AT111414B - Lagerung für Motoren von Zentrifugen, insbesondere Spinnzentrifugen. - Google Patents

Lagerung für Motoren von Zentrifugen, insbesondere Spinnzentrifugen.

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AT111414B
AT111414B AT111414DA AT111414B AT 111414 B AT111414 B AT 111414B AT 111414D A AT111414D A AT 111414DA AT 111414 B AT111414 B AT 111414B
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Kohorn Oscar & Co
Alfred Perl Dr Ing
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lagerung für Motoren von Zentrifugen, insbesondere Spinnzentrifugen. 



   Motoren zum Antrieb von Zentrifugen, insbesondere   Spinnzentrifugen,   werden nachgiebig gelagert, damit sich der Motor in seiner freien Achse einstellen kann. Bisher hat man die Nachgiebigkeit durch entsprechend angeordnete Federn oder Kautsehukpuffer und durch Lagerung des Motors in Gelenken zu erreichen gesucht, welche Hilfsmittel aber die freie Einstellung des Motors nur nach Achsen, die sich in einem Punkt schneiden, zulassen. Auch Anordnungen, bei welchen sowohl das Halslager der Spindel als auch der Stator durch Gelenke gelagert sind, ermöglichen noch nicht jede beliebige Einstellung der Motorachse, sie sind nebstdem kompliziert und dadurch schwer instandzuhalten. Schliesslich hat die Anordnung eines Universalgelenkes in der Spindel auch zur Folge, dass die   Umdrehungsgeschwindigkeit   der Zentrifuge eine ungleichförmige wird. 



   Durch die Lagerung gemäss der Erfindung wird eine   unbeschränkte   Einstellbarkeit des Motors erreicht, indem die Möglichkeit geschaffen wird, dass der Motor nicht nur Drehungen sondern auch Parallelverschiebungen ausführt. Zu diesem Zwecke wird der Motor mittels eines Universalgelenkes an Pendeln aufgehängt, die zumindest in zwei sich kreuzenden Ebenen   schwingbar   sind. Durch das Universalgelenk wird die allseitige Drehbarkeit und durch die Pendel die allseitige Versehiebbarkeit des Motors   ermöglicht.   



  In einfacher Weise lässt sich die Schwingbarkeit der Pendel nach zwei Ebenen dadurch erzielen, dass man als Pendel Ringe von   kreisförmigem   Querschnitt verwendet, die an fixen Tragzapfen hängen und das eine Zapfenpaar des Universalgelenkès aufnehmen. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Fig. 1 zeigt die Lagerung in Seitenansicht, die Fig. 2 im Schnitt und die Fig. 3 im Schaubild. Die Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform im Schnitt. 



   Der Motor 1 ist auf einander gegenüberstehenden Zapfen   ; 2   eines   ringförmigen     Zwischenstückes   3 aufgesetzt, das an fixen Zapfen 4 aufgehängt ist. Die Aufhängung besteht aus den beiden Ringen   5,   die auf dem Zapfen 4 aufruhen und einander gegenüberliegende Zapfen 6 des Zwischenstückes 3 aufnehmen. 



  Infolge der Verwendung von Ringen kreisförmigen Querschnittes kann das Zwischenstück sowohl in einer zur Ringebene parallelen als auch in einer zu dieser   senkreehten   Ebene schwingen und demnach die Achse des Motors nach jeder beliebigen Richtung parallel verschoben werden. Nebstdem kann sieh die Motorachse auch noch um die Zapfen   ; 2   und 6 nach allen Richtungen drehen. Um die Reibung zu verringern, erhält die Lagerfläche 7 grösseren Krümmungshalbmesser als der zugehörige Zapfen 2, so dass sich die   Lagerfläche   am Zapfen abwälzt. Die gleiche Wirkung ergibt sich zwischen den Zapfen   4   und 6 und den Ringen 5. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 sind die Zapfen    am   Motor befestigt und in ringförmigen 
 EMI1.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lagerung für Motoren von Zentrifugen. insbesondere   Spinnzentrifugen,   dadurch gekennzeichnet, dass der Motor mittels eines Universalgelenkes an Pendeln aufgehängt ist, die zumindest in zwei sich 
 EMI1.2 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. kreisförmigen Querschnittes bestehen, die auf stabilen Zapfen (4) lagern und das eine Zapfenpanr des Universalgelenkes aufnehmen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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