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Schaltungsanordnung für Telephonanlagen mit Verstärkern.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Telephonanlage und insbesondere auf das selbsttätige Wählen von Sprech-bzw. Läutverstärkungsapparaten für Interurban-, Distrikts-oder andere gegen Gebühr zu benutzende Leitungen, die nachstehend mit Gebührleitungen bezeichnet werden.
Lautverstärkungsapparate in Form von Elektronenröhren ermöglichen eine gute Übertragung über sehr weite Entfernungen sowie die Benutzung von Drähten kleinen Querschnitts in Kabeln für Gebührleitungen od. dgl. Die Einschaltung von Übertragern in Gebührleitungen in Verbinderstationen wurde bisher auf manuellem Wege durchgeführt, und der Übertrager-Überschusskontrollapparat wurde ebenfalls manuell eingestellt. Es wurde nun gefunden, dass dies hinsichtlich der Übertragung nicht die wirksamste Methode der Gebührleitungskontrolle ist, da es für die Beamten schwer ist, diesen Apparat in einer für die Erlangung bester Ergebnisse entsprechenden Weise zu bedienen.
Ein Fehler, den ein Beamter beim Aneinanderschliessen von Gebührleitungen macht, kann eine schlechte Übertragung herbeiführen, was vom Telephonteilnehmer äusserst unangenehm empfunden wird.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, eine selbsttätige Wahl von Sprech- bzw. Lautverstärkungs- apparaten für Gebührleitungen zu schaffen, die eine Lautverstärkung erfordern, was dadurch ermöglicht wird, dass ein Apparat zur Bestimmung der Leitungserfordernisse und ein nicht einstellbarer Übertrager- Überschusskontrollapparat benutzt wird.
Die Schaltungsanordnung gemäss vorliegender Erfindung umfasst die automatische Wahl von Übertragern, die von der Kontrolle durch einen Schaltbrettbeamten unabhängig sind, einschliesslich der automatischen Auswahl von Leitungen, die das Einschalten eines in Reihe mit der Spreehleitung
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Weiters ist nach vorliegender Erfindung ein Mittel vorgesehen, um den Kontaktwiderstand im Übertragerwählapparat aufzuheben, zum Zwecke, den Leitungsausgleich zu stabilisieren, so dass ein nicht einstellbarer Überschusskontrollapparat benutzt werden kann.
Fig. 1 der Zeichnungen veranschaulicht eine Gebührleitung, die die eine oder andere zweier Charakteristiken haben kann. Die eine Charakteristik ist jene einer kurzen Gebührleitung, die das Einschalten eines Übertragers nicht erfordert. Bei derselben ist die Hülse der Klinke 100 direkt mit der Wicklung des Relais 112 über die Leiter 105, 109 und 108 verbunden. Eine zweite Charakteristik' ist jene einer langen Gebührleitung, die das Einschalten eines Übertragers erfordert ; bei derselben ist die Hülse der Klinke 100 mit einer hohen Widerstand besitzenden Wicklung des Relais 114 über die Leiter 105 und 106 und den rechten Kontakt des Relais 116 verbunden. Ein nicht einstellbarer Überschusskontrollapparat ist wie ersichtlich nebst der Kunstleitung 136 mit den Gebührleitungen verbunden.
Die Schalter 149 und 159 dienen dazu, eine Gebührleitung mit der Apparatur eines Übertragers zu verbinden, der durch einen Schnurstromkreis gewählt worden ist. Fig. 2 zeigt nebst einem Schnurstromkreis, der so eingerichtet ist, dass er die bekannten Funktionen und überdies die Unterscheidung trifft zwischen Leitungen, die das Hinzufügen eines Lautverstärkers erfordern, noch eine Einrichtung
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britischen Patent Nr. 215323 angegeben sind.
Es sei angenommen, dass einlangende und abgehende Gebührleitungen, die durch den Schnurstromkreis, Fig. 2, verbunden sind, das Hinzufügen eines Übertragers (Verstärkers), Fig. 4, für die Lautoder Sprechverstärkung erfordern. Beim Einleiten eines über die Gebührleitung, Fig. 1, einlangenden Anrufes wird Relais 110 betätigt, um die Lampe 113 zum Leuchten zu bringen und Relais 111 zu betätigen.
Ein Schaltbrettbeamter führt den Stöpsel 200 in die Klinke 100 ein, um auf den einlangenden Anruf zu antworten. Der Beamte erfährt die gewünschte Leitung und führt den Stöpsel 201 in die Klinke 300 ein, die wie angenommen jene der verlangten Leitung ist. Die Verbindung ist so durch den Beamten hergestellt, ohne Rücksicht darauf, ob die Einschaltung eines Übertragers notwendig ist oder nicht.
Ist die einlangende Leitung von genügender Länge, um das Anschalten eines Übertragers erforderlich zu machen, so ist diese Leitung mit dem Apparat nach Fig. 1 mit Ausnahme des Leiters 109 ausgerüstet. Sobald der Schnurstromkreis mit einer solchen Leitung verbunden ist, so bleibt ein Grenzrelais im Normalzustand, damit über dessen Kontakte ein anderes Relais betätigt werden kann, um anzuzeigen, dass ein Übertrager für die Leitung erforderlich ist. Die abgehende Leitung, Fig. 3, ist ebenfalls mit einem Apparat solcher Art ausgerüstet, dass der mit dem Stöpsel 201 verbundene Schnurstromkreisapparat befähigt ist, zwischen dieser Leitung und einer Leitung, die das Hinzufügen eines Übertragers erfordert, zu unterscheiden.
Wenn der mit dem Stöpsel 200 verbundene Sehnurstromkreis- apparat und der mit Stöpsel 201 verbundene Apparat angezeigt hat, dass das Anschliessen eines Über- -avers für die Sprechstromverstärkung erforderlich ist, so wird ein Reihenstromkreis hergestellt, um
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Stromkreis geht von der, geerdeten Batterie über die Wicklung der Relais 222 und 221, Kontakt des Relais 220, Hülse des Stöpsels 200, Hülse der Klinke 100, Leiter 105 und 106, rechten Kontakt des Relais 116 und linke Wicklung des Relais 114 zur Erde.
Es wird bemerkt, dass der mit der geerdeten Batterie verbundene Widerstand 254 zu den Relais 221 und 22. 3 parallel geschaltet ist, um die richtigen Begrenzungszustände für Relais 222 zu schaffen. Die Relais 114 und 221 kommen zur Wirkung. Das Relais 222 ist ein begrenzt wirksames und wird in Reihe mit der hochohmigen Wicklung des Relais 114 nicht wirksam. Der Grenzzustand für das Relais 222 ist so getroffen, dass, wenn es mit einer Leitung verbunden wird, die einen Übertrager erfordert, unbetätigt bleibt, damit durch die Wirkung des Relais 221 ein Stromkreis hergestellt werden kann, der von der Erde über seinen linken Kontakt und den Kontakt des Relais 222 geht und das Relais 223 betätigt. Letzteres stellt einen Sperrstromkreis für sich selbst über seinen linken Kontakt zur Erde her.
Das betätigte Relais 223 bereitet auch über seinen rechten, äusseren Kontakt einen Teil des Stromkreises vor, der anzeigt, dass ein Übertrager für die Verbindung notwendig ist. Es wird aber hiebei nur angezeigt, dass ein Übertrager für die einlangende Leitung erforderlich ist, und, wie oben beschrieben, ist es notwendig, dass ein Übertrager für beide, nämlich sowohl für die einlangende als für die abgehende Gebührleitung, eingeschaltet wird, um den Schnurstromkreis-Über- tragerwählapparat zu betätigen.
Das betätigte Relais IM schliesst einen leicht abzulesenden Stromkreis, um das Relais 115 zu betätigen, das seinerseits einen leicht zu erkennenden Stromkreis zur Betätigung des Relais 116 herstellt. Die Betätigung der Relais 115 und 116 dauert genügend lange, um das Relais 223 in Wirksamkeit treten zu lassen, damit es seinen Sperrstromkreis schliesst. Das betätigte Relais 116 schliesst über seinen
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Stromkreis. Das betätigte Relais 112 löst das Relais 111 aus, bringt die Lumps 113 zum Verlöschen und öffnet ferner den Stromkreis des Anrufrelais 110. Das Trennrelais 112 bleibt während der Anschlussperiode der Leitung betätigt.
Das Relais 116 stellt weiters einen niederohmigen Stromkreis über die rechten Wicklungen der Relais IM und 115 für das Relais 222 her. Letzteres wird sodann betätigt, übt jedoch zu dieser Zeit keine Wirkung aus. Die Relais 114 und 115 werden nun über diesen niederohmigen Stromkreis betätigt erhalten.
Sobald die Lampe 113 aufleuchtet, betätigt der Beamte den Sprechschalter 206, um den durch das kleine Rechteck angedeuteten Telephonstromkreis 207 mit den einlangenden Gebührlinienleitern zu ver-
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Leitung ist mit Relais 315, 316 und 317 ausgerüstet, die in gleicher Weise wirken wie die Relais 114, 115 und 116. Es wird hiedurch ein Stromkreis geschlossen, der von Erde über Relais 315, 316 den
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Kontakt des Relais 219, Wicklung der Relais 218, 217 und 239 zur geerdeten Batterie und parallel hiezu über Widerstand 257 zur geerdeten Batterie geht. Die Relais 239, 218 und 315 wirken in diesem Stromkreis. Das Relais 235 wirkt sodann in einem leicht zu erkennenden Stromkreis.
Da die Leitung einen Übertrager erfordert, so wirkt das Relais 217 erst dann, wenn der Leitungshülsenwiderstand durch Betätigung der Leitungsrelais verkleinert worden ist. Das Relais 218 schliesst einen leicht erkennbaren Stromkreis für das Relais 225. Letzteres schliesst sodann über seinen linken äusseren Kontakt einen leicht zu entnehmenden Sperrstromkreis für sich selbst und einen Reihenstromkreis für die Wahl eines Übertragers, wie nachstehend noch beschrieben werden wird. Das betätigte Relais 239 schliesst einen ersichtlichen Stromkreis zur Erregung des Relais 212. Letzteres legt sodann die linke Wicklung der
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wechselnde Kontakte des Schalters 204.
Durch Betätigung des letzteren werden die Leitungen geteilt, und die erwähnte Brücke wird benutzt, um die Überwachung seitens des Beamten zu ermöglichen, wie
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beschrieben, für die entsprechenden Relais in Fig. 1. Das Trennrelais 311 wird hiedurch erregt und das
Relais 217 über die niederohmigen Wicklungen der Relais 315 und 316 betätigt. Das Relais 217 übt zu dieser Zeit keine Wirkung aus, da das Relais 225 in einem über den linken Kontakt des Relais 218 zur Erde gehenden gesperrten Stromkreis gehalten wird. i Der anfängliche Stromkreis, der beim Wählen eines in den Stromkreis mit der einlangenden und abgehenden Leitung zu legenden Übertragers benutzt wird, wird über die Kontakte der Relais 223 und 225 hergestellt.
Dieser Stromkreis geht über den rechten, äusseren Kontakt des Relais 223, linken, äusseren Kontakt des Relais 225, rechten Rückkontakt des Relais 233, Kontakt und Wicklung des Stufen- schaltmagneten 250 des Wählers 249, Widerstand 253 über Wicklung 230 zur geerdeten Batterie und parallel hiezu zur geerdeten Batterie, die mit den Wählerklemmen verbunden ist, über welche die
Bürste 251 beim Suchen nach einem unbesetzten Stromkreis rotieren muss.
Besetzte Stromkreise kenn- zeichnen sich d9. durch, dass Gleichstrombatterie mit den Wählerklemmen über den rechten, äusseren
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Kontakt des Relais 234 verbunden ist, das, wie nachstehend beschrieben, während der Besetztperiode eines Schnurstromkreises, der die Wahl eines Übertragers eingeleitet hat, in einer betätigten Stellung ist. Es wird noch bemerkt, dass die Batterie mit diesen Klemmen über die Normalkontakte der Relais 223 und 225 der keine Übertrager wählenden Stromkreise verbunden, jedoch nicht mit einer Klemme verbunden ist, wenn die Relais 223 und 225 betätigt werden, Relais 234 aber nicht.
Auf diese Weise wird der Wählermagnet 250 erregt, wenn die Bürste 251 an irgendeine Klemme des Wählers gelangt, ausser der Klemme, die mit dem in Benutzung gezogenen Schnurstromkreis verbunden ist, und somit werden die Bürsten 251 und 252 gedreht und auf die Leiter 260 und 261 gesetzt, woselbst die Wählerbürsten zufolge Abwesenheit der Gleichstrombatterie angehalten werden. Das Relais 230ist in Nebensehlussgelegt während der Zeit, als die Bürste 251 mit an der Gleichstrombatterie liegenden Klemmen verbunden ist.
Dasselbe kommt jedoch zur Wirkung, sobald die Bürste sich an den Leiter 260 anschliesst. Das betätigte Relais 230 schliesst einen Sperrstromkreis für sich selbst über Widerstand 258 zur Erde und einen leicht zu entnehmenden Stromkreis für Relais 229. Letzteres schliesst sodann einen Betätigungsstromkreis für Relais 228 von der geerdeten Batterie über seine Wicklung, Kontakt des Relais 229 und über den rechten Normalkontakt des Relais 127 zur Erde.
Der Sperrstromkreis des Relais 230 verbindet die Erde über Widerstand 258 mit dem Widerstand 253 und dem Wählermagnet 250. Hiedurch wird die Betätigung des Magneten 250 durch andere vom Wähler 249 bediente Sehnurstromkreise so lange verhindert, bis ein Übertrager ausgewählt und dieser Sperrstromkreis ausgelöst worden ist. Dies ist demnach tatsächlich eine Schnur-Sperrstrom- kreisanordnung. Die für die Übeitragereinschaltung ausgerüsteten Schnurstromkreise sind in Gruppen geteilt, von denen jede eine Anzahl von Schnurstromkreisen enthält ; jede Gruppe wird durch einen
Wähler bedient, der dem Wähler 249 gleich ist, und jeder Schnurstromkreis der Gruppe ist mit einer besonderen Klemme des Wählers verbunden. Jeder Wähler wird durch zwei Relais, wie 228 und 229, bedient.
Der erwähnte Aussperrstromkreis bedient jede Gruppe von Schnurstromkreisen derart, dass bloss ein Stromkreis in einer Mehrheit von Gruppen zu irgendeiner Zeit gewählt werden kann. Der
Wähler mit seinen angeschlossenen Kontakten und Apparaten ist als Primär-Aussperrstromkreis bekannt und wird durch den Sekundär-Aussperrstromkreis bedient, von dem die Relais 228 und 229 einen Teil einer Hauptgruppe und die Relais 226 und 227 einen andern Teil derselben Hauptgruppe bedienen. Durch diese Anordnung kann jeweils bloss ein Schnurstromkreis einer Hauptgruppe bei der Übertragerwahl und der Übertragerzwischenschaltung wirksam sein. Wenn die.
Zwischenschaltung eines Über tragers durch einen Schnurstromkreis vollzogen ist, so werden die erwähnten Primär-und Sekundär-
Sperrstromkreise wie beschrieben ausgelöst, wodurch eine weitere Wahl von Übertragern durch andere
Schnurstromkreise in der Gruppe ermöglicht ist.
Das betätigte Relais 228 hatte Erde vom rechten Kontakt des Relais 127 mit der Bürste 252 und den von ihr berührten Kontakt über Leiter 261, Wicklung des Relais 231 mit der geerdeten Batterie verbunden. Das Relais 127 wird betätigt, wenn alle Übertrager frei sind, und dies verhindert das Schliessen des erwähnten Stromkreises für Relais 231. Es sei nun angenommen, dass der Stromkreis für Relais 231 hergestellt wird, um letzteres zu betätigen. Dieses Relais schliesst sodann einen Stromkreis von dei geerdeten Batterie über Widerstand 247, Wicklung und Kontakt des Wählermagneten 240, linken Kontakt des Relais 231, Wicklung des Relais 232, linken Kontakt des Relais 233 zur Bürste 241 des Wählers 259.
Die Bürsten dieses Wählers sind wie ersichtlich in der gewählten Stellung mit einem unbesetzten Übertragerstromkreis verbunden. Wenn jedoch Bürste 241 auf einer der vorhergehenden Klemmen liegt, die mit einer durch Erdschluss als besetzt sich erweisenden Klemme verbunden ist, so wird ein Stromkreis geschlossen, um den Wählermagnet 240 und Relais 232 in Reihe zu erregen. Da das Relais 232 ein rasch wirkendes und Relais 233 ein träges ist, so bleibt das Relais 233 im Normalzustand. Der Magnet und das Relais werden, sobald die Wählerbürste über ihre angeschlossenen Kontakte rotiert, synchron erregt, bis Bürste 241 an einem unbesetzten Übertragerstromkreis angelegt wird, in welchem Falle die
Bürste anhält und Relais 232 in seinem Normalzustand bleibt.
Es ist nun Erde vom Betätigujigsatrom- kreis für Relais 231 über seinen rechten Kontakt, Kontakt des Relais 232, linken Wicklung des langsam betätigten Relais 233 an die geerdete Batterie gelegt, wodurch Relais 233 erregt wird. Letzteres legt sodann Erde über seinen linken Kontakt zur Bürste 241, um die Klemmen für andere Schnurstrom- kreise besetzt zu machen, die etwa nach freien Übertragerstromkreisen absuchen. Der Besetzt-
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ihren angeschlossenen Kontakt über die Wicklung des Relais 127 zur geerdeten Batterie geht. Das betätigte Relais 127 trennt die Erde vom Betätigungsstromkreis des Relais 231, um letzteres abzuerregen.
Es wird jedoch bemerkt, dass ein Sperrstromkreis für Relais 233 über dessen rechte Wicklung geschlossen wird, um es im betätigten Zustand zu halten.
Jeder Schnurstromkreis ist mit einem Wähler gleich 259 ausgerüstet. Mit den Klemmen dieser Wähler sind Übertragerstromkreise verbunden und die letzteren von Wähler zu Wähler in Vielfachschaltung gelegt.
Wie bereits bemerkt, wird ein Betätigungsstromkreis für Relais 127 geschlossen, wenn ein freier Übertrager gefunden wurde. Dieses Relais betätigt sodann Relais 410 über einen leicht zu verfolgenden
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stromkreis für die Relais 224 und 219. Relais 224 schliesst sodann über seine Kontakte Kontrollstromkreise, die beschrieben werden, sobald sich die Kontrollstromkreise an den Betätigungsmechanismus
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betätigt. Es wird so ein Stromkreis zur Betätigung des Relais 323 über Kontakt des Relais 316 hergestellt.
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lungsleitung ist ein Relais 329 vorgesehen, und sind so viele Vermittlungsleitungen vorhanden, als zur Wahl von Übertragern durch eine gegebene Anzahl von Leitungen notwendig sind. Die Vermittlung-
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wählen gleich 349 in Vie1fachschaltung verbunden.
Es kann irgendeine Anzahl von Klemmen des Wählers 359 mit seinen Bürsten verbunden sein, und hängt diese Anzahl von der Zahl von Übertragern
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ist mit dem inneren Anker des Relais 325 verbunden.
Es sei nun angenommen, dass die Bürste 341 mit einer durch einen Besetzterdschluss sich kundgebenden Vermittlungsleitungsklemme über den linken, inneren Kontakt des Relais 325 in einer Teil-
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über den Widerstand 347, Wicklung und Kontakt des Magneten 340, linken Kontakt des Relais 323, Wicklung des Relais 324 linken, inneren Kontakt des Relais 325, Bürste 341 und angeschlossenen Kontakt, Klemmen und Bürste eines Lsitungswählers ähnlich 349, der mit einer besetzten Vermittlungsleitung verbunden ist, und über den linken Innenkontakt des Relais 325 der mit dieser Vermittlungleitung verbundenen Leitung zur Erde. Der Magnet 340 und das Relais 324 erregen sich synchron, um die Bürsten über besetzte Vermittlungsleitungen vorzubewegen.
Bei der Wahl einer freien Vermittlungsleitung wird Relais 324 aberregt, um einen Stromkreis für das Relais 325 zu schliessen. Das Relais 327
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wähler ähnlich dem Wähler 349 nicht gewählt werden. Dieser Erdschluss geht über die Wicklung des Relais 320, um letzteres zu betätigen. Der über den linken äusseren Kontakt des Relais 325 hergestellte Stromkreis ist zu dieser Zeit nicht wirksam.
Das betätigte Relais 320 schliesst einen Stromkreis zur Erregung des Wählermagneten 350 in Reihe mit Relais 321, zum Zwecke, die Bürstenglieder des Wählers 359 zum Suchen des durch den Schnurstromkreis gewählten Übertragers zu drehen. Alle mit der Bürste 351 verbundenen Klemmen weisen
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verbundene Klemme keinen Erdschluss aufwiest. Die Bürste 351 muss nun rotieren, bis sie an die nichtgeerdete Klemme gelangt ist. Der Stromkreis zur Erregung des Magneten 350 und des Relais 321 geht von der geerdeten Batterie über Widerstand 357, Wicklung und Kontakt des Magneten 350, linken Kontakt des Relais 320, Wicklung des Relais 321, linken, inneren Normalkontakt des Relais 322,
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Bürste 351 und von hier zu den oben beschriebenen Besetzterdverbindungen.
Die Drehbewegung des Wählers 359 hört auf, sobald die Bürste 351 die nicht geerdete Klemme berührt. Der Magnet350 und das Relais 321 werden aberregt, wodurch ein Stromkreis zur Erregung der Relais 322 und 329 geschlossen wird von der Erde über den rechten Kontakt des Relais 320, Kontakt des Relais 321 und über die Wick-
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an die Bürste 351 und ihre angeschlossene Klemme, um die letztere besetzt zu halten und einen Betätigungs- stromkreis für die Relais 130 und 220 zu schliessen. Diese Betätigungsstromkreise gehen von der Wählerklemme über den linken, äusseren Kontakt des Relais 127 und über die Wicklung des Relais 130 zur Batterie und zur Bürste 246 sowie zu ihrer angeschlossenen Klemme, über den rechten, äusseren Kontakt des Relais 224 und über die Wicklung des Relais 220 zur Erde.
Die durch Betätigung der Relais 130 und 220 hergestellten Stromkreise sind nachstehend angegeben.
Es soll nun der Vorteil, der durch die Zuführung von Wechselstrom verhältnismässig hoher Spannung über die Sprechleiterkontakte der Wähler 349 und 359 erzielt wird, beschrieben werden. Es ist bekannt, dass Gebührleitungen zur Erzielung guter Übermittlung und richtiger Übertragerwirkung genau ausgeglichen sein muss. Wenn Widerstand zwischen den Flächen der Kontakte, über die die Sprechleiter geführt sind, vorhanden ist, so können die Leitungen nicht genau ausgeglichen werden durch Benutzung eines nicht einstellbaren Übertrager-Überschusskontrollapparates, der in Form von überbrückten Widerständen 360 bis einschliesslich 364, Kunstnetz 370 und überbrückten Widerständen 365bis 369 ersichtlich ist.
Es ist bekannte Tatsache, dass Kontaktwiderstand besonders auf Schleifkontakten in Form eines Überzuges (Oxydation oder Schmutz) vorhanden ist. Dieser Widerstand wird zeitweise sehr hoch und reisst speziell elektrische Ströme von niedrigem Potential ab. Ein elektrischer Strom von hohem Potential zerstreut jedoch einen solchen Oxydüberzug od. dgl., so dass ungefähr ein Nullkontaktwiderstand zwischen den Kontaktflächen erzielt wird.
Um diesen Kontaktwiderstand auszuscheiden, wird Wechselstrom von geeignetem Potential durch die Wählerkontakte in folgender Weise geführt. Der Wechselstrom wird von der Quelle 311 über die Kontakte des Relais 327, Bürsten 343, 344, 345 und 346 und ihre angeschlossenen Kontakte, Kontakte des Relais 329, Bürsten 353, 354, 355 und 356 und ihre angeschlossenen Kontakte und von da über die Wicklung des Abgabetransformators und Potentiometers des Übertragers geführt. Der Wechselstrom wird genügend lange durch diese Kontakte geschickt, um den Kontaktwiderstsnd zu beseitigen.
Der Strom wird dann durch Betätigung des Relais 326 selbsttätig abgeschaltet, dessen Betätigungsstromkreis gelegentlich der Durchführung der Übertragerwahl durch die anrufende Gebihrleitung beschrieben werden wird.
Wie erinnerlich wurden die Relais 130 und 220 beim Wählen des Übertragers durch die anrufende Gebührleitung betätigt. Durch die Betätigung des Relais 130 wird Erde von der mit Bürste 161 verbundenen Wählerklemme abgetrennt, um diese Klemme für die Übertragerwahl in gleicher Weise kenntlich zu machen, wie dies für die Bürsten 351 des Wählers 359 beschrieben wurde. Durch Betätigung des Relais 220 wird Widerstand 255 in Reihe mit den Leitungsrelais 114 und 115 hinzugescbättet, um die wirksamen Amperewindungen für die Magnetisierung des Relais 114 zu verringern und dessen Aberregung zu bewirken. Das Relais 115 bleibt jedoch betätigt.
Es wird nun zur Erregung des Relais 122 ein Stromkreis hergestellt von Erde über den Kontakt des Relais 115, rechten Normalkontakt des Relais 114, Wicklung des Relais 122 zur geerdeten Batterie.
Das erregte Relais 122 schliesst einen Stromkreis zur Erregung des Magneten 140 in Reihe mit Relais 121, wenn Bürste 141 auf einer besetzten Vermittlungsleitungsklemme ruht. Der Magnet 140 und das Relais 121 erregen sich in einem Stromkreis von der geerdeten Batterie über Widerstand J75, Wicklung und Kontakt des Magneten 140, rechten Kontakt des Relais 122, Wicklung des Relais 121, rechten, inneren Kontakt des Relais 120, Bürste 141 zu den mit den Wählerklemmen verbunnen Erdungen. Beim Erlangen einer unbesetzten Vermittlungsleitung wird das Bürstenaggregat gehemmt und Relais 121 ausgelöst.
Ein Stromkreis wird nun hergestellt, um die Relais 120 und 118 über einen Stromkreis zu erregen von Erde über den linken Kontakt des Relais 122, Kontakt des Relais 121, Wicklung des Relais 120 zur geerdeten Batterie und über den linken Kontakt des Relais 119, Wocklung des Relais 118 zur geerdeten Batterie. Das Relais 118 legt hiedurch die Wechselstrom quelle 135 an die Bürsten des Wählers 149. Das erregte Relais 120 legt über seinen inneren Kontakt einen Besetzter- schluss an die Bürste 141 und ihre angeschlossene Klemme.
Diese Besetzterdung schliesst auch einen Stromkreis zur Erregung des Relais 125, um für den Wählermagnet 150 einen Erregerstromkreis zu schliessen, der von der geerdeten Batterie über den Widerstand 172, Wicklung und Kontakt des Magneten 150, rechten Kontakt des Relais 125, Wicklung des Relais 124, rechten InnenkoBtskt des Relais 123, Bürste 151 zur Erdverbindung, die zu allen Klemmen mit Ausnahme der wie ersichtlich mit dem Relais 130 verbundenen Klemmen führt.
Die Klemmen, über welche die Bürste. ? 5j ! sich bewegt, kennzeichnen sich durch Erdung vom Normalkontakt der Relais ähnlich Relais 130 in anderen nieht besetzten Stromkreisen und von Erde über den Innenkontakt der Relais ähnBc & Relais 123 in ändern Stromkreisen, die Übertrager gewählt haben. Das Bürstenaggregat des Wählers 159 wird somit gedreht und Relais 124 in einem betätigten Zustand in Synchronismus mit der Betätigung
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des Magneten 160 gehalten, bis die Wählerbürsten an den durch den Schnurstromkreis gewählten Übertrager angeschlossen worden sind.
Das hiedurch aberregte Relais 124 schliesst einen Betätigungsstrom- kreis für Relais 123 von der Erde über den linken Kontakt des Relais 125, Kontakt des Relais 124, Wicklung des Relais 123 zur geerdeten Batterie. Das Relais 133 ist gleichfalls durch die Betätigungs- erdung für Relais 123 betätigt wdrden, um. die Sprechleiter der Vermittlungsleitung mit den Bürsten 153 bis 156 des Wählers 159 zu verbinden. Der Wechselstrom von der Quelle 135 geht nun durch die Wählerkontakte, um den Kontaktwiderstand aufzuheben, der sich durch Ansetzen einer Oxydschicht od. dgl. etwa gebildet hat. Dieser Wechselstrom geht in angegebener Weise durch den Abgabetransformator und das Potentiometer, des Übertragers 400, um den Kontaktwiderstand für die Wähler 149 und 259 zu beseitigen.
Die Anordnung der Wähler 149 und 159 mit den angeschlossenen Vermittlungsleitungen und der
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einen Stromkreis zur Erregung des Relais 22S über den äusseren Kontakt des Relais 230. Das Relais 2. 34 wird ebenfalls von dieser Erdverbindung oder von der Erdverbindung zum äusseren Kontakt des Relais 128 über einen Stromkreis erregt, der über die Kontakte der Relais 432 und 433, den gauss ? rien Kontakt des Relais 128, Bürsten 244 und deren angeschlossene Klemme, linken Kontakt des Relais 224, rechten Innenkontakt und Wicklung des Relais 234 zur geerdeten Batterie geht. Parallel hiezu erstreckt sich ein Stromkreis für Relais 216 vom inneren Kontakt des Relais 234 über den Kontakt des Relais 238 und über die Wicklung des Relais 216 zur Batterie.
Das Relais 234 sperrt sich über seinen rechten Innenkontakt. Das Relais 234 schliesst ferner geerdete Batterie an den Leiter 260 an. Diese Gleichstrom-
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seits die Relais 228 und 220 aus, um den Absperrstromkreis wieder in seinen Normalzustand zu bringen, damit ersterer von andern unter seiner Kontrolle stehenden Sehnurstromkreisen benutzt werden kann.
Das Relais 234 schliesst über seinen linken Kontakt einen Stromkreis zur Überwachung unter Kontrolle des Übertragerstromkreises. Vor der Betätigung des Relais 234 wird ein Stromkreis aufrechterhalten von Erde über den rechten Kontakt des Relais 221, linken Kontakt des Relais 234, Kontakt des Relais 210 und über die Wicklung des Relais 213 zur. geerdeten Batterie. Das hiedurch betätigte Relais 213 öffnet einen Stromkreis, der sonst zur Betätigung des Relais 214 von der geerdeten Batterie über den Kontakt des Relais 213 und über den rechten Kontakt des Relais 221 zur Erde geschlossen werden würde.
Das so betätigte Relais 214 würde einen ersichtlichen Betätigungsstromkreis für Relais 215 herstellen, das seinerseits einen Stromkreis von der geerdeten Batterie über den linken Relaiskontakt, Glühfaden der Lampe 208 zur Erde schliessen würde, um'diese Lampe zum Aufleuchten zu bringen. Es wird weiters bemerkt, dass die Kontrolle des Relais 234 nunmehr über den Kontakt des Relais 238 erfolgt, das seinerseits unter Kontrolle der Schnurstromkreisschalter steht.
Bei Betätigung des Relais 234 wird das Relais 213 über die Kontakte der Übertragerrelais 432 und 433 und die linken abwechselnden Kontakte des Relais 234 geerdet. Die Überwachung ist so unter die Kontrolle der Übertragerstromkreise gesetzt, damit die Schnurstromkreise von den Sprechleitern ausgeschaltet werden können.
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Kontakt des Relais 129, Wicklung des Relais 131 zur Batterie.
Das somit betätigte Relais 131 schliesst einen ersichtlichen Betätigungsstromkreis zur Erregung des Relais 132, und das betätigte Relais 132 schliesst einen Stromkreis zur Erregung des Relais 129, das zufolge seiner Betätigung den Erregerstrom-
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Zeitlang durch die Bürstenkontakte der Wähler 349,359, 149 und 159 fliessen zu lassen, um den Kontaktwiderstand zu beseitigen. Das betätigte Relais 129 bereitet Stromkreise vor zur Betätigung von Relais, die die Wechselstromquelle. 371 und 135 abschalten.
Es wird ein Stromkreis zur Erregung der Wicklungen der Relais 126, 119 und 326 geschlossen von Erde über den rechten, äusseren Kontakt des Relais 223, linken Aussenkontakt des Relais 225, rechten Innenkontakt des Relais 234, Kontakt des Relais 238, linken Kontakt des Relais 214, rechten Innenkontakt des Relais 224, Bürste 245 und ihre angeschlossene Klemme ; linken Normalkontakt des Relais 132, rechten Kontakt des Relais 129, woselbst sich der Stromweg teilt ; ein Zweig geht über die Bürste 152 und ihre angeschlossene Klemme, den Aussenkontakt des Relais 123, Bürste 142 und ihre angeschlossene Klemme, Aussenkontakt des Relais 120. und über die rechte Wicklung des Relais 119 zur geerdeten Batterie. Der zweite Zweig dieses Stromkreises geht über die Wicklung des Relais 126 zur geerdeten Batterie, um dieses Relais zu erregen.
Dieser Weg ist weitergeführt über Leiter 171 zur Bürste 352 und ihre angeschlossene Klemme, äusseren Kontakt des Relais 322, Bürste 342 und ihre angeschlossene Klemme, Aussenkontakt des relais 325 und über die linke Wicklung des Relais 326 zur geerdeten Batterie. Das erregte Relais 119 öffnet den
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Erregerstromkreis für Relais 118 und schaltet so den Stromkreis von der Wechselstrom quelle IM & ber die Wählerbürsten ab. Das Relais 119 stellt einen Sperrstromkreis für sich selbst her über den taken Kontakt dieses Relais, Kontakt des Relais 121 und über den linken Kontakt des Relais zar Erde.
Das Relais 119 schliesst ferner über seinen rechten Kontakt eine Ausgleichsbrücke über die LiniemMter.
Beim Auslösen des Relais 118 wird der für die Betätigung des Relais 119 gebildete Erdschluss über den rechten, äussersten Normalkontakt des Relais 118 geschaltet, um einen Erregerstromkreis für, das Relais a. is 117 zu schliessen. Das so betätigte Relais 117 trennt die Linienleiter von der Klinke 100 und dem Schnurstromkreis und verbindet die Linienleiter unmittelbar über den Übertragerstromkreis. Das betätigte Relais 117 verbindet ferner die Brücke 172 und die Kunstleitung 186 mit dem ÜbertragerStromkreis.
Das betätigte Relais 326 öffnet den Erregerstromkreis für Relais 327, um es abzuerregen, wodurch die Wechselstrom quelle 371 von den Bürsten der Wähler 349 und 359 abgetrennt wird. Das Rein, 326 schliesst einen Sperrstromkreis über die rechte Relaiswicklung und Kontakt, Kontakt des Relais 324 und über den rechten Kontakt des Relais 328 zur Erde, ferner schliesst es über seinen linken Kontakt einen Stromkreis zum Anschliessen der Brücke 373 an die abgehende Gebührleitung. Durch die Aus.
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dessen linken, äussersten Kontakt, Wicklung des Relais 328 zur geerdeten Batterie. Das Relais 328 wird betätigt, um Klinke 300 und den Sehnurstromkreis von den Linienleitern abzutrennen, die nunmehr direkt mit dem Übertragerstromkreis verbunden sind.
Das betätigte Relais 328 verbindet ferner die Brücke 372 und der Kunstleitung 370 mit der abgehenden Leitung und den Übertragrstromkreisd betätigte Relais 126 schaltet die Kurzschlüsse von den Potentiometern des Übertragers ab.
Der Übertrager, Fig. 4, ist nun in Reihe mit den Sprechleitern der einlangenden und abgebenden
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dies automatisch und unabhängig von der manuellen Betätigung durch den das Schaltbrett bediemenden Beamten. Die Relais 432 und 433 im Übertragerstromkreis kontrollieren das Aufleuchten der Schnurstromkreislampen und werden durch Rufstrom von einer entfernten Station in der im Gebührleitungs- betrieb üblichen Weise betätigt. Sollte die Signallampe des Schnurstromkreises aufleuchten, so betätigt der Schaltbrettbeamte einen Taster od. dgl. in üblicher Weise, wodurch ein ersichtlicher Betätigungsstromkreis über die Wicklung des Relais 238 geschlossen wird. Letzteres schaltet hiedurch'die Relais 117 und 328 aus, damit die Gebührleitungen zwecks Überwachung an den Sehnurstromkreis gelegt werden können.
Wenn der Taster od. dgl. wieder losgelassen wird, um das Relais 238 normal zu stellen, so werden die Relais 117 und 328 wieder über die vorbeschriebenen Stromkreise und den Kontakt des Relaies 288 betätigt.
Das Relais 216wurde, wie früher angegeben, parallel mit Relais 234 erregt, wenn Relais 238 zu
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Es sei nun angenommen, dass ein Anruf auf der durch Lampe 113 und Klinke 100 versinnlichten Gebührleitung einlangt und dass der Schnurstromkreisstöpsel in die Klinke 100 eingesteckt wurde. Diese Leitung ist genügend lang, um einen Übertrager in Reihe mit den Sprechleitern erforderlich zu maten, und wird ein Übertrager gewählt, wenn das durch den Stöpsel 201 versinnlichte abgehende Ende des Schnurstromkreises in eine Leitung eingeschaltet wird, die zufolge ihrer Länge einen Übertrager erfordert.
Wenn jedoch die abgehende Leitung kurz ist, so ist kein Übertrager erforderlich. Für eine Verbindung einer langen und einer kurzen Leitung muss die die Unterscheidung treffende Einrichtung in den Schnurstromkreisen richtig wirken, so dass ein Übertrager nicht gewählt wird.
Beim Einführen des Stöpsels 200 in die Klinke 100 wirken die Relais 114 und 221 in der vorbeschriebenen Weise. Das Relais 222 ist ein begrenzt wirksames und normal, da der Erregerstromkreis durch die hochohmige Wicklung des Relais 114 geht. Während des Zeitraumes, in dem das Relais 222 normal bleibt, wird über seinen Kontakt ein Stromkreis zur Erregung des Relais 223 in der beschriebenen Weise hergestellt. Wie oben angegeben, schliesst das betätigte Relais 114 einen Erregerstromkreis für Relais H. 5, das seinerseits einen Erregerstromkreis für Relais Hss herstellt. Zu dieser Zeit liegt der Hülsenwiderstand a, n den niederohmigen Wicklungen der Relais 11. 5 und 114, so dass Relais 222 betätigt wird.
Dieser Hülsenwiderstand wird auch aus dem Grund verringert, weil ein normaler Besetztprüfzustand auf der Hülse der Klinke 100 aufrechterhalten werden muss.
Da angenommen ist, dass die Leitung, in die der Stöpsel 201 eingeschaltet wird, eine kurze ist, so braucht kein Überwahltrager vorgenommen werden. Der Hülsenstromkreis wird daher über Leiter 30 ?, 309 und 308, Wicklung des Relais 311 zur Erde geführt. Die Wicklung des Relais 311 ist die normale niederohmige Wicklung für diese Hülsenstromkreise. Beim Einführen des Stöpsels 201 in die Klinke 300 wird ein Stromkreis geschlossen von Erde über die Wicklung des Relais 311, Hülse der Klinke 300, Hülse des Stöpsels 201, Kontakt des Relais 219, Wicklungen der Relais 218, 217 und 239 zur geerdeten Batterie. Alle Relais im angegebenen Stromkreis wirken nun, einschliesslich des Grenzrefais 217, das 109910
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