AT112681B - Rungenlose Versteifung bei Güterwagen. - Google Patents

Rungenlose Versteifung bei Güterwagen.

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AT112681B
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Orenstein & Koppel Ag
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  Rungenlose Versteifung bei   Güterwagen.   



   Die Erfindung betrifft eine rungenlosen Versteifung bei   Giiterwagen   mit grossen Öffnungen in den Wänden. Es erfordern insbesondere die   Grossgüterwagen   wegen der grossen zu befördenden Massen sehr sorgfältige Versteifungen der Stirn-und Seitenwände, um beispielsweise beim Bremsen und bei Rangierstössen Formveränderungen des Wagenkastens zu verhüten. 



   Bisher wurden als Versteifungen Rungen, die mit den Kastenwänden und dem Untergestell verbunden waren, benutzt. Derartige aussen an den Wänden angebrachte Bungen verhindern jedoch eine volle Ausnutzung des Wagenumgrenzungsprofils als Laderaum. Es ist aber besonders für grosse Wagen   wünschenswert,   das   Umgrenzungsprofil für   den Laderaum voll auszunutzen, um eine gerirge Baulänge zu erzielen. Ausserdem bieten solche Rurgen insbesondere bei hochgebauten Wagen keine genügende Sicherheit gegen das Ausbiegen der Wände. Rungen, welche im Innern des Wagenkastens an den Wänden befestigt sind, behindern die Entladung des Wagens in Waggonkippern oder bei Selbstentladern den glatten Ausfluss des   Schüttgutes.   



   Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, indem als Versteifung des Kastens ein etwa in mittlerer Höhe um den ganzen Wagenkasten herumgehender Rahmen benutzt wird, der durch eine kastenförmig ausgebildete, in der Mitte des Wagens angebrachte Querwand und Stutzen an den Stirnwänden mit dem Untergestell verbunden ist, wobei die Stirnwände und die Querwand in der Längsmitte des Kastens ausserdem noch durch senkrecht angeordnete Verstrebungen versteift sein können. Durch Einziehen der Seiten-und Stirnwände in ihrem oberen Teil in Form einer abgestumpften Pyramide wird die Steifigkeit des Wagenkastens noch erhöht. Das Untergestell des Wagens wird durch den zweckmässigerweise als Gitterträger ausgebildeten   Langträger   gebildet. 



   In der   Zeichnung   ist eine Ausführung nach der Erfindung in den Fig.   1--3   beispielsweise dar- 
 EMI1.1 
 
Queransicht als Sattelwagen. Es bedeuten a den um den Kasten in mittlerer Höhe ringsherum laufenden Versteifungsrahmen, welcher durch die sattelförmig ausgebildete mittlere Querwand b und die an den Stirnwänden befestigten Stutzen e mit dem als Gitterträger ausgebildeten Langträger d des Untergestells verbunden ist. Die Seiten-und Stirnwände des Kastens sind in den oberen Teilen nach e eingezogen. In den Seitenwänden befinden sich die grösseren durch Türen verschlossenen Öffnungen f und an den Stirnwänden die durch Klappen verschlossenen Öffnungen g. In Fig. 3 hat der gitterförmige   Langträger d dreieckförmigen Querschnitt entsprechend   der Sattelform des Kastenboden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rungenlose Versteifung bei Güterwagen mit grossen Öffnungen in den Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung durch den rechteckigen, den Kasten umschliessenden mittleren Rahmen (a) sowie durch den ebenfalls rahmenförmigen oberen Kastenteil (e) gebildet wird, welche lediglich durch eine mittlere Querabstützung (b) sowie durch die Stirnwandkonstruktion unter sich und mit dem Wagengestell (d) verbunden sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Rungenlose Versteifung bei Güterwagen mit grossen Öffnungen in den Wänden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergestell durch Fachwerkträger gebildet ist.
    3. Rungenlose Versteifung bei Güterwagen mit grossen Öffnungen in den Wänden nach den Ansprühen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Untergestell bildende Fachwerkträger dreieckförmigen Querschnitt hat. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112681D 1927-07-14 1927-07-14 Rungenlose Versteifung bei Güterwagen. AT112681B (de)

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