AT109791B - Verfahren zur Beförderung von Schlacke oder anderem Massengut. - Google Patents
Verfahren zur Beförderung von Schlacke oder anderem Massengut.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Beförderung von Schlacke oder anderem Massengut. Bei den Feuerungen von Dampfkesseln ordnet man im allgemeinen unterhalb des Feuerraumes einen oder mehrere Behälter (sogenannten Schlackenfall, Aschentriehter) an, die dazu bestimmt sind, die aus dem Brennraum ausgeschiedene Schlacke aufzunehmen. Um diese Behälter zu entleeren, sind bereits Vorrichtungen vorgeschlagen worden, welche die Asche vermittels eines ständig fliessenden Wasserstromes fortspulen. Dazu wird eine beträchtliche Wassermenge benötigt, da die einzelnen in das Wasser fallenden Schlackenteile im Wasserstrom schwebend erhalten werden müssen. Bei anderen Vorrichtungen, welche die Druckwirkung von Wasserstrahlen verwenden, erfordert die Erzeugung des notwendigen Druckwasser einen grossen Kraftaufwand. Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass man an Stelle des konstanten Wasserzulaufes bzw. -umlaufes erst dann der Schlacke Wasser zusetzt, wenn sich eine genügende Menge angesammelt hat. Eine für die Erfindung geeignete Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. Diese Vorrichtung besteht aus einer geneigten Wanne a, einem Wasserrohr b und einer Schutzplatte c. a stellt den oben erwähnten Aschenbehälter unterhalb des Feuerraumes EMI1.1 davon angesammelt hat, wird Wasser durch das Rohr b in die Wanne eingelassen und dadurch die Be- wegung der Schlacke eingeleitet. Die Wanne a muss erfindungsgemäss so angeordnet und geformt sein, dass der sich bildende Schlaekenberg einen quer über die Wanne verlaufenden Kamm erhält und dadurch das in die Wanne einlaufende Wasser bis zu einer gewissen Hohe anstaut. Die gestaute Wassermenge drückt auf den ihr vorgelagerten Schlackenberg und setzt ihn in der Neigungsrichtung der Wanne in Bewegung. Die Wanne muss derart unterhalb des Feuerraumes angeordnet werden, dass durch den sich bildenden Sehlackenberg eine genügende Wassermenge angestaut werden kann. Damit sich der Kamm des Schlackenberges quer über a in annähernd gleicher Höhe vom Boden der Wanne ausbildet, darf die Breite der Wanne ein gewisses Höchstmass, das von der Art der zu befördernden Schlacke abhängt, nicht überschreiten. Die über dém Wasserzulaufrohr b liegende Schutzplatte c hat den Zweck, das Rohr gegen Beschädigungen durch herunterfallende Schlackenkuchen, gegen die Strahlung der noch glühenden I Schlackenteile und die Rohröffnungen gegen Verlegung durch Asehenstaub zu schützen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Beförderung von Schlacke oder anderem Massengut unter Verwendung einer Rinne oder Wanne mit geneigtem Boden, dadurch gekennzeichnet, dass die abzuführende Schlacke bzw. das Massengut in Form eines die Rinne oder Wanne der Quere nach absperrenden Dammes eingelagert und dem statischen Druck einer durch diesen Damm gestauten Wassermasse ausgesetzt wird. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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