AT111315B - Zugbeeinflussungssystem. - Google Patents
Zugbeeinflussungssystem.Info
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Description
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Zugbeeinfiussungssystem.
?@ unbeabsichtigt anspricht, wenn der auf der Lokemotive angeordnete Impulsmagnet über irgendwelche in seinem Bereich liegende Eisenmassen hinwegfahrt, z. B. beim Kreuzen von Schienen, beim Überfahren von Weichen und Kreuzungen, ferner wenn an der Strecke Schiene abgeladen sind für die Auswechslung @ und ahnliche Fälle.
Selbst bei solchen Wechselstromeinrichtungen, die den Impuls durch Kopplung des Lokomotivkreises (im folgenden kurz Lok.-Kreis) mit einem Resonanzkreis am Gleis erhalten, ist die Möglichkeit einer Störung vorhanden, da durch jede Eisenmasse die Induktivität des Lok.-Magneten vergrössert wird, die Charakteristik der Lok.-Einrichtun (Strom in Abhängigkeit von der Periodenzahl)
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unterhalb der Stromstärke J1 liegt, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, se dass das Relais zum Abfallen kommt. Der bei darunter liegender Eisenmasse im Lok.-Kreis fliessende Strom ist für die verschiedenen
Periodenzahlen durch die Kurven 10 und 11 dargestellt.
1 Aber selbst wenn das Relais bei normaler Periodenzahl durch die Störung noch nicht zum Abfahren
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@ Frequenz im Betrieb nicht genau genug konstant bält, vor allem wenn die Generatoren z. B. durch eine auf der Lokomotive befindliche Dampfturbine betrieben werden.
Gemäss der Erfindung kann man nun störende Einwirkungen durch an der Streeke befindlichc Fisenm@sen dadurch vollstandig unschadlich machen, da# man in dem Lok.-System zwei miteinander
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Ausserdem wird durch die Anordnung zweier oder mehrerer Kreise im Lok.-System, die miteinander gekoppelt werden, die Herstellung eines breiteren Betriebsfrequenzbandes ermöglicht. Werden nämlich beispielsweise in beiden Lok.-Kreisen Kondensatorn angeordnet, so können durch verschiedene Einstellung der Kopplung der beiden Kreide in bekannter Weise die aus den Fig. 9,10 und 11 ersichtli@hen verschiedenen Arten von Stromkurven erzielt werden, wobei wieder die Abszisse die Periodenzahl, die
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Minimalstrom J2, bei welchem der Relaisanker abfallt.
Diese Naherung des Relaisstromes an den Minimal. strom wird noch erhöht durch unter dem Lok.-System liegende Eisenmassen, wie die Kurve. 32 u Dementsprechend ist die günstigste Kopplung für die vorliegenden Zwecke die mittlere, d. h. die Kopplung muss so stark gehalten werden, dass zwar eine Verbreiterung des Betriebsfrequenzbandes erfolgt, aber bei unter dem Lok.-System liegenden Eisenmassen keine Senkung des Stromes unter den Normalstrom eintritt.
Es ergibt sich also bei Verwendung von zwei oder mehr Resonanzkreisen auf Lokomotiven nicht nur eine Sicherheit gegen Beeinflussung durch an der Strecke liegende eisenmassen, @ondern au#et- dem noch die Möglichkeit einer wesentlichen Verbreiterung des Betriebsfrequenzbandes.
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Resonanzkreises und Halt zeigendem Signal eine möglichst starke Rückwirkung auf die Lok.-Einrichtun zu erzielen, d. h. den Relaisstrom möglichst vollkommen auf Null zu kompensieren.
Im folgenden sind Einrichtungen beschrieben, die den genannten Forderungen weitgehend genügt-n. lliebei zeigt Fig. 12 die Kraftflu#verhältnisse bei normaler Fahrt in der Lok.-Einrichtung. Der Lok.
Magnet besteht hier z. B. aus zwei in ihrer Längsachse zueinander parallelen Magneten. M und 3J. Jeder
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1928
- 1928-01-28 AT AT111315D patent/AT111315B/de active
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