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Würfelspieleinrichtung.
Die Erfindung stellt eine Verbesserung der bekannten Würfelspieleinrichtungen dar, bei denen die Würfel auf einer lotrecht beweglichen Unterlagsplatte lagen, die von einem Hebel betätigt wurde.
Bei diesen Einrichtungen konnte man durch verschieden starke Drücke auf den Hebel das Ergebnis des Wurfes beeinflussen. Nach der Erfindung nun wird der Hebel zur Betätigung der Unterlagsplatte durch Federkraft nach aufwärts gedrückt. Die Unterlagsplatte wird daher nicht durch das Niederdrücken des Hebels von Hand bewegt, sondern durch dieses Niederdrücken wird nur die Feder gespannt und diese schnellt nach Loslassen des Hebels diesen und die Unterlagsplatte in die Höhe, ohne dass diese Wirkung durch den Spieler beeinflusst werden könnte.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt.
In dem Kasten K ist bei L der Hebel R gelagert. Auf diesem ruht die Stange Sauf, die im Kasten lotrecht geführt ist und die Unterlagsplatte B trägt, auf der die Würfel liegen und die sich unter einem Glassturz befindet. Der Hebel H wird durch die Feder F ständig nach aufwärts gedrückt. Soll ein Wurf gemacht werden, so drückt man in der Richtung P auf das Ende A des Hebels, wodurch die Feder F gespannt wird. Lässt man dann den Hebel nach Erreichung von dessen unterer Endstellung los, so schnellt die Feder F den Hebel in der Richtung SP nach aufwärts, dadurch wird auch die Platte B in der Richtung D bewegt und der Wurf vollzogen.
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Dice game facility.
The invention represents an improvement of the known dice game devices in which the dice were on a vertically movable base plate which was operated by a lever.
With these devices you could influence the result of the throw by pressing the lever with different strengths. According to the invention, the lever for actuating the base plate is pushed upwards by spring force. The base plate is therefore not moved by pressing down the lever by hand, but this depression only tensions the spring and, when the lever is released, it and the base plate rise up without this effect being influenced by the player.
The drawing shows an example embodiment of the subject matter of the invention in section.
In the box K, the lever R is mounted at L. On this rests the rod Sauf, which is guided vertically in the box and carries the base plate B on which the cubes lie and which is located under a glass lintel. The lever H is constantly pushed upwards by the spring F. If a throw is to be made, one pushes in the direction P on the end A of the lever, whereby the spring F is tensioned. If you then let go of the lever after reaching its lower end position, the spring F snaps the lever upwards in the direction SP, thereby the plate B is also moved in the direction D and the throw is carried out.
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