AT109805B - Balance with automatic load balancing. - Google Patents

Balance with automatic load balancing.

Info

Publication number
AT109805B
AT109805B AT109805DA AT109805B AT 109805 B AT109805 B AT 109805B AT 109805D A AT109805D A AT 109805DA AT 109805 B AT109805 B AT 109805B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
balance beam
balance
weights
weight
lever
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Carl Kesler
August Boehmer
Original Assignee
August Boehmer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Boehmer filed Critical August Boehmer
Application granted granted Critical
Publication of AT109805B publication Critical patent/AT109805B/en

Links

Landscapes

  • Measurement Of Force In General (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waage mit selbsttätigem Lastausgleich. 



    Das Anhalten der Triebwerke für den selbsttätigen Lastausgleich bei Waagen geschieht bisher so, dass beispielsweise ein Hebel oder eine Klinke od. dgl. während der ganzen Laufzeit des Triebwerkes an einem an dem Waagebalken sitzenden Anschlag anliegt, bei eintretender Schwingbewegung des Waagebalkens aber von diesem Anschlag abgleitet und hiedurch einem Sperrglied das Einlegen in ein zugehöriges Sperrad des Triebwerkes gestattet. Bei einer anderen Art der Sperrung löst der zuerst freischwingende Waagebalken durch Auftreffen auf einen Haken oder einen sonstigen Hebel ein Sperrglied irgendwelcher Form aus. Auch Kniegelenke sind schon angewendet worden, die beim Einspielen des Waagebalkens einknieken und so die Sperrung des Triebwerkes einleiten.

   Bei der zuerst beschriebenen Konstruktion verursacht der am Anschlag des Waagebalkens anliegende Hebel dauernd eine Reibung, die das rechtzeitige Spielen des Waagebalkens verhindert, so dass man zu Voreilgewichten greifen muss, die ein vorzeitiges Schwingen des Waagebalkens herbeiführen. 



  Die andern Bauarten lassen zwar den Waagebalken zuerst frei schwingen, behindern aber dann seine Weiterbewegung, weil er ja plötzlich eine gewisse Kraftleistung, nämlich das Zurückdrücken eines Hebels oder das Auslösen des Kniegelenkes zu vollbringen hat. Auch hiebei ist man auf die Verwendung von Voreilmechanismen angewiesen, die den Waagebalken vorzeitig in Schwingung versetzen. Selbstverständlich hängt die Leichtigkeit der Auslösung aller dieser Mechanismen sehr davon ab, wie die aufeinandergleitenden Flächen beschaffen sind, z. B. davon, ob die Bolzen, um die sich die Hebel drehen, gut eingeölt sind. So wird ein Hebel der zuerst beschriebenen Art natürlich bei blank polierten Flächen leichter gleiten, als wenn nach einiger Zeit die Flächen etwas angerostet oder verstaubt sind.

   Ein Hebel wird sich auf seinem zugehörigen Bolzen leichter drehen und dem Waagebalken weniger Widerstand entgegensetzen, wenn er sauber und gut eingeölt ist, als wenn er längere Zeit etwa der Feuchtigkeit ausgesetzt war. 



  Auch Temperaturunterschiede können schon eine Rolle spielen, da im Winter das Öl dickflüssiger ist als im Sommer und folglich weniger Schmierfähigkeit besitzt. Man hat daher die Erfahrung gemacht, dass bei zu Anfang vollständig einwandfrei und genau arbeitenden Waagen im Laufe der Zeit Falschwiegungen vorkamen, die nur darauf zurückzuführen sind, dass die Waagen bzw. das auslösende Hebewerk verschmutzt oder angerostet waren. 



  Diesem Übelstand begegnete die vorliegende Erfindung dadurch, dass eine dauernde oder längere Berührung zwischen Waagebalken und Sperrglieder überhaupt nicht stattfindet, sondern dass ein Fühlhebel in gewissen, verhältnismässig rasch aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten prüft, ob der Waagebalken bereits seine Anfangsstellung verlassen hat und zum Spielen gekommen ist. So lange der Waagebalken in seiner ursprünglichen Lage verbleibt, wird der Tastnebel durch einen am Waagebalken sitzenden Anschlag jedesmal an seiner Weiterbewegung gehindert, indem er sich gegen diesen Anschlag anlegt. 



  In dem Augenblick jedoch, in dem der Waagebalken die ihm zukommende Bewegung vollführt hat, ist er dem Tasthebel aus dem Wege gegangen und dieser kann sich weiter bewegen und hiedurch die Sperrung des Triebwerkes einleiten. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung bei einer Waage mit abhebbaren Ausgleiehgewichten wiedergegeben. Fig. 1 stellt den Längsschnitt dar ; Fig. 2 zeigt den Apparat von der Seite gesehen mit der Ansicht auf das Trieb-und Sperrwerk. In Fig. 3 ist der Apparat im Grundriss gezeichnet. Fig. 4 zeigt die Gewiehtsabhebeeinrichtung.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Waage besteht aus einem Untergestell 1, auf dem zwei Pfannenböeke 2a, 2b zur Lagerung des rahmenartig ausgebildeten Waagebalkens 3 befestigt sind. Die Lagerung des Waagebalkens geschieht 
 EMI2.1 
 sätze eingerichtet werden. Die Gewichte 4a,..., 7b hängen in Schlaufen 8a und 8b hintereinander an Bügeln 2c und   2d,   die so eingerichtet sind, dass eine Berührung zwischen den Schlaufen und den aufgesetzten Gewichten nicht stattfindet, eine Beeinflussung des Waagenspieles also durch die Aufsetz-   bügel 2c   und 2d bzw. Schlaufen Sa und 8b nicht eintreten kann.

   Die Aufsetzbügel sind einerseits an den   Pfannenböcken 2a   und 2b gelagert und werden an ihrem freien   Ende durch senkrechte Stössel 9a-12b   auf und ab bewegt, hiebei die Gewichte   4a-7b nach   und nach auf das zugehörige Lineal des Waagebalkens aufsetzend oder sie abhebend. Die Last zieht an der Zugstange   13,   die an ihrem oberen Ende in ein Gehänge 13a eingehängt ist, das auf der Schneide 13b des Waagebalkens 3 ruht und an ihrem unteren Ende ein Gehänge   13 e   trägt, in das der   Übertragungshebel. M   von der Waage her eingreift. 



   Gemäss Fig. 1 und 3 der Zeichnung ist der Waagebalken 3 zweiarmig ausgebildet, so dass auf jeden Arm des Balkens eine Anzahl Gewichte wirkt, u. zw. wird ein Teil jedes   Gewichtssatzes abwechse'nd   auf dem einen und dem anderen Arm des Waagebalkens mit der leeren Waage austariert, so dass das Abheben eines Gewichtes innerhalb eines Satzes auf der einen Seite des Balkens dieselbe Wirkung ausübt, als ob auf der anderen Seite dasselbe Gewicht in der gleichen Entfernung vom Drehpunkt des Balkens aufgesetzt worden wäre. Man kann   natürlich   alle Gewichte auch auf einer Seite wirken lassen. 
 EMI2.2 
 deren Kurven so ausgebildet sind, dass, wenn der eine Stössel in seiner   höchsten   Lage steht, der andere sich in seiner tiefsten Stellung befindet.

   Demgemäss sind auf der einen Seite der Lineale des Waagebalkens alle Gewichte abgehoben, auf der andern Seite aile Gewichte aufgesetzt. Für jede Gewichtsstufe des Dezimalsystems oder auch einer anderen Einteilung ist ein Lineal vorhanden, und während die Gewichte auf der einen Seite eines Lineals aufgesetzt sind, sind die bei der nächsten Stufe auf der gleichen Seite des Lineals abgehoben. 



   Es würden also in Fig. 3 auf der rechten Seite der Drehachse des Waagebalkens die halben Gewichtssätze 4a und 6a aufgesetzt sein, während die halben Gewichtssätze 5a und   7 a   abgehoben sind. Auf der linken Seite sind entsprechend die halben   Gewic1ltssätze   4b und 6b abgehoben, während die halben Gewichtssätze   5b   und 7b aufgesetzt sind. Es ist gleichgültig, ob auf der einen Seite der Drehschneide ein Gewicht aufgesetzt oder ob dasselbe Gewicht auf der anderen Seite, natürlich stets im gleichen Abstand von ihr, abgehoben wird. 



   Das Abheben und Aufsetzen der Gewichte erfolgt, wie bereits erwähnt, mittels der   Aufsetzbügel 2c   und   2d,   die ihrerseits durch die   Stässel 9a-12b bzw. durch auf   den Wellen   21-24   sitzende Kurvenscheiben 15a-18b lotrecht auf und ab bewegt werden. 



   Die Wellen selbst werden durch Autriebszahnstangen 25-28 in Umdrehung gesetzt, die so scher sein müssen, dass die auf die Stössel wirkenden Belastungen   überwunden   werden. Damit die Zahnstangen nicht plötzlich niederfallen, wird ihr Gang durch einen Windflügel 19, eine Ölbremse od. dgl. verlangsamt bzw. geregelt. 



   Es muss noch eine Vorrichtung vorhanden sein, welche die Abwärtsbewegung der Antriebszahnstange bzw. die Bewegung der Aufsetzbügel sofort unterbricht, wenn von den Gewichten eines Satzes die genügende Anzahl aufgesetzt bzw. abgehoben ist. Von diesen Antriebszahnstangen, zugehörigen Sperrvorrichtungen usw. sind für jeden Gewichtssatz ein besonderer Satz vorhanden. Die Antriebszahnstangen 25-28 besitzen für jedes Gewicht eine tiefe Verzahnung, in die sich eine an einem Hebel   : 30   sitzende Nase 30a einlegen kann. Dieser Hebel trägt seitlich noch einen Arm   30b,   der einem Anschlag 31 am   Waagebalken 3 gegenübersteht.   Wenn die Balkenzunge 20 beispielsweise nach oben steht und durch Abheben bzw.

   Aufsetzen der Gewichte nach unten schlagen soll, dann befindet sich der Anschlag   3f   an dem Waagebalken. 3 so lange im Bereich des Armes   30b   des Nasenhebels   30,   bis der Balken 3 bei   erreichtem   bzw. überschrittenem Ausgleich der   Brückenlast   endlich nach unten schlägt. Vorher aber stösst der   Nasenhebel ÖO   mit seinem Arm 30b gegen den Anschlag 3f am Waagebalken 3 an, so dass die Nase 30a nicht in die Verzahnung der Antriebszahnstange 25 ganz eintreten kann, sondern durch die Abrundung der Zähne immer wieder zurückgedrückt wird. Erst in dem Augenblick, in dem die Zunge 20 bzw. der 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zahnstange 25 bewegt und somit die ganze Bewegung   plötzlich   hemmt.

   Man kann auch die   Verzahnung   der Antriebszahnstange 25 unmittelbar als Sperrverzahnung benutzen. 



   Beim Einfallen des Nasenhebels 30 wird aber gleichzeitig durch einen Gewichtsarm   30c   desselben die Halteklinke 33 der für die nächste Gewichtsstufe vorhandenen Antriebszahnstange 26 selbsttätig ausgelöst, so dass diese nun ihrerseits in Tätigkeit tritt und den zugehörigen Gewichtssatz 5a-5b genau, wie vorstehend beschrieben, betätigt. Am Ende dieser Bewegung wird die nächste Antriebszahnstange 27 ebenfalls wieder selbsttätig ausgelöst und durch diesen dritten Satz selbsttätig der vierte Satz usw. 



   Die Auslösung der Antriebszahnstange 25 für die gröbste Gewichtsstufe geschieht durch einen Handgriff 34 (Fig. 2), der an einer Nase 25a die Antriebszahnstange 25 in ihrer Anfangsstellung hält. 



  Bei der Auswiegung wird naturgemäss immer mit der gröbsten Gewichtsstufe angefangen. Der einzige Unterschied bei der Funktion der einzelnen   Gewichtssätze   ist der, dass beim zweiten und vierten Gewichtssatz der Arm 30b des zugehörigen Nasenhebels 30 nicht, wie beim ersten und dritten Gewichtssatz, über, sondern unter dem zugehörigen Balkenanschlag 3f vorbeigleitet, weil die Balkenzunge 20 vor Betätigung dieser Gewichtssätze nach unten zeigt.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  Balance with automatic load balancing.



    The stopping of the engines for automatic load balancing in scales has been done so far that, for example, a lever or a pawl or the like rests against a stop on the balance beam during the entire running time of the engine, but slides off this stop when the balance beam begins to oscillate and thereby allowing a locking member to be inserted into an associated locking wheel of the engine. In another type of locking, the first freely swinging balance beam triggers a locking member of any shape by striking a hook or some other lever. Knee joints have also been used, which kneel in when the balance beam is brought in and thus initiate the blocking of the engine.

   In the construction described first, the lever resting against the stop of the balance beam causes constant friction, which prevents the balance beam from playing in time, so that one has to resort to advanced weights that cause the balance beam to swing prematurely.



  The other types allow the balance beam to swing freely at first, but then hinder its further movement because it suddenly has to perform a certain amount of force, namely pushing back a lever or releasing the knee joint. Here, too, one is dependent on the use of advance mechanisms that set the balance beam prematurely vibrating. Of course, the ease with which all of these mechanisms can be triggered depends very much on the nature of the surfaces sliding on each other, e.g. B. whether the bolts around which the levers rotate are well oiled. A lever of the type described first will of course slide more easily on brightly polished surfaces than if the surfaces are somewhat rusty or dusty after a while.

   A lever will turn more easily on its associated bolt and offer less resistance to the balance beam if it is clean and well oiled than if it has been exposed to moisture for a long time.



  Temperature differences can also play a role, as the oil is thicker in winter than in summer and consequently has less lubricity. It has therefore been made the experience that in the beginning, scales that worked completely flawlessly and precisely, false oscillations occurred over time, which can only be attributed to the fact that the scales or the triggering elevator were dirty or rusty.



  The present invention countered this drawback by the fact that there is no permanent or prolonged contact between the balance beam and the locking member, but that a feeler lever checks in certain, relatively quickly successive periods of time whether the balance beam has already left its initial position and has come to play. As long as the balance beam remains in its original position, the tactile nebula is prevented from moving further each time by a stop located on the balance beam in that it rests against this stop.



  At the moment, however, when the balance arm has carried out the movement due to it, it has avoided the tactile lever and this can move further and thereby initiate the blocking of the engine.



  In the drawing, an embodiment of the invention is shown in a scale with liftable balance weights. Fig. 1 shows the longitudinal section; Fig. 2 shows the apparatus seen from the side with the view of the drive and locking mechanism. In Fig. 3 the apparatus is drawn in plan. Fig. 4 shows the weight lifting device.

 <Desc / Clms Page number 2>

 



   The balance consists of an underframe 1 on which two pan brackets 2a, 2b are attached to support the balance beam 3, which is designed like a frame. The balance beam is stored
 EMI2.1
 rates are set up. The weights 4a, ..., 7b hang one behind the other in loops 8a and 8b on brackets 2c and 2d, which are set up in such a way that there is no contact between the loops and the attached weights, thus influencing the balance play through the attachment bracket 2c and 2d or loops Sa and 8b cannot enter.

   The mounting brackets are on the one hand mounted on the socket brackets 2a and 2b and are moved up and down at their free end by vertical rams 9a-12b, the weights 4a-7b gradually placing or lifting them on the corresponding ruler of the balance beam. The load pulls on the tie rod 13, which is suspended at its upper end in a hanger 13a, which rests on the cutting edge 13b of the balance beam 3 and at its lower end carries a hanger 13e into which the transmission lever. M intervenes from the scales.



   According to FIGS. 1 and 3 of the drawing, the balance beam 3 is designed with two arms, so that a number of weights act on each arm of the beam, u. zw. Part of each set of weights is balanced alternately on one and the other arm of the balance beam with the empty balance, so that lifting a weight within a set has the same effect on one side of the beam as on the other side the same weight would have been placed at the same distance from the pivot point of the beam. You can of course let all weights work on one side.
 EMI2.2
 the curves of which are designed so that when one ram is in its highest position, the other is in its lowest position.

   Accordingly, all weights are raised on one side of the rulers of the balance beam, and all weights are placed on the other side. There is a ruler for each weight level of the decimal system or any other division, and while the weights are placed on one side of a ruler, those on the next level are on the same side of the ruler.



   In Fig. 3, half the weight sets 4a and 6a would be placed on the right-hand side of the axis of rotation of the balance beam, while the half weight sets 5a and 7a are lifted off. On the left-hand side, half the weight sets 4b and 6b have been lifted off, while the half weight sets 5b and 7b have been put on. It does not matter whether a weight is placed on one side of the cutting edge or whether the same weight is lifted on the other side, of course always at the same distance from it.



   The lifting and placing of the weights takes place, as already mentioned, by means of the attachment brackets 2c and 2d, which in turn are moved vertically up and down by the stem 9a-12b or by the cam disks 15a-18b seated on the shafts 21-24.



   The shafts themselves are set in rotation by drive racks 25-28, which must be so shear that the loads acting on the tappets are overcome. So that the racks do not suddenly fall down, their speed is slowed down or regulated by a wind vane 19, an oil brake or the like.



   There must still be a device which immediately interrupts the downward movement of the drive rack or the movement of the mounting brackets when a sufficient number of the weights of a set has been put on or lifted off. There is a separate set of these drive racks, associated locking devices, etc. for each weight set. The drive racks 25-28 have a deep toothing for each weight, into which a lug 30a seated on a lever: 30 can insert. This lever also carries an arm 30b laterally, which is opposite a stop 31 on the balance beam 3. If the beam tongue 20 is, for example, upwards and by lifting or

   When putting on the weights, the stop 3f is located on the balance beam. 3 so long in the area of the arm 30b of the nose lever 30 until the beam 3 finally hits down when the bridge load has been compensated or exceeded. Before that, however, the nose lever ÖO hits the stop 3f on the balance beam 3 with its arm 30b, so that the nose 30a cannot fully enter the toothing of the drive rack 25, but is pushed back again and again by the rounding of the teeth. Only at the moment when the tongue 20 or the
 EMI2.3
 

 <Desc / Clms Page number 3>

 rack 25 moves and thus suddenly inhibits the whole movement.

   One can also use the toothing of the drive rack 25 directly as a locking toothing.



   When the nose lever 30 falls, a weight arm 30c of the same automatically triggers the holding pawl 33 of the drive rack 26 available for the next weight level, so that it in turn comes into action and actuates the associated weight set 5a-5b exactly as described above. At the end of this movement, the next drive rack 27 is also automatically triggered again and this third set automatically triggers the fourth set, etc.



   The drive rack 25 for the coarsest weight level is triggered by a handle 34 (FIG. 2) which holds the drive rack 25 in its initial position on a nose 25a.



  When weighing, of course, always start with the coarsest weight level. The only difference in the function of the individual sets of weights is that with the second and fourth sets of weights, the arm 30b of the associated nose lever 30 does not slide over, as with the first and third sets of weights, but under the associated beam stop 3f because the beam tongue 20 is prior to actuation this weight set points down.

 

Claims (1)

PATENT-ANSPRUCH : Waage mit selbsttätigem Lastausgleich mittels eines mechanischen Triebwerkes, das beim Einspielen des Waagebalkens durch eine Sperrvorrichtung arretiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Tasthebel (. 30) der Sperrvorrichtung unter dem Einflusse des ablaufenden Triebwerkes in gewissen Zeitabständen gegen eine an dem Waagebalken sit7ende Zunge (3f) legt und wieder von ihr entfernt und erst nach dem Ausschwingen des Waagebalkens an dieser Zunge vorbeigleiten kann, um durch diese Weiterbewegung das Triebwerk zu sperren. EMI3.1 PATENT CLAIM: Scales with automatic load compensation by means of a mechanical drive, which is locked by a locking device when the balance beam is inserted, characterized in that a feeler lever (. 30) of the locking device, under the influence of the running engine, moves at certain time intervals against a tongue sitting on the balance beam ( 3f) and then removed from it again and can only slide past this tongue after the balance beam has swung out in order to block the engine through this further movement. EMI3.1
AT109805D 1926-11-26 1926-11-26 Balance with automatic load balancing. AT109805B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT109805T 1926-11-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT109805B true AT109805B (en) 1928-06-11

Family

ID=3625978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT109805D AT109805B (en) 1926-11-26 1926-11-26 Balance with automatic load balancing.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT109805B (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT109805B (en) Balance with automatic load balancing.
DE583302C (en) Not fully automatic knife star dough dividing and knitting machine
DE538122C (en) Self-indicating scales
DE517789C (en) Device for moving the barrel weight on barrel weight scales
DE674246C (en) Brake device on automatic scales
DE649469C (en) Needle weir
DE487620C (en) Device for automatic lifting and lowering of the plow frame of self-propelled plows
DE446014C (en) Device for adjusting the roller support frame of bridge track rolling machines, in particular moving on the tilting track
DE494899C (en) Chute dryer with a plurality of flow areas arranged one above the other
DE480295C (en) Device for transverse conveying of rolled material
DE563304C (en) Jack
DE602261C (en) Wiper for the wedge spaces sliding out of the space magazine on die setting and line casting machines
DE677564C (en) Automatic scissors for cutting off the end of rolling stock
DE826188C (en) Bracket-like shaped guide post holder
AT118882B (en) Device on complete matchstick machines for collecting the matches.
DE627853C (en) Roller stamp
DE499623C (en) Catching device attached to pigeon lofts for returning pigeons
DE435544C (en) Locking device for stacking trays
DE458557C (en) Semi-automatic switching device for adding additional weights on the same side, but at different distances from the cutting edge of the balance beam
AT158702B (en) Wedge block for hiking piers or pit stamps.
DE713404C (en) Crane scales
DE499438C (en) Hangers for overhead rail vehicles
DE520847C (en) Resilient iron pit stamp
DE443639C (en) Locking device for stacking trays
AT150938B (en) Running weight scale for determining the weight of rail vehicles.