AT108725B - Selbsttätiger Gasentwickler für Schwimmgürtel. - Google Patents

Selbsttätiger Gasentwickler für Schwimmgürtel.

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AT108725B
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Karl Brunbauer
Edmund Prusenovsky
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Karl Brunbauer
Edmund Prusenovsky
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    Selbsttätiger   Gasentwickler für Sehwimmgürtel. 
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 wickelnde Vorrichtung im Augenblicke des Untertauchens der das Gerät tragenden Person selbsttätig   in Tätigkeit gesetzt und durch   die entwickelten Gase ein Rettungsgürtel aufgeblasen wird. Rettungs- 
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 geblasen wird. sind zwar bekannt, sie haben aber den Nachteil, dass mit den aus der Vorrichtung in den Gürtel gelangenden Gasen auch beträchtliche   Wassermengen   und mitunter auch   Karbidstücke   mitgerissen werden, was Störungen und lästige   Verunreinigungen   im   Mechanismus   verursacht.

   Die Verbesserung 
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 Karbidhehälter ein in der Vorrichtung untergebrachter. besonderer Einsatz dient, aus dem die Gase nicht unmittelbar in das zu dem Gürtel führende   Verbindungsstück,   sondern zuerst in einen   Nebenbehälter   gelangen, in dem sich die   mitgerissenen   Wassertropfen niederschlagen und zur weiteren Gasentwicklung verwertet werden können, so dass die den Nebenbehälter verlassenden Gase nunmehr wasserfrei in den Gürtel gelangen. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt die Fig. 1 die verbesserte Vorrichtung teilwise im Schnitt und Fig.2 die Art der Anbringung der Vorrichtung am Rücken in der Ansicht. 



   Wie die Fig. 1 zeigt.befindet sich im Hauptbehälter 1 der Vorrichtung ein Einsatz 2, der zur Auf-   nahme   der Karbidstüeke dient. Oberhalb des   Einsatzes   ist in bekannter Weise ein Doppelventil 3 angeordnet. Wenn sich das   Gerät   ausser Tätigkeit befindet, ist die Einsatzöffnung 4 durch die untere Klappe verschlossen und die ober Öffnung 5 des Behälters 1 geöffnet, so dass Wasser in die Kammer 6, nicht aber in den Karbideinsatz hineinfliessen kann. Die obere Ventilklappe ist durch eine Spiralfeder gestützt. Oberhalb des Verschlussdeckels des Behälters befindet sieh in Lagern das als Drehscheibe aus-   gebildete Ende   eines   Hebels : 20.

   Am Umfang   der Drehscheibe befindet sich ein Loch, in welches-wenn 
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 hineinschnappt. wobei die   Einlassöffnung     3   durch die obere Klappe verschlossen und, da sich die untere Ventilklappe hebt. die   Einlassöffnung      gleiehzeitig freigegeben wird,   so dass die in der Kammer 6 befindliche Wassermenge in den Einsatz   hineinfliessen   kann. Die sich nunmehr entwickelnden Gase können nur durch die im oberen Teil des Einsatzes 2 vorgesehenen Löcher 7   hinausströmen   und gelangen durch eine   Öffnung 10   der Behälterwand 1 zuerst in einen Nebenbehälter 9, welcher an der Behälterwand 1 anliegt.

   In diesem Nebenbehälter ist eine in schräger Lage befestigte Platte 11 angeordnet, an der sich die mit den Gasen mitgerissenen Wassertropfen niederschlagen und durch eine untere Öffnung. 12 in den unteren Teil des Behälters   j ! fliessen können. Da   der Einsatz auch in seinem unteren, dem Boden naheliegenden Teile   Löcher   8 aufweist, werden die so hinabgeflossenen Wassertropfen, die den unteren Teil des Einsatzes 2 umgeben. zur Gasentwicklung mitverwortet. indem sie durch die Löcher S zum Karbid hinabfliessen. wenn das unmittelbar in den Einsatz hineingeflossene Wasser schon verbraucht ist. Die gereinigten Gase werden zuerst hinter die Platte 11 weiterströmen, um dann durch das Rohr 19 in den Gürtel, den sie aufblasen sollen und welcher nicht dargestellt ist, zu gelangen. 



   Auf dem Behälter 1 ist mittels zweier Verbindungsstücke 13 eine unten geschlossene Hülse 14, in der ein Stab od. dgl. 15 auf-und abgleiten kann, befestigt. Der Stab 15 besitzt einen Zapfen   16,   der in der Nut 17 der Hülse 14 geführt ist. Der Schwimmer 18 ist auf dem oberen Ende des Stabes 15 befestigt, 
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  1. EMI2.2
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