AT109420B - Rotationsschablonendruckmaschine. - Google Patents

Rotationsschablonendruckmaschine.

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AT109420B
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stencil
drum
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Dick Co Ab
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die   Stange. 30   und die Klemmarme 27, welche die Klemmplatte. 32 tragen, vom   Siebe : 1 wegzuziehen.   



  Wird die Gelenkspreize gestreckt, so wird die   Kante 88   der Klemmplatte-32 scharf gegen die Siebschulter gedrückt. Vorzugsweise ist bei voll gestreckter Spreize die Stange-30 durchgebogen, um die Klemmwirkung der Klemme 32 gegen das Sieb federnd aufrechtzuerhalten. 



   Das andere Ende jedes Hebels 26 ist an ein Ende eines Lenkers 40 angelenkt, der seinerseits an ein Seitenklemmglied 41 angelenkt ist, das verschiebbar an jeder Zylinderwand durch Kopfstifte 42 gehalten wird, die durch Schlüssellochschlitze   4. 3   in den Platten 41 greifen. Jede Seitenklemmplatte 41 hat einen Bogenflansch 44, der ausgerichtet über die Seitenkante des   Schablonenblattes   und Siebes 
 EMI2.2 
 wände und die Seitenwände 4'der   Farbkammer hinter dem   Siebe zu   ermöglichen ; Werden   die Klemmearme 27   zurückgezogen,   so erfassen sie den Vorsprung   28 des   Hebels   26   und bewegen die Seitenklemmen 41 vom Zylinder auswärts, so dass die Klemmteile 44 von der Schablone und dem Sieb abgehoben werden.

   Werden die Klemmarme 27 gegen das Sieb z. B. durch Streckung der Spreizen 35 bewegt, so erfassen sie die Vorsprünge 29 der Hebel 26 und bewegen die Klemmen 41 in den Zylinder, so dass die Klemmteile 44 sich fest gegen die Schablone und das Sieb legen und den erfassten Teil der Schablone so fest gegen das Sieb drücken, dass keine Farbe dazwischen herausdringen kann. Die oben erwähnten   Fedem -31 unterstützen   den Druck an den Klemmsegmenten 41. 



   Jedes Klemmsegment 41 wird auch von einer Feder 45 erfasst. die an einem der Zapfen 42 sitzt, so dass die Segmentklemmen sich gegen Federdruck schliessen. 



   Vorzugsweise ist ein Gussstück 50 an der   Unterfläche   der   Klemmplatte. 32 vorgesehen und   liegt 
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 lage bewegt, so wird der Schwung dieses Gegengewichtes durch den Druck der Feder erleichtert. Die Federn 45 sind gegen dieses Gegengewicht ausgeglichen. Wenn die Segmentklemmen 41 in Ruhe am Siebe sind, so erlaubt der Zwischenraum zwischen den   Vorsprüngen a8 und 29   jedem Segment   41,   sich   unabhängig   zu setzen, wenn die Klemmplatte. 32 nicht ganz geschlossen ist. Der letzte Teil der Schliessbewegung der Klemmplatte   32   bringt den Druck der Federn 31 hilfsweise als Schlussdruck an den Segmenten 41 zur Wirkung. Diese Ausführung ermöglicht, dass die   Klemme : 32   geöffnet wird und offen stehen bleibt.

   Sollte das Schliessen der Klemmen vor Beginn der Arbeit vergessen werden, so setzt das Gegengewicht 50 die Segmente 41 in Bewegung, um sie zu   schliessen   und Anstossen gegen irgendwelche Maschinenteile zu verhindern. 



   Ausser dieser Abdichtung der Unter-und Seitenkanten der Schablone und des Farbtuches gegen Herausdringen von Farbe können die Kanten weiterhin auf volle Länge durch Streifen 60 abgedichtet werden, die an einem Ende zwischen zwei Stiften 61 an jeder Zylinderwand verankert, dann über die Schablonenkante unter dem Segmentklemmflansch 44 und über die Klemmplatte. 32 geführt und an einer Spannwelle oder einem Knopf 62 befestigt werden, so dass der Streifen angespannt werden kann,   um   die Schablonenkante anzupressen und zu verhüten, dass Farbe darunter vordringt. Die Spannschraube 62 hat vorzugsweise einen Riffelkopf   6-3, gegen   den eine Klinke 64 wirkt, die mit einer Feder 66 (Fig. 4) belastet ist.

   Die Klinkenvorrichtung 68 kann einen Fingerteil 66 haben, durch den die Klinke aus der Scheibe   6. 3 ausgerückt   werden kann, damit man durch Drehung der Spannwelle 62 den Streifen 60 abwickeln und ihn aus der Maschine entfernen kann. Vorzugsweise sind die Hilfsmittel zum Anbringen und Spannen der Klemmstreifen an der Maschine auf getrennten Einsatzstücken 67 angebracht, die an den   Zylinderwänden   zu befestigen sind. 



   Um eine Schablone in der Maschine   ? u   befestigen, wird zunächst der Kopf in der üblichen Art angebracht, worauf die Schablone sorgfältig über das Farbtuch gelegt wird. Die   Seitenklemm8treifen   60 
 EMI2.4 
 und dem Farbtuch zu sammeln strebt, wird durch das Farbtuch und das Sieb in den Innenraum des Zylinders   zurückgedrängt.   Die Klemmung am unteren Ende des Blattes ist so, dass dort ein sauberer farbfreier Rand verbleibt, den man erfassen kann, ohne sich die Finger zu beschmutzen. 



   Bei Nichtgebrauch kann ein Sehutzblatt an die Stelle der Schablone gebracht oder darüber gelegt und am Zylinder festgeklemmt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.5 des unteren Randes einer Schablone auf der Trommel zur Verhinderung des Vordringens der Farbe über den eingeklemmten oberen und unteren Rand, dadurch gekennzeichnet, dass diese Klemmvorrichtung auch eine Klemmvorrichtung (41, 44) umfasst, welche sich längs der Seitenränder der Schablone erstreckt <Desc/Clms Page number 3> und diese Seitenränder einklemmt und das Vordringen der Farbe über diese Klemmvorrichtungen hinaus verhütet.
    2. Rotationssehablonendruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die neben der an sich bekannten, sich quer über die Trommel erstreckenden Klemmvorrichtung (32) vorgesehenen Klemmvorrichtungen (41, 44) entlang der Seitenränder der Trommel unmittelbar hinter der Querklemmvorrichtung (, 32) verlaufen und beide Klemmvorrichtungen gegen die Trommel hin und von ihr weg beweglich sind, um die Schablone gegen die Trommel klemmen zu können.
    3. Rotationsschablonendruckmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegengewicht (50) die Klemmvorrichtungen in die Schlussstellung bringt, wenn die Trommel sich in der Druckrichtung dreht und die Klemmvorrichtungen offen sind.
    4. Rotationssehablonendruckmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch abnehmbare Streifen (60) über den Seitenrändern der Schablone, welche gegen letztere gepresst werden, um sie dicht an die Trommel zu legen und das Vordringen von Farbe zwischen der Trommel und der Schablone über den Schablonenrand hinaus zu verhindern. EMI3.1
AT109420D 1926-05-12 1926-05-12 Rotationsschablonendruckmaschine. AT109420B (de)

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