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Reissbrett.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Reissbrettes nach dem Patente Nr. 108597 und betrifft insbesondere Vorkehrungen zum Festlegen des Zeichenblattes, die darin bestehen, dass am
Umfang der um die Papierstärke vertieften eigentlichen Zeiehenfläche schmale, nutenförmige Einschnitte von solcher Tiefe vorgesehen sind, dass die rechtwinkelig umgefalzten Ränder des Zeichenblattes in diese eingeführt werden können.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Ebenso wie nach dem Stammpatent liegt die Zeichenfläche 1 gegen die vier Ränder 2, 3, 3'und 4 um den geringen Betrag der Dicke des Zeichenblattes vertieft. Erfindungsgemäss sind nun an den Übergangs- kanten der Randleiste zur eigentlichen Zeichenfläche in letztere schmale Schlitze 9 eingelassen, die ungefähr 1 em tief sind. Diese Schlitze werden vorteilhaft an allen vier Seiten vorgesehen. An dem Zeichenblatt, das etwas grösser als die Zeichenfläche zu wählen ist, werden die Ränder in der Breite der über die Zeichenfläche vorstehenden Streifen rechtwinkelig gesetzt und die Umbugstreifen in die Schlitze eingeschoben. Dadurch erhält das Zeichenblatt einen sicheren Halt und liegt mit den Reissbretträndern eben, wobei keinerlei Befestigungsmittel wie Reissnägel u. dgl. hindernd vorstehen.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle vier Reissbrettränder mit Schlitzen 6, 6', 7, 7'versehen, in denen die Schraubenspindeln 8 mit Gleitstücken 10 und den Stellmuttern 11 liegen.
Das Lineal 5 besitzt Löcher 12 und 13, die Anschläge 10 besitzen Stifte. Wird das Lineal in der Querrichtung verwendet, so wird es mit den weiter voneinander entfernten Löchern 12 und wird es in dazu senkrechter Richtung verwendet, mit den näher zueinanderstehenden Löchern 13 auf die Stifte der betreffenden Anschläge aufgeschoben.
Das Lineal 5 ist etwas länger als die Breite des Reissbrettes beträgt, so dass es auf beiden Seiten über dieses vorragt.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Reissbrett nach dem Patenter. 108597, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang der um die Papierstärke vertieften eigentlichen Zeichenfläche schmale nutenförmige Einschnitte von solcher Tiefe vorgesehen sind, dass die rechtwinkelig umgefalzten Ränder des Zeichenblattes in diese eingeführt werden können.
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Drawing board.
The invention relates to a further embodiment of the drawing board according to patent no. 108597 and in particular relates to provisions for setting the drawing sheet, which consist in that on
The circumference of the actual drawing surface, which is deepened by the thickness of the paper, is provided with narrow, groove-shaped incisions of such depth that the edges of the drawing sheet folded over at right angles can be inserted into them.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment.
As in the parent patent, the drawing surface 1 is recessed against the four edges 2, 3, 3 'and 4 by the small amount of the thickness of the drawing sheet. According to the invention, on the transition edges of the edge strip to the actual drawing surface, narrow slots 9, which are approximately 1 cm deep, are let into the latter. These slots are advantageously provided on all four sides. On the drawing sheet, which is to be selected slightly larger than the drawing area, the edges are set at right angles to the width of the strips protruding over the drawing area and the folding strips are inserted into the slots. This gives the drawing sheet a secure hold and is flush with the edges of the drawing board, with no fastening means such as drawing pins and the like. like. protruding obstructive.
In the embodiment shown, all four edges of the drawing board are provided with slots 6, 6 ', 7, 7' in which the screw spindles 8 with sliders 10 and the adjusting nuts 11 are located.
The ruler 5 has holes 12 and 13, the stops 10 have pins. If the ruler is used in the transverse direction, it is pushed onto the pins of the relevant stops with the holes 12 that are further apart, and when it is used in a direction perpendicular thereto.
The ruler 5 is slightly longer than the width of the drawing board, so that it protrudes over this on both sides.
PATENT CLAIMS: 1. Drawing board according to the patent. 108597, characterized in that on the circumference of the actual drawing surface recessed by the thickness of the paper, narrow groove-shaped incisions of such depth are provided that the edges of the drawing sheet folded at right angles can be inserted into them.
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