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Vorrichtung für Hunderennen.
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wird, dem der Strom von einer entfernten Stelle aus durch eine dritte Schiene des Gleises geregelt zugeführt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Ausgestaltung des Wagens und seinen Antrieb. Eine beispielsweise Ausführung der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist im folgenden beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt, ohne dass man bei der praktischen Ausführung des Erfindungsgegenstandes auf die beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform beschränkt wäre.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht die Rennbahn mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung, Fig. 2 ist eine
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als auch vor de. m Publikum verborgen ist. Bei 6 befindet sich eine Richtertribüne und bei 7, in der Regel gegenüber von 6 eine grosse Tribüne für das Publikum. An einer geeigneten Stelle wird auch ein Kontroll-
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wacht. An einergeeigneten Stelle, z. B. bei10, bringt man zehn Käfige od. d ; : 1. an, in denen man die Hunde bis zum Start zurückhält und sodann alle zu gleicher Zeit freigibt.
Der elektrische Wagen 9 wird in der Regel aus U-Eisen, das einen rechteckigen Rahmen bildet, hergestellt (s. 11, 12, 13 und 14 der Fig. 2). Die Eisenteile sind an den Ecken durch Bolzen, Nieten oder durch Verschweissen fest verbunden. Querplatte'i 1',,16 und 17 dienen als Träger für weitere Teile des Wagens und als Verstärkung für den Rahmen. Diese Platten reichen von einem Querbalken zum andern.
Nahe an dem Hinterende des Rahmens sind Lager 18, 19 vorgesehen, in denen sich die Achse 20 dreht
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der durch den Mittelpunkt der Querplatte 23 und der Platte 15 geht. An den Enden der Querplatte 23 befinden sich Führungsstücke 25, 26,27 und 28, die mit der Oberseite der Querplatte 23 verbunden sind und zuerst nach oben und dann seitlieh über die Teile 11 und 12 hinausragen, um die Oberseite dieser R'lhmenteile zu halten und damit die Platte 23 in horizontaler Lage während des Betriebes zu sichern.
Eine Achse 29 ist drehbar in Lagern 30 und 31 angeordnet. die an den Enden der Querplatte 23
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Bei 34 und 35 befinden sich Spannfedern, die an der Querplatte 23 auf der dem Bolzen 24 gegenüber- liegenden Seite befestigt sind, während das Hinterende jeder Feder an der Querplatte 16 befestigt ist.
Bei 36 ist ein elektrischer Motor am Gestell angebracht, der zum Betrieb des Wagens mittels des durch die dritte Schiene 37 oder mittels einer andern Stromquelle zugeführten Stroms dient. Ein Triebrad 38 ist an der Welle des Motors angeordnet und ein zweites Triebrad 39 auf der Hinterachse mit einem Leerlaufrad 40. das an einem Zapfen des Gestells befestigt ist. Auf diese Weise wird bei Betrieb des Motors
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mittels des elektrischen Stroms das Rad 38 in Eingriff mit dem Rad 40 und dieses wieder in Eingrif mit Rad 39 die Hinterachse drehen und damit auch die mit Flansch versehenen Räder, wodurch der Wagen auf den Schienen vorwärts getrieben wird.
Am Rückende des Wagens ist die Akkumulatoren- batterie 41 angeordnet, die von irgendeiner bekannten Bauart sein kann. Ein Pol der Batterie wird durch einen Draht 42 mit einem Feldwicklungsende des Motors verbunden, der andere Batteriepol ist durch die Schalter 43 und Draht 44 mit dem andern Feldwicklungsende des Motors in Verbindung. Auf diese Weise wird der Strom für die Feldspulen des Motors unabhängig und gesondert von dem durch die dritte Schiene dem Anker gelieferten Strom zugeführt. Wenn man daher Gleichstrom für den Anker verwendet und den Strom im Anker umkehrt oder verstärkt bzw. schwächt, so kann die Geschwindigkeit und die
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ist ein Arm 45 vorzugsweise in drehbaren Lagern angeordnet, um eine Auf-und Abwärtsbewegung des Arms während der Betätigung zu ermöglichen.
Am Ende des Arms 45 ist zweckmässig ein drehbares Rad angeordnet, das auf dem Boden der Rennbahn aufruhen soll und während der elektrische Wagen längs der Bahn bewegt wird, auf derselben rollt, wodurch eine Stütze für das äussere Ende des Arms 45 geschaffen wird. Auf dem Rad ist die Beute angeordnet, z. B. ein ausgestopftes Kaninchen oder âne ähnliche Beute, die von Hundengejagt wird. Auf diese Weise wird, während der elektrische Wagen längs der Bahn bewegt wird, der Arm und die darauf befindliche Beute auf der Mitte der Bahn vorwärts bewegt, und sobald die Hunde freigelassen sind, jagen sie sie längs der Bahn, so dass das gewünschte Rennen zustande kommt.
Um dem Wagen ein Fahren längs der Bahn zu ermöglichen, wobei der Arm aus der Bahn herausragt, ist das Gehäuse 5 mit einem durchgehenden Spalt an der gegen die Rennbahn liegenden Seite versehen, durch welchen der Arm 45 vorragt. Die Abdeckung und der überhängend Teil des Gehäuses werden
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dem Motor und der dritten Schiene herzustellen, ist gewöhnlich ein Gleitsehuh vorgesehen, wie dies in der Konstruktion elektrischer Wagen üblich ist, und eine der Ankerbürsten liegt wie gewöhnlich auf dem Rahmen auf, so dass der Strom zum Betriebsturm durch die Schienen zurückgeführt wird, wie dies bei simtlichen drei Sehienenkonstruktionen üblich ist.
Auf diese Weise kann, wie ersichtlich, der elektrische Wagen läng s der Bahn in solcher Geschwindigkeit bewegt werden, wie sie der Betriebsleiter anwenden muss, um die Beute vor den Hunden herzuführen.
Die Hunde werden am Start freigelassen und folgen der Beute längs der Bahn ; die Richter bestimmen den Einlauf der Hunde und teilen den gewinnenden Hunden der Reihe nach die Preise zu.
Die Konstruktion des Wagens mit den zur Kontrolle der schwenkbaren Vorderachse dienenden Federn ermöglicht es, dass der Wagen der Bahn folgt, ohne dass er an scharfen Kurven aus dem Geleise springt, wie dies der Fall ist, wenn beide Achsen starr in einer Ebene gehalten sind, was bei den meisten Wagen dieser Art der Fall ist. Die Spannung der beiden Federn hält die Vorderachse in ihrer Lage, wenn sie auf gerader Bahn läuft, wenn sie aber auf Kurven läuft, drückt die Aussensehiene auf den Flansch des Vorderrades an der Aussenseite und zwingt die Vorderachse in die Richtung der Kurve einzulenken, wobei der Federwiderstand an der Innenseite überwunden wird. Auf diese Weise richten sich die Wagenräder automatisch nach der Richtung der Bahn, und es wird die Gefahr, dass die Räder, wie dies sonst wohl vorkommt, aus der Bahn springen, vermieden.
Man verwendet für diesen Zweck Schraubenfedern, doch können auch flache Federn oderirgendwelche andere Federn mit gleichem Erfolg verwendet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung für Hunderennen, bei welcher eine Beute längs einer Bahn vor Hunden mittels eines verborgenen, elektrisch angetriebenen Wagens hergetrieben wird, dem der Strom von einer entfernten Stelle aus durch eine dritte Schiene geregelt zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass für den Antrieb des Wagenmotors (36) zwei voneinander unabhängige Stromquellen vorgesehen sind, von welchen die eine (41) zur Erregung der Magnetwicklung und die andere (37) zur Speisung der Ankerwicklung des Motors dient.
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