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Verstellbarer Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere für Baum- und Hopfenspritzen.
Bei der Schädlingsbekämpfung im Obst-und Hopfenbau hat sich das Bedürfnis herausgestellt, die verwendete Spritze mit einem Zerstäuber zu versehen, welche entweder einen geraden Strahl oder einen mehr oder weniger breiten Strahlkegel ergibt. Diesem Bedürfnis abzuhelfen ist Zweck vorliegender Erfindung und wird dies dadurch erreicht, dass zwischen der Düsenkammer und dem Flüssigkeitszuleitungsrohr zwei unter einem Winkel vonl8 (Fversetzte Hahnküken angebrachtsind, welche mit je einem Verbindungskanal versehen sind.
Sind die beiden Hahnküken so eingestellt, dass die in denselben angebrachten Kanäle die Flüssigkeit parallel zur Düsenachse eintreten lassen, so findet in der Düsenkammer keine Rotation der Flüssigkeit statt, und es ergibt sich ein gerader weitreichende Austrittsstrahl ; werden die Küken so verstellt, dass die in demselben angebrachten Kanäle unter einem grösseren oder kleineren Winkel zur Düsenachse stehen, so wird auch die Flüssigkeit in der Düsenkammer in grössere oder geringere Rotation versetzt, und es ergibt sich ein grösserer oder kleinerer Streukegel, der beliebig durch das Verstellen der Küken geregelt werden kann.
Die in der Zeichnung beispielsweise dargestellte Ausführungsform zeigt in Fig. 1 und 2 eine seitliche Aussenansicht des Zerstäubers mit parallel zur Düsenachse eingestellten Zuströmungskanälen ; Fig. 3 stellt einen Vertikalschnitt durch Fig. 1 dar : Fig. 5 zeigt eine Ansicht von oben, wobei die Düse abgeschraubt ist. Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Zerstäubers, wie derselbe den breitesten Streukegel ergibt und Fig. 6 ein Vertikalschnitt des Zerstäubers in dieser Stellung.
Das mit einem Schraubengewinde versehene Flüssigkeitszuleitungsrohr h (Fig : 1-4 und 6) ist mit einem Hahngehäuse a (Fig. l-6) versehen, in welches zwei konische Hahnküken b und c (Fig. 1-6) derart eingepasst sind, dass sie durch die Griffe g (Fig. 1-4 und 6) beliebig eingestellt werden können.
Diese Hahnküken werden durch je eine Spiralfeder e und eine am Ende der Küken befindliche Schraubenmutter i (Fig. 1-5) am Herausfallen gehindert. Die Küken bund c sind mit je einem Zuströmungkanal k (Fig. 3,5 und 6) derart, versehen, dass diese Kanäle am unteren Rande der Düsenkammer d (Fig. 3, 5 und 6) in dieselbe eintreten. Die Anordnung zweier Küken hat den Zweck, die Rotation der Flüssigkeit in der Düsenkammer gleichmässig zu gestalten, weil die Anbringung nur eines Hahnkükens die Flüssigkeitsverteilung einseitig bewerkstelligt.
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Adjustable liquid atomizer, especially for tree and hop sprayers.
In pest control in fruit and hop growing, the need has emerged to provide the syringe used with an atomizer which either produces a straight jet or a more or less wide jet cone. The purpose of the present invention is to remedy this need, and this is achieved by fitting two cock plugs offset at an angle of 18 ° between the nozzle chamber and the liquid feed pipe, each provided with a connecting channel.
If the two stopcock plugs are set so that the channels installed in them allow the liquid to enter parallel to the nozzle axis, the liquid does not rotate in the nozzle chamber and a straight, far-reaching outlet jet results; If the chicks are adjusted so that the channels attached to them are at a greater or lesser angle to the nozzle axis, the liquid in the nozzle chamber is also set in greater or lesser rotation, and a greater or lesser scatter cone results, which can be passed through at will the adjustment of the chicks can be regulated.
The embodiment shown by way of example in the drawing shows, in FIGS. 1 and 2, a lateral external view of the atomizer with inflow channels set parallel to the nozzle axis; Fig. 3 shows a vertical section through Fig. 1: Fig. 5 shows a view from above with the nozzle unscrewed. Fig. 4 is a side view of the atomizer as it gives the widest spreading cone, and Fig. 6 is a vertical section of the atomizer in this position.
The liquid feed pipe h (Fig: 1-4 and 6), which is provided with a screw thread, is provided with a tap housing a (Fig. L-6) into which two conical tap plugs b and c (Fig. 1-6) are fitted in such a way that they can be adjusted as required using handles g (Fig. 1-4 and 6).
These cock plugs are each prevented from falling out by a spiral spring e and a screw nut i (Fig. 1-5) located at the end of the plug. The chicks bund c are each provided with an inflow channel k (FIGS. 3, 5 and 6) such that these channels enter the nozzle chamber d (FIGS. 3, 5 and 6) at the lower edge of the same. The arrangement of two plugs has the purpose of making the rotation of the liquid in the nozzle chamber evenly, because the attachment of only one cock plug effects the distribution of the liquid on one side.
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