AT111467B - Auf Füßen ruhender Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen. - Google Patents

Auf Füßen ruhender Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen.

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AT111467B
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Austria
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feet
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workstations
telephone cabinet
telephone
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English (en)
Inventor
Max Frischke
Original Assignee
Siemens Ag
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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


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  Auf Füssen ruhender Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen, u. zw. auf einen Schrank, bei dem die Holzverkleidung aus hygienischen Gründen nicht bis zum Fussboden reicht. 



   Die Erfindung bezweckt, eine besonders günstige   Ausbildung   eines derartigen Schrankes zu schaffen, indem erfindungsgemäss die Füsse des Schrankes mit Querstreben oder Rippen versehen sind, die den Träger der Fahrrohre der in dem Schrank eingebauten Rohrpost und der Kabel bilden. 



   Ein anderes wesentliches Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass die Arbeitsplätze des 
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 finden können. 



   Die Fig.   l und   2 stellen ein   Ausführungsbeispiel   des neuen Schrankes dar, u. zw. zeigt Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht des Schrankes. 



   Der Schrank 1 ist durch allseits aufklapp-und abhebbare Verkleidungsplatten 2 verschlossenDiese Massnahme gestattet z. B. bei Auswechslung von Apparaten eine bequeme   Zugänglichkeit   zu allen im Schrank untergebrachten Teilen. Das   Klinkenfeld   3 des Schrankes 1 besitzt die übliche für Klinken od. dgl. Streifen erforderliche Breite. In diesem sind die   Tasten- 4, Lampen- 5   und sonstige Streifen 6 sowie die Zeitmesser 7, der Platzbeleuchtungskörper 8, der Empfänger für die Zettelrohrpost 9 und einige Fächer 10 für die   Gesprächszettel   od. dgl. angeordnet. In dem Paneel 11 des   KIinkenfeldes 3,   in welchem der Rohrpostempfänger 9 eingebaut ist, besitzt das Spiegelbrett   1. 3   einen Ausschnitt.

   Hier ist eine nach hinten ansteigende Rutsche 14 angeordnet, welche die aus dem Empfänger 9 fallenden Zettel auf den Arbeitsplatz 15 leitet. Die Arbeitsplätze 15 des Schrankes 1 sind   pultförmig     abgeschrägt   und ruhen auf gusseisernen Füssen 16. Auch der Kastenteil 17 des Schrankes 1 steht auf Füssen 18 und ist ersterer 
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 dungen in an sich bekannter Weise nicht bis auf den Fussboden geführt. Die Füsse 16 und 18 sind gleichzeitig als Kabelträger ausgebildet. Zu diesem Zweck sind die oberen Versteifungsrippen an den Querträgern 19 und 20 weggelassen. Die vom   Schrank 1 losgelösten   Arbeitsplätze 15 können in Verbindung mit den   Füssen.   16 gegebenenfalls für sich auch als Tisch verwendet werden.

   An den Füssen 18 sind Haltebügel 21 und Bolzen 22 vorgesehen, zwischen welchen eine Anzahl von Fahrrohren   2. 3 für   die Zettelrohrpost befestigt werden kann. Da die Rohre   23   direkt hinter der aushebbaren Rückwand 2 des Schrankes 1 angeordnet sind, ist eine leichte Montage und eine gute   Zugänglichkeit   bei Erweiterungen der Rohrpost gewährleistet. Zum Schutz gegen Beschädigungen der Rohre 23 durch Herunterfallen der Schnurgewichte 24 sind im   Kastenteil 17 Sehutzwände 25   eingelegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Auf   Füssen   ruhender Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse   (16,   18) des Schrankes mit Querstreben oder Rippen (19,   20)   versehen sind, die den Träger der Fahrrohre   (23)   für die in dem Schrank eingebaute Rohrpost   (9)   und der Kabel bilden. 

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Claims (1)

  1. 2. Fernsprechschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplätze (15) losgelöst von dem Schrank (1) in Verbindung mit den Füssen (16) als selbständiger Tisch Verwendung finden können.
    3. Fernsprechschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Paneel (11) des Klinkenfeldes (3), in welchem sich die Rohrpost (9) befindet, das Spiegelbrett (13) fehlt und in diesem eine nach hinten ansteigende Rutsche (14) eingebaut ist, welche die den Empfänger verlassenden Zettel auf die Arbeitsplätze (15) befördert.
    4. Fernsprechschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrohre (23) four die Zettelrohrpost oberhalb der Füsse (18) durch Haltebügel (21) und Bolzen (22) festgehalten werden und durch Wände (25) gegen Beschädigung durch Herabfallen der Schnurgewichte (24) geschützt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT111467D 1926-03-17 1926-10-06 Auf Füßen ruhender Fernsprechschrank mit angebauten Arbeitsplätzen. AT111467B (de)

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