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Wegweiser.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wegweiser mit leicht auswechselbaren Armen, welche in oben offenen senkrechten Schlitzen einer rohrförmigen Standsäule eingesetzt und durch eine auf letztere schraubbare Kappe festgehalten sind.
Die Erfindung sieht zur Befestigung der Wegweiserarme einen neuartigen, auf den Rohrkörper aufzusetzenden Abschlusskörper vor, welcher trotz sehr vieler Bettungsschlitze ein genügend kräftiges, widerstandsfähiges Lager für die Wegweiserarme abgibt. Durch diesen besonderen Absehlusskörper ist es auch möglich, sehr dünnwandige Wegweisersäulen zu verwenden, da diese durch die Bettungsschlitze für die Wegweiserarme keine Schwächung erfahren.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt. Es zeigen Fig. 1 den Wegweiser in Ansicht, Fig. 2 das Wegweiserhaupt in grösserem Massstabe. teils im Mittelschnitt, teils in Ansicht, Fig. 3 eine dazugehörige Draufsieht mit halb weggeschnittenem Deckel, Fig. 4 die Anbringung eines besonderen Zeichens in Verbindung mit dem Wegweiser.
Der Wegweiser besteht aus dem Standsäulenrohr a und den wegweisenden Armen b, welche als selbständige Körper ausgebildet sind. Das Säulenhaupt wird durch einen besonderen Körper c aus-
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Die Arme b bestehen zweckmässig aus starkem Eisenblech. Die Blechdicke ist der Breite der Schlitze g gleich. Dort, wo die Arme an der Säule anliegen. ist aus dem Blech ein rechteckiger Streifen herausgeschnitten, so dass eine vorspringende Wange stehen bleibt. Die Wange ist unten mit einem recht-
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Abstande von der Aussenkante in des Armes b, welcher der Wandstärke des Bundes e entspricht, zwei entgegengesetzt winklig umgebogene Lappen n, welche sich auf die Innenfläche des Bundes legen. Die Oberkante der Arme b schneidet bündig mit der Oberkante des Körpers c ab.
Die Verbindung der Arme b mit der Säule a geschieht bei abgehobener Kappe h einfach durch Einschieben der zugehörigen Wange k von oben in einen Schlitz g. Sind sämtliche Arme in die Schlitze eingesetzt, in welchen sie die Wegriehtung am besten weisen, so wird der Deckel h durch die Schraube i festgeschraubt und es sind dann sämtliche Arme starr und unlösbar mit der Säule verbunden. Das Auswechseln geschieht in umgekehrter Folge.
Es ist ersichtlich, dass soviel Schlitze und Anbringunsmöglichkeiten vorhanden sein können als praktisch Kreuzungen von Wegen möglich sind. Es erhellt aber auch ferner, dass wegen der vielen nahe beieinanderliegenden Schlitze g keine Rücksicht auf die Lage einzelner derselben zu nehmen ist, wenn die Säule a aufgestellt wird.
Auf dem Haupte c kann durch die Schraube i noch ein besonderes Schild p od. dgl. aufgesetzt werden, das etwa im Mittelfelde den Namen der Ortschaft trägt, in welcher der Wegweiser steht ; das aber auch zur Reklame Verwendung finden kann (Fig. 4).
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Signpost.
The invention relates to a signpost with easily exchangeable arms which are inserted into vertical slots open at the top of a tubular column and are held in place by a cap that can be screwed onto the latter.
For fastening the signpost arms, the invention provides a new type of closing body to be placed on the tubular body, which, despite a large number of bedding slots, provides a sufficiently strong, resistant bearing for the signpost arms. This special closure body also makes it possible to use very thin-walled signpost pillars, as these are not weakened by the bedding slots for the signpost arms.
The subject of the invention is shown in the drawing. 1 shows the signpost in a view, FIG. 2 shows the signpost head on a larger scale. partly in middle section, partly in elevation, FIG. 3 a corresponding top view with the cover half cut away, FIG. 4 the attachment of a special sign in connection with the signpost.
The signpost consists of the column tube a and the pointing arms b, which are designed as independent bodies. The head of the column is characterized by a special body c
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The arms b are expediently made of strong sheet iron. The sheet thickness is equal to the width of the slots g. Where the arms are on the column. a rectangular strip is cut out of the sheet metal so that a protruding cheek remains. The cheek is down with a right
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Distances from the outer edge in of the arm b, which corresponds to the wall thickness of the collar e, two oppositely angled flaps n, which lie on the inner surface of the collar. The top of arms b cuts flush with the top of body c.
The connection of the arms b with the column a is done with the cap h lifted simply by pushing the associated cheek k from above into a slot g. If all the arms are inserted into the slots in which they best point the direction, the cover h is screwed tight with the screw i and all arms are then rigidly and permanently connected to the column. The exchange takes place in reverse order.
It can be seen that there can be as many slots and attachment options as there are practically possible crossings of paths. It also becomes clear, however, that because of the many slits g that are close to one another, no consideration needs to be given to the position of individual ones when the column a is set up.
A special shield p or the like can be placed on the head c by means of the screw i, which has the name of the village in which the signpost is located in the middle field; but that can also be used for advertising (Fig. 4).