15 [0017] Beim Auflagerkörper 10 ist die zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18 angeordnete Einlage in Form eines Einlagekörpers 22 ausgeführt, der aus einem Leistenpaar gebildet ist, wobei die beiden Leisten 23, 24 dieses Leistenpaares über einen Steg 25 miteinander in Verbindung stehen. Der Steg 25 durchquert den Querschnitt des Kanals 15. Die Leisten 23, 24 begrenzen den Querschnitt des Kanals 15 seitlich und bilden jeweils einen zwischen Basiskörper 16 und Kopfkörper 18 liegenden Teil der Kanalinnenfläche 26.
[0018] Bei dem, beim Beispiel nach Fig. 1 vorgesehenen Auflagerkörper 11, der auch in Fig. 4 dargestellt ist, sind die zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18 eingefügten Einlagen in Form einzelner Leisten 23a, 23b, 24a, 24b, welche zu beiden Seiten des Kanals 15 angeordnet sind und jeweils einen Teil der Kanalinnenfläche 26 bilden, ausgeführt.
[0019] Zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper 16 und Kopfkörper 18 weisen der Basiskörper 16 und der Kopfkörper 18 der Auflagerkörper 9,10,11 an den einander zugewandten Seiten 16', 18' dieser Körper 16, 18 Profilierungen 27 auf. Korrespondierend dazu sind bei den Auflagerkörpern 10, 11 auch die Einlagen, welche in Form eines Einlagekörpers 22 oder in Form einzelner Leisten ausgeführt sind, mit Profilierungen versehen, die korrespondierend zu den Profilierungen 27 des Basiskörpers geformt sind.
[0020] Anstelle durchgehender Profilierungen 27, wie sie bei den in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Auflagerkörpern 9, 10,11 vorgesehen sind, kann man zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper 16 und Kopfkörper 18 an den einander zugewandten Seiten 16', 18' dieser Körper Ausnehmungen 28 und Erhebungen oder Zapfen 29 vorsehen, wobei die Zapfen oder Erhebungen zum Eingriff in die Ausnehmungen geformt sind. Sind zwischen Basiskörper und Kopfkörper Einlagen in Form von Einlagekörpern oder auch in Form von einfachen Leisten vorgesehen, werden dabei diese Einlagen korrespondierend zu den Ausnehmungen und Erhebungen oder Zapfen, die am Basiskörper und am Kopfkörper vorgesehen sind, gleichfalls mit Ausnehmungen und Erhebungen oder Zapfen ausgebildet. Hierzu kann auf die Beispiele von Auflagerkörpern, welche in den Fig. 5 und 6 dargestellt sind, hingewiesen werden. Bei dem in Fig. 5 dargestellten Auflagerkörper 30 sind an der dem Basiskörper 16 zugewandten Seite 18' des Kopfkörpers 18 Ausnehmungen 28 vorgesehen und an der dem Kopfkörper 18 zugewandten Seite 16' des Basiskörpers 16 zapfenartige Erhebungen 29, welche zum Eingriff in die Ausnehmungen 28 positioniert und geformt sind. Ein solcher Eingriff ist möglich, wenn der beim Auflagerkörper 30 vorgesehene Einlagekörper 22, welcher aus Leisten 23, 24 und einem diese Leisten verbindenden Steg 25 gebildet ist, weggelassen wird, wie dies z.B. vorzunehmen ist, wenn das Niveau der am Kopfkörper 18 vorgesehenen Auflagerflächen 12 abgesenkt werden soll. Die den Einlagekörper 22 bildenden Leisten 23, 24 sind ihrerseits an der dem Basiskörper zugewandten Seite 23', 24' mit Ausnehmungen 28 versehen, und es tragen diese Leisten 23, 24 an ihrer dem Kopfkörper 18 zugewandten Seite 23", 24" zapfenförmige Erhebungen 29, wobei die an den Leisten 23, 24 vorgesehenen Ausnehmungen mit den an diesen Leisten vorgesehenen zapfenförmigen Erhebungen fluchten und so ein Eingriff der am Basiskörper vorgesehenen zapfenartigen Erhebungen in die an den Leisten vorgesehenen Ausnehmungen, und weiter ein Eingriff der an den Leisten vorgesehenen zapfenartigen Erhebungen in die am Kopfkörper vorgesehenen Ausnehmungen erfolgt. Die Anordnung derartiger Ausnehmungen und Erhebungen oder Zapfen kann auch in verschiedener Art und Weise variiert werden, z.B. indem man an den einander zugewandten Seiten 16', 18' vom Basiskörper 16 und Kopfkörper 18 jeweils nebeneinander sowohl Ausnehmungen als auch Erhebungen oder Zapfen vorsieht, und es ist auch möglich, derartige Ausnehmungen und Erhebungen oder Zapfen ergänzend zu Profilierungen, wie sie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt sind, vorzusehen.
[0021] Eine Modifikation von zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper und Kopfkörper vorgesehenen Ausnehmungen und Zapfen weist der in Fig. 6 dargestellte Auflagerkörper 31 auf. Es sind bei diesem Auflagerkörper 31 im Basiskörper 16 und im Kopfkörper 18 zueinander fluchtende Sackbohrungen 28' vorgesehen und in den zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18 eingefügten Einlagen in Form von Leisten 23a, 23b, 24a, 24b Durchgangsbohrungen 28" vorgesehen, welche mit den Sackbohrungen 28' fluchten, und es sind weiter in diese Bohrungen 28', 28" Zapfen 32 eingefügt, welche die angestrebte Positionierung bewirken. 4/9

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15 Die Zapfen 32 können gewünschtenfalls zur Erleichterung der Montage mit einem oder mehreren der genannten Bauteile fest verbunden sein. [0022] Die bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Verkehrsfläche vorgesehenen Auflagerkörper können je nach den jeweils für die plattenförmigen Eindeckungselemente der Verkehrsfläche erforderlichen Unterstützungen an einer Seite der den Kanal 15 enthaltenden Rippe 13 oder zu beiden Seiten dieser Rippe Auflagerflächen 12 aufweisen. So weisen die beim Beispiel nach Fig. 1 vorgesehenen Auflager 9 und 11 sowie das in Fig. 6 dargestellte Auflager 31 an einer Seite der Rippe 13 angeordnete Auflagerflächen 12 auf, und es besitzt der beim Beispiel nach Fig. 1 vorgesehene Auflagerkörper 10 und auch der in Fig. 5 dargestellte Auflagerkörper 30 je zwei Auflagerflächen 12, die zu beiden Seiten der jeweiligen Rippe 13 angeordnet sind. [0023] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel einer Verkehrsfläche eines schienengleichen Bahnüberganges schließen an diese Verkehrsfläche beidseitig Fahrbahnen oder Gehwege 33 an. Die in den Auflagerkörpern 9, 11 vorgesehenen Kanäle 15 sollen dabei vor allem Oberflächenwasser ableiten, welches auf diesen Fahrbahnen oder Gehwegen zur Verkehrsfläche 1 zufließt; aber auch Oberflächenwasser oder andere Flüssigkeiten, welche im Bereich der Verkehrsfläche 1 auftreten, können in diesen Kanälen ihren Abfluss finden. Solche im Bereich der Verkehrsfläche 1 auftretenden Flüssigkeiten werden vor allem auch durch den Kanal 15 des Auflagerkörpers 10 eine Ableitung finden. [0024] Fig. 7 zeigt ein Beispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Verkehrsfläche 1, deren plattenförmige Eindeckungselemente 34 nur an Auflagerkörpern 10, 35 gelagert sind. Die Eindeckungselemente sind dabei jeweils an mindestens zwei Randseiten auf solchen Auflagerkörpern gelagert. Die im Innenbereich der Verkehrsfläche vorgesehenen Auflagerkörper 10 haben an beiden Seiten der den Kanal 15 beinhaltenden Rippe 13 Auflagerflächen 12. Die außen positionierten Auflagerkörper 35 weisen nur eine Auflagerfläche 12 auf und können gegebenenfalls auch ohne Kanal 15 ausgebildet sein, wenn durch die örtlichen Gegebenheiten kein Zufluss von Oberflächenwasser von der Seite her zu erwarten ist. Die Auflagerkörper 10 können, wie in Fig. 7 dargestellt, mit Einlagen zwischen dem Basiskörper 16 und dem Kopfkörper 18 versehen sein, wenn dies zur Niveaueinstellung der Auflagerflächen dieser Auflagerkörper sachdienlich oder erforderlich ist oder zur Vergrößerung des Querschnittes der Kanäle 15 dient; es können dabei in jedem dieser Auflagerkörper eine oder mehrere Einlagen angeordnet sein; gegebenenfalls kann aber auch bei dem einen oder bei dem anderen dieser Auflagerkörper 10 der Kopfkörper 18 unmittelbar am Basiskörper 16 aufsitzen. Ansprüche 1. Verkehrsfläche, insbesondere Verkehrsfläche eines schienengleichen Bahnüberganges, welche Verkehrsfläche mit plattenförmigen Eindeckungselementen gebildet ist, die an mindestens einer ihrer Randseiten auf Auflagerkörpern gelagert sind, wobei diese Auflagerkörper seitlich zur Bildung von Auflagerflächen für die Eindeckungselemente abgestuft geformt sind und der jeweilige Auflagerkörper eine neben einer Auflagerfläche aufragende Rippe aufweist, welche die Positionierung von auf den betreffenden Auflagerkörper aufgelegten Eindeckungselementen in horizontaler Richtung bildet und in der ein in Längsrichtung dieser Rippe verlaufender Kanal vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkehrsfläche mit Auflagerkörpern (9, 10, 11, 30, 31) versehen ist, welche einen unten platzierten Basiskörper (16) aufweisen, in den eine, einen unteren Teil des Kanalquerschnittes bildende, nach oben offene Trogausnehmung (17) eingeformt ist, und weiter einen ober dem Basiskörper angeordneten Kopfkörper (18) aufweisen, der die Rippe (13) und mindestens eine Auflagerfläche (12) bildet und in die Rippe eingeformt eine nach unten offene Trogausnehmung (19) aufweist, die einen oberen Teil des Kanalquerschnittes bildet.
  2. 2. Verkehrsfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Basiskörper 5/9 österreichisches Patentamt AT 10 794 U1 2009-10-15 (16) und Kopfkörper (18) mindestens ein Einlagekörper (22, 23, 24, 23a, 23b, 24a, 24b) eingefügt ist, der einen zwischen Basiskörper und Kopfkörper liegenden Teil der Kanalinnenfläche (26) bildet.
  3. 3. Verkehrsfläche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskörper (16) und der Kopfkörper (18) an den einander zugewandten Seiten (16', 18') dieser Körper (16, 18) Profilierungen (27) zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper (16) und Kopfkörper (18) aufweisen.
  4. 4. Verkehrsfläche nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Einlagekörper (22, 23, 24, 23a, 23b, 24a, 24b) korrespondierend zu den Profilierungen (27) des Basiskörpers (16) und Kopfkörpers (18) profiliert ist bzw. sind.
  5. 5. Verkehrsfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur gegenseitigen Positionierung von Basiskörper (16) und Kopfkörper (18) an mindestens einem dieser Körper (16, 18) an der dem jeweils anderen dieser Körper (18, 16) zugewandten Seite (16', 18') Ausnehmungen (28) vorgesehen sind, in die Erhebungen oder Zapfen (29), die mit dem jeweils anderen dieser Körper (18, 16) in Verbindung stehen, einfügbar sind.
  6. 6. Verkehrsfläche nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Einlagekörper (22, 23, 24, 23a, 23b, 24a, 24b) korrespondierend zu den am Basiskörper (16) oder Kopfkörper (18) vorgesehenen Ausnehmungen (28) mit hierzu fluchtenden Ausnehmungen (28a, 28") versehen ist bzw. sind.
  7. 7. Verkehrsfläche nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Einlagekörper (22, 23, 24, 23a, 23b, 24a, 24b) zur Positionierung mit Erhebungen oder Zapfen (29), die in die genannten Ausnehmungen (28) oder fluchtenden Ausnehmungen (28a, 28") einfügbar sind, versehen ist bzw. sind.
  8. 8. Verkehrsfläche nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Einlagekörper vorgesehen sind, welche die Form von Leisten (23, 24, 23a, 23b, 24a, 24b) haben, welche, den Kanalquerschnitt seitlich begrenzend, zwischen Basiskörper (16) und Kopfkörper (18) eingefügt sind.
  9. 9. Verkehrsfläche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagekörper in Form von Leistenpaaren ausgebildet sind, wobei die beiden Leisten (23, 24) solcher Leistenpaare über Stege (25) miteinander verbunden sind, welche den Kanalquerschnitt durchqueren.
  10. 10. Verkehrsfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Auflagerkörper vorgesehen sind, deren Kopfkörper (18) an beiden Seiten der den Kanal (15) beinhaltenden Rippe (13) je eine Auflagerfläche (12) für Eindeckungselemente (3, 34) aufweisen. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 6/9
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