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Vorrichtung zur rechnerischen Answertuug von Lochharten.
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur rechnerischen Auswertung von Lochkarten und betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, die in der Lochkarte in nebeneinanderliegenden Kolonnen enthaltenen Zahlen zu addieren oder zu subtrahieren. Hiedurch ist es z. B. möglich, die einem Arbeiter auszuzahlende Endsumme, die sich aus den in den einzelnen Lochkolonnen der Karte enthaltenen Teilbeträge. wie Lohn. Zulagen, Überstundenvergütungen u. dgl. abzüglich Krankenkassenbeiträgen. Steuern, Vorschüssen u. dgl. ergibt, selbsttätig zu bestimmen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass von den Fühlern, von denen für jede auszuwertende Loehkolonne einer vorgesehen ist. jeweils mur die einer Kolonnengruppe zugeordneten mit dem Zählwerk in Verbindung'gebracht werden und nach erfolgter Abfühlung der Kolonnengruppe die Verbindung zwischen Zählwerk und den Fühlern der nächsten Kolonnengruppe hergestellt wird, so dass nach einer
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wertungen aufscheint.
Für das Wesen der Erfindung ist es hiebei gleichgültig, ob die Vorrichtung mechanisch oder elektrisch betätigt wird.
Als Ausführungsbeispiel wurde eine elektrisch betätigte Vorrichtung gewählt und in Fig. 1 schema- tisch schaubildlich dargestellt. Fig. 2 zeigt beispielsweise eine die Maschine steuernde Lochkarte.
Die Lochkarte (Fig. 2) ist von der Art, bei der in bekannter Weise jeder einzelne Zahlenwert (bzw. jede sonstige Wertgrosse) durch so viele Löcher untereinander angegeben werden als dem Zahlenwert entspricht. So entspricht z. B. die linke Kolonnengruppe der Zahl 321.
Über der Lochkarte 1 (Fig. l) ist ein Joch : : gelagert, das, in einer Reihe angeordnet, so viele Fühler trägt. als in der Lochkarte Lochkolonnen sein können. Das Joch schwingt in der Richtung der Lochkolonnen. wie durch den Doppelpfeil angedeutet, über der Lochkarte und betätigt in jeder Endlage einen
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Der Elektromagnet wirkt mittels eines Klinkenhebels auf das Schaltrad 7 der Welle 8 und schaltet diese jedesmal um einen Schritt weiter. Entlang der Welle 8 sitzen in einer Ebene nebeneinander die Kontaktfedern 9. Die Welle ist von den auf einer Zylinderfläche angeordneten Kontakten. M umgeben, die mit den Fühlern 3 in Verbindung stehen. Die Verbindung zwischen den Kontakten 10 und den Fühlern 3 ist hiebei derart, dass die den Fühlern einer Kolonnengruppe zugeordneten Kontakte in einer Erzeugenden
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gebildet, als eine Kolonnengruppe Kolonnen enthält, während im Kreisumfang so viele Kontakte liegen, als die Lochkarte Kolonnengruppen aufweist (z. B. sieben, Fig. 2).
Jede Kontaktfeder 9 der Welle 8 steht mittels biegsamer Leitungen mit einem der nicht gezeichneten Zählwerksmagnete in Verbindung, die in bekannter Weise die Zählwerksräder steuern. Die Leitungen zwischen den Fühlern J und den in
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eine an sich bekannte Vorrichtung zum Abtransport der ausgewerteten Karte und zur Zuführung der nächsten auszuwertenden Karte betätigt.
Neben dem Sperrad 7 sitzt auf der Welle 8 in einem Federgehäuse j ! J eine Spiralfeder, die beim Weiterschalten der Welle gespannt wird. In der Endstellung der Welle werden durch einen nicht
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gezeichneten Anschlag oder durch das Schliessen eines Stromkreises über den Kontakt 11, 1 : : auf magnetischem Wege eine Sperrklinke 14 und der Klinkenhebel des Magneten 6 ausgelöbt, so dass die Welle 8 mit den Wählerkontakten 9 wieder in die Anfangsstellung zurückgebracht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Anordnung auch so getroffen sein, dass die Kontakte 10 einen geschlossenen Zylindermantel bilden, so dass die Welle 8 mit den Kontaktfedern 9 nach Erreichung der Endstellung nicht mit entgegengesetzter Drehung in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden muss, sondern durch einfache Weiterschaltung um einen Schritt in die Ausgangsstellung gelangt. In diesem Falle kann die Verbindung der Kontaktfedern 9 mit den Zählwerksmagneten 11 natürlich nicht durch biegsame Leitungen erfolgen, sondern es müssen auf der Welle 8 Schleifringe vorgesehen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur rechnerischen Auswertung von Lochkarten, durch welche in den Lochkarten in nebeneinander liegenden Kolonnen enthaltene Zahlen addiert oder subtrahiert werden können, dadurch gekennzeichnet, dass von den Fühlern (8), von denen für jede auszuwertende Lochkolonne einer vorgesehen ist, jeweils nur die einer Kolonnengruppe zugeordneten mit dem Zählwerk in Verbindung gebracht werden und nach erfolgter Abfühlung dieser Kolonnengmppe, die Verbindung zwischen Zählwerk und den Fühlern der nächsten Kolonnengruppe hergestellt wird, so dass nach einer der Gruppenzahl entsprechende Anzahl von Abfühlgängen im Zählwerk das Ergebnis aller dieser Auswertungen aufscheint.
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Device for the computational assessment of hole hardnesses.
The invention relates to machines for the computational evaluation of punched cards and relates to a device which makes it possible to add or subtract the numbers contained in the punched card in adjacent columns. This makes it z. B. possible, the total amount to be paid out to a worker, which is made up of the partial amounts contained in the individual columns of holes on the card. like wages. Allowances, overtime pay, etc. the like minus health insurance contributions. Taxes, advances, etc. Like. Results to determine automatically.
The essence of the invention is that of the sensors, one of which is provided for each Loeh column to be evaluated. In each case, those assigned to a column group are brought into connection with the counter and, after the column group has been sensed, the connection between the counter and the sensors of the next column group is established, so that after one
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evaluations appears.
For the essence of the invention, it does not matter whether the device is operated mechanically or electrically.
An electrically operated device was selected as an exemplary embodiment and is shown schematically in FIG. 1. 2 shows, for example, a punch card controlling the machine.
The punch card (Fig. 2) is of the type in which, in a known manner, each individual numerical value (or any other value quantity) is indicated by as many holes among one another as corresponds to the numerical value. So z. B. the left column group of the number 321.
Above the punch card 1 (Fig. 1) is a yoke:: mounted, which, arranged in a row, carries so many sensors. than can be columns of holes in the punch card. The yoke swings in the direction of the perforated columns. as indicated by the double arrow above the punch card and actuates one in each end position
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The electromagnet acts by means of a ratchet lever on the ratchet wheel 7 of the shaft 8 and advances it each time by one step. The contact springs 9 are seated next to one another in a plane along the shaft 8. The shaft is made up of the contacts arranged on a cylindrical surface. M, which are connected to the sensors 3. The connection between the contacts 10 and the sensors 3 is such that the contacts assigned to the sensors of a column group in a generating line
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formed when a column group contains columns, while there are as many contacts in the circumference as the punch card has column groups (e.g. seven, FIG. 2).
Each contact spring 9 of the shaft 8 is connected by means of flexible lines to one of the counter magnets, not shown, which control the counter wheels in a known manner. The lines between sensors J and the in
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actuates a device known per se for transporting the evaluated card and for supplying the next card to be evaluated.
In addition to the ratchet wheel 7 sits on the shaft 8 in a spring housing j! J a spiral spring that is tensioned when the shaft is indexed. In the end position of the shaft are not by one
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drawn stop or by closing a circuit via the contact 11, 1: a pawl 14 and the pawl lever of the magnet 6 triggered magnetically, so that the shaft 8 with the selector contacts 9 is returned to the initial position.
In a further embodiment of the invention, the arrangement can also be such that the contacts 10 form a closed cylinder jacket, so that the shaft 8 with the contact springs 9 does not have to be returned to the starting position with the opposite rotation after reaching the end position, but by simple advancement by one step into the starting position. In this case, the connection of the contact springs 9 to the counter magnets 11 can of course not be made by flexible lines, but slip rings must be provided on the shaft 8.
PATENT CLAIMS:
1. Device for the computational evaluation of punched cards, through which numbers contained in the punched cards in adjacent columns can be added or subtracted, characterized in that of the sensors (8), of which one is provided for each punched column to be evaluated, only the assigned to a column group are brought into connection with the counter and after this column group has been sampled, the connection between the counter and the sensors of the next column group is established so that the result of all of these evaluations appears in the counter after a number of samples corresponding to the group number.