<Desc/Clms Page number 1>
Glaskolben ffir Glühlampen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Glaskolben für Glühlampen, bei welchem sich zwischen dem eigentlichen Kolben und dem Hals ein eingezogener Zwischenteil befindet, der beim Einschmelzen
EMI1.1
Halsdurchmesser herzustellen, der besonders bei Kugellampen und Phantasielampen erwünscht ist.
Schliesst sich an den Kolben ein Hals so kleinen Durchmessers unmittelbar an, so erhält man infolge des grossen Glasbedarfes des Kolbens eine ungleichmässige und zu grosse Wandstärke des Halses, die das Einschmelzen erschwert und zu schief aufsitzenden Sockeln führt, da die dicken Wandstellen sich weniger erwärmen und infolgedessen auch durch den Druck der Flammen und den Zug des abrinnenden Glases weniger eingedrückt, respektive eingezogen werden ; es treten ferner Spannungen auf, die ein Springen des Glashalses zur Folge haben und die Bruehperzente während der Fabrikation stark erhöhen.
Man hat daher bisher wesentlich grössere Halsdurchmesser verwenden müssen, die zur Folge hatten, dass der Hals nach dem Einschmelzen die Gestalt eines Kegels mit grossem Basisdurchmesser und wulstförmigem Anschluss an den Glaskolben besass, wie in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt, was, abgesehen von dem unschönen Aussehen der Lampe, die richtige Einstellung im Sockel erschwerte. Wird jedoch das Einschmelzen so vorgenommen, dass der ganze Halsteil verschwindet, so wird der Kolben selbst deformiert, was besonders bei Phantasielampen unerwünscht ist.
Fig. 2 zeigt eine Phantasielampe nach der Erfindung vor dem Einschmelzen. Zwischen dem Kolben 1 und dem Hals 3, welche die alte Form beibehalten haben, ist der eingezogene Ansatz 2 eingeschaltet, der den gewünschten kleinen Durchmesser besitzt. Das Einschmelzen und Sockeln der Lampe geht nun unter Verwendung eines so gestalteten Zwischenstückes leicht von statten. Die Flamme wird beim Einschmelzen des Füsschens auf den Hals in einiger Entfernung vom Zwischenteil 2 auftreffen. Infolge seiner radialen Entfernung wird der Zwischenteil 2 wesentlieh weniger heiss als der Hals, so dass er höchstens plastisch wird, während der eigentliche Hals 3 erweicht und eingezogen werden kann.
Infolge des geringen und unveränderlichen Durchmessers des Ansatzes 2 können nur Traggestelle von entsprechend geringem Durchmesser in die Lampe eingeführt werden. Fig. 3 zeigt die fertige Lampe. Der Ansatz 2 ist erhalten geblieben. Er dient zur Zentrierung der Lampe im Sockel. An ihn schliesst sich der nunmehr kegelförmig gestaltete Hals 3'an, dessen grösster Durchmesser hier auf den Durchmesser des Ansatzes 2 eingezogen werden kann, so dass die Lampe auch ein viel gefälligeres Aussehen erhält.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Glass bulbs for light bulbs.
The subject of the invention is a glass bulb for incandescent lamps, in which there is a retracted intermediate part between the actual bulb and the neck, which is inserted during melting
EMI1.1
Manufacture neck diameter, which is particularly desirable for ball lamps and fantasy lamps.
If a neck with such a small diameter adjoins the flask directly, the result of the large glass requirement of the flask is an uneven and too great wall thickness of the neck, which makes melting difficult and leads to sockets that sit at an angle, as the thick wall areas heat up less and As a result, the pressure of the flames and the pull of the draining glass are less pressed in or pulled in; there are also tensions that cause the neck of the glass to crack and greatly increase the percentage of bruising during manufacture.
You have therefore had to use much larger neck diameters so far, which had the result that the neck had the shape of a cone with a large base diameter and bead-shaped connection to the glass bulb after melting, as shown in Fig. 1 of the drawing, which, apart from ugly appearance of the lamp, the correct setting in the base difficult If, however, the melting is carried out in such a way that the entire neck part disappears, the bulb itself is deformed, which is particularly undesirable with fantasy lamps.
Fig. 2 shows a fantasy lamp according to the invention before melting. Between the piston 1 and the neck 3, which have retained the old shape, the retracted extension 2 is connected, which has the desired small diameter. The lamp is now easily melted down and mounted using an adapter designed in this way. When the little foot is melted, the flame will strike the neck at some distance from the intermediate part 2. As a result of its radial removal, the intermediate part 2 is substantially less hot than the neck, so that it is at most plastic, while the actual neck 3 can be softened and drawn in.
As a result of the small and invariable diameter of the extension 2, only support frames with a correspondingly small diameter can be inserted into the lamp. Fig. 3 shows the finished lamp. Approach 2 has been retained. It is used to center the lamp in the base. It is adjoined by the now conical neck 3 ′, the largest diameter of which can be drawn in here to the diameter of the attachment 2, so that the lamp also has a much more pleasing appearance.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.