AT112548B - Kopftelephon. - Google Patents

Kopftelephon.

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AT112548B
AT112548B AT112548DA AT112548B AT 112548 B AT112548 B AT 112548B AT 112548D A AT112548D A AT 112548DA AT 112548 B AT112548 B AT 112548B
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bracket
headphone
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Ericsson Oesterreichische Elek
Otto Walter P
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    Eopftelephon.   
 EMI1.1 
 verwendet wird. Dieser besteht aus einem Tragbügel a, einem   Führungsstück   b und der Telephondose c. 



   Je kleiner der Abstand der Membran von dem Trommelfell gehalten werden kann, desto besser ist der   Wirkungsgrad   des zu übertragenden Sehalles. Um diesen Zweck zu erreichen, ordnet man die Telephondose so an, dass sie sieh in jede Lage bringen lässt und so an allen Ohrformen und Kopfabmessungen unter Vermeidung jeglichen Zwischenraumes, anschmiegt. Bei dem meist verwendeten Prinzip, das sieh in der Praxis bewährte und auch vorliegender Erfindung zugrunde liegt, lagert die Dose c in einem Bügel   d,   der in dem Tragbügel a verschiebbar in g gelagert ist. Infolge der Lagerung der Dose in dem Bügel d kann sich erstere in axialer Richtung frei bewegen.

   Durch Verschiebung des Bügels cl samt dem 
 EMI1.2 
 Anliegens einen ganz geringen Winkel betragen kann, ausserdem ist die vollständige Bewegungsfreiheit des Bügels d in dieser Richtung für die in die Telephondose einmündende Schnur sehr nachteilig, da diese leicht verwickelt und verknotet werden kann und deren Lebensdauer stark verkürzt wird. Man wendet verschiedene Mittel an, um die Bewegung der Führungsstange b zu begrenzen. Eine einfache 
 EMI1.3 
 Abstande von dem Tragbügel   a   angebracht wird, dass sieh die Führungsschiene nur um einen ganz geringen Winkel verdrehen kann. 



   Dieser Anordnung haften jedoch verschiedene Mängel an, weshalb sie in die Praxis keinen Eingang gewinnen konnten. Der durch das dichte Anliegen der Führungsstange b auf dem Tragbügel a entstehende Spalt und der vorspringende Stift f klemmen sehr leicht das Haar ein und verursachen Unannehmlichkeiten, die sich bei jeder Manipulation mit dem Kopfhörer wiederholen. 



   Vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die ganze   Fläche,   entlang welcher die Führungsstange gleitet, mit einem Gehäuse in entsprechender Art umschlossen wird. Der untere Teil dieses Sehutzgehäuses verjüngt sich zu einem der   Führungsstange   ähnlichen Querschnitt und dient 
 EMI1.4 
 eine vorzügliche Lagerung erhält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.5 
 bügels (a,) gleitende Führungsschienen   (b)   geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Führungsschiene, so weit es in der   Länger'richtung verschiebbar   ist, von einem allseitig geschlossenen Schutzgehäuse umgeben ist, welches die gegeneinander verschiebbaren Teile gegen aussen so abschliesst, dass ein Einklemmen der Haare nicht eintreten kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Kopftelephon naeh Ansprueh I, dadureh gekennzeiehnet, dass ein Teil des Gehäuses als Lagerung für die Führungsschiene ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112548D 1927-05-06 1927-05-06 Kopftelephon. AT112548B (de)

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AT112548T 1927-05-06

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AT112548B true AT112548B (de) 1929-03-11

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ID=3627701

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AT112548D AT112548B (de) 1927-05-06 1927-05-06 Kopftelephon.

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