<Desc/Clms Page number 1>
Österreichische PATENTSCHRIFT Ni. 11127.
NORMAN WILSON STORER IN EDGEWOOD-PARK (V. ST. v.
EMI1.1
EMI1.2
n110 Die Geschwindigkeit des Ankers 11, dessen Feldmagnet nicht gesättigt ist, ändert sich in gleicher Weise, es ändert sich daher die elektromotorische Kraft dieser Iasehjne 8 sehr rasch mit diesen Geschwindigkeitsänderungen und damit ändert sich auch die Erregung des Feldmagneten 14 und folglich auch die elektromotorische Kraft, welche die Maschine an die Zweigleitung-, 5 liefert.
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
gemacht werden, dem Unterschied zwischen der Spannung der Hauptleitung 1, 2 und der gewünschten Spannung in'der Zweigleitung 4. 5.
Diese elektromotorische Kraft wird mit jener in der Hauptleitung gleiche oder dazu entgegengesetzte Richtung haben, je nachdem die Spannung in der Hauptleitung kleiner oder grösser ist, als die gewünschte konstante Spannung der Zweigleitung. Ist die Spannung der Leitung 1, 2 grösser als die in der Zweigleitung 4, 5 gewünschte, so läuft die Maschine 9 als Motor und die Maschine 7 als Generator. Ist aber die Spannung in 1, 2 kleiner als die in der Zweigleitung 4,5 nötige, so läuft die Maschine 7 als Motor und 9 als Generator. Im ersteren Falle wird die Spannung für die Leitung 4, 5 verringert, im letzteren erhöht.
EMI2.1
vollständig.
Die Maschinen ? und 8 können zusammen als ein Motorgenerator angesehen werden. der einen im Nebenschluss gewickelten gesättigten Elektromagneten für einen Anker und einen gleichgewickelten, ungesättigten Feldmagneten für den anderen Anker besitzt. Beide Anker sind in Parallelschaltung an die Hauptleitung angeschlossen und mechanisch mit dein Anker der in der Zweigleitung liegenden Maschine verbunden.
EMI2.2
(an dessen Stelle dort übrigens jede beliebige andere bewegende Kraft gesetzt werden konnte, ohne dass dadurch an der Wirkung etwas geändert würde) mit fast gleichbleibend'' !' Geschwindigkeit angetrieben und nicht von einem mit veränderlicher elektromotorischer Kraft ausgestatteten Hauptstromkreise aus. Demgegenüber besteht das wesentliche Merkmal
EMI2.3
einem vom llauptstromkreise angetriebenen Motorstromerzeuger gekuppelt ist. Der Haupt- Stromkreis ist dabei ein solcher mit veränderlicher elektromotorischer Kraft.
Bei der Highfield schen Anordnung wird ferner durch Zuführen von Energie nach den Hauptteitcrn
EMI2.4
geschlossen ist. Durch die eine Leitung der Highfield'schen Anordnung wird die quer @@ den Stromsammlerleitern angeschlossene Batterie geladen, wogegen dies bei der Einrichtung nach vorliegender Erfindung mit der stromsammlerleitung nicht der Fall ist. indem h) er die Zuführung der Energie immer von der Dynamomaschine 3 aus erfolgt.
Bei Hightield ist ferner angenommen, dass die Energie entweder von der Batterie oder durch das eine
EMI2.5
änderlich. p bezeichne die in der Nebenleitung 4, @ 5 verlangte und gleichbleibend zu @ haltende elektromotorische Kraft.
EMI2.6
<Desc/Clms Page number 3>
A) Mit der Zunahme von Ess *nimmt auch E10,'welches von der entgegengesetzten Richtung ist, zu und ebenso die Bewegungsgeschwindigkeit der Anker 10, 11, 12 ; somit nimmt auch JF zu und ebenso J2 und da auch die Bewegungsgeschwindigkeit des
EMI3.1
und E3 konstant bleibt.
B) Mit der Abnahme von ES nimmt auch EIO ab, ebenso die Bewegungsgeschwindigkeit der Anker 10, 11, 12 ferner'11 und F12. Demnach nimmt auch E12 ab und der Unterschied ES - E12 bleibt konstant.
Zweiter Fall : jE' ist kleiner als e. Die Maschine 7 läuft als Motor und die Maschine 9
EMI3.2
und e = E3 | E12.
A) Wenn Es zunimmt, dann nimmt auch die Bewegungsgeschwindigkeit des Ankers 10 und somit auch diejenige von 11 und 12 zu. Ell nimmt zu und da der Spannungsunterschied an den Enden der Feldmagnetspule 14 dem Unterschiede zwischen der elektromotorischen Kraft zwischen den Hauptleitern 1, 2 (E3) und der von dem Anker 11 entwickelten elektromotorischen Kraft entspricht (E11), so wird der Strom F12 vermindert und ebenso nimmt E12 ab, trotzdem die Bewegungsgeschwindigkeit des Ankers 12 erhöht worden ist ; infolgedessen nimmt E12 ab, trotzdem ES erhöht worden ist und es bleibt deshalb @ konstant.
EMI3.3
ab.
E11 nimmt ab ; somit nimmt F12 zu und ebenso E12, trotz der Verminderung der Bewegungsgeschwindigkeit des Ankers 12, und es wird somit, obwohl E3 abgenommen hat und
EMI3.4
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungseinrichtung zur Konstanthaltung der Spannung zwischen zwei Xfben- leitungen (4, 5), welche von den Leitungen (1, 2) einer Stromquelle (3) von veränderlicher Spannung, unter Einschaltung des Ankers (12) einer Booster Dynamo (9) in die eine Nebenleitung ausgehen, wobei die Booster-Dynamo mit einer Erregermaschine (8) und einer Antriebsmaschine (7) mechanisch gekuppelt ist, und wobei die Erregerwickelung (14)
EMI3.5
dass sämtliche untereinander mechanisch verbundene Dynamomaschinen,
je nachdem die veränderliche Spannung in der Hauptleitung grösser oder kleiner als die konstant zu haltende Spannung in der Nebenleitung ist, mit veränderlicher Geschwindigkeit als Motoren oder Stromerzeuger laufen, zum Zwecke, durch entsprechende Bemessung der Erregerwickelungen dieser Maschinen die Konstanz der Spannungsdifferenz zwischen den Nebenleitungen-..') zu erreichen.
<Desc / Clms Page number 1>
Austrian PATENT Letters Ni. 11127.
NORMAN WILSON STORER IN EDGEWOOD-PARK (V. ST. V.
EMI1.1
EMI1.2
n110 The speed of the armature 11, whose field magnet is not saturated, changes in the same way, so the electromotive force of this lase tendon 8 changes very quickly with these changes in speed and thus the excitation of the field magnet 14 and consequently also the electromotive force changes which the machine supplies to the branch line-5.
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
the difference between the voltage of the main line 1, 2 and the desired voltage in the branch line 4. 5.
This electromotive force will have the same or opposite direction as that in the main line, depending on whether the voltage in the main line is smaller or greater than the desired constant voltage in the branch line. If the voltage of the line 1, 2 is greater than that desired in the branch line 4, 5, the machine 9 runs as a motor and the machine 7 as a generator. If, however, the voltage in 1, 2 is less than that required in branch line 4, 5, machine 7 runs as a motor and 9 as a generator. In the former case the voltage for the line 4, 5 is reduced, in the latter it is increased.
EMI2.1
Completely.
The machines ? and 8 together can be viewed as a motor generator. which has a saturated electromagnet wound in the shunt for one armature and an equally wound, unsaturated field magnet for the other armature. Both anchors are connected in parallel to the main line and mechanically connected to the armature of the machine in the branch line.
EMI2.2
(where, by the way, any other moving force could be used there without changing the effect) with almost constant ''! ' Speed driven and not from a main circuit equipped with variable electromotive force. In contrast, there is the essential feature
EMI2.3
is coupled to a motor generator driven by the main circuit. The main circuit is one with variable electromotive force.
In the Highfield arrangement, furthermore, energy is supplied to the main components
EMI2.4
closed is. One line of the Highfield arrangement charges the battery connected across the current collector conductors, whereas this is not the case with the device according to the present invention with the current collector line. in that h) the energy is always supplied from the dynamo 3.
At Hightield it is also assumed that the energy either from the battery or from the one
EMI2.5
changeable. p denotes the electromotive force required in the secondary line 4, @ 5 and to be kept constant.
EMI2.6
<Desc / Clms Page number 3>
A) With the increase of Ess *, E10, which is from the opposite direction, also increases, as does the speed of movement of the anchors 10, 11, 12; thus also JF increases and so does J2 and there also the speed of movement of the
EMI3.1
and E3 remains constant.
B) With the decrease in ES, EIO also decreases, as does the speed of movement of the armatures 10, 11, 12 furthermore'11 and F12. Accordingly, E12 also decreases and the difference ES - E12 remains constant.
Second case: jE 'is smaller than e. The machine 7 runs as a motor and the machine 9
EMI3.2
and e = E3 | E12.
A) If Es increases, then the speed of movement of the armature 10 and thus that of 11 and 12 also increase. Ell increases, and since the voltage difference at the ends of the field solenoid 14 corresponds to the difference between the electromotive force between the main conductors 1, 2 (E3) and the electromotive force developed by the armature 11 (E11), the current F12 is decreased and likewise E12 decreases despite the fact that the speed of movement of the armature 12 has been increased; as a result, E12 decreases even though ES has been increased and therefore @ remains constant.
EMI3.3
from.
E11 is decreasing; thus F12 increases, and so does E12, in spite of the decrease in the speed of movement of the armature 12, and it thus becomes although E3 has decreased and
EMI3.4
PATENT CLAIMS:
1. Circuit device for keeping the voltage constant between two Xfben- lines (4, 5), which from the lines (1, 2) of a power source (3) of variable voltage, with the armature (12) of a booster dynamo (9) in which emanate from a secondary line, the booster dynamo being mechanically coupled to an excitation machine (8) and a drive machine (7), and the excitation winding (14)
EMI3.5
that all mechanically connected dynamo machines,
Depending on whether the variable voltage in the main line is larger or smaller than the voltage to be kept constant in the secondary line, motors or power generators run at variable speeds, for the purpose of ensuring the constancy of the voltage difference between the secondary lines by appropriate dimensioning of the excitation windings of these machines. .') to reach.