AT112832B - Hohlmauer. - Google Patents

Hohlmauer.

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AT112832B
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hollow
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stone
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Edmond Joseph Frewen
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Edmond Joseph Frewen
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    Hohlmauer.   



   Aus Hohlsteinen hergestellte Hohlmauern, bei denen die Steine an ihren   Lagerflächen   mittels Feder und Nut ineinandergreifen, sind vielfach bekannt. Die Erfindung besteht nun darin, dass die
Rippe des einen Steines in entsprechend tiefe, aber breitere Auskehlungen des andern Steines derart eingreift, dass nur zwischen den vertikalen Seitenflächen der Rippen und Nuten Hohlräume entstehen, die mit einem geeigneten Bindemittel ausgefüllt sind, an den horizontalen Flächen die Steine aber ohne Bindemittel unmittelbar aufeinander liegen. Durch die Erfindung wird eine ausserordentliche Ersparnis an Bindemittel erzielt, da geringe Mengen zur Verbindung der Steine ausreichen.

   Die Art und Beschaffenheit des Bindemittels ist für die Festigkeit des Bauwerkes von geringerer Bedeutung, da die Festigkeit der Mauer nicht von der Druckfestigkeit des Bindemittels abhängt. Die Steine liegen mit fast ihrer ganzen Oberfläche unmittelbar aufeinander, so dass eine günstige Druckübertragung bei entsprechender Vermauerung der Steine von Steg zu Steg gewährleistet ist. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Fig. 1 ist ein vertikaler Schnitt durch zwei   übereinanderliegende   Hohlziegel innerhalb einer Mauer, Fig. 2 ein vertikaler Schnitt durch zwei anders ausgeführte Hohlziegel. Nach der Zeichnung sind 1 und 2 die übereinanderliegenden Hohlziegel. Der untere Ziegel 2 hat eine Rippe 3 in der ganzen Länge des Ziegels, dem nach Fig. 1 eine Nute   4   von grösserem Querschnitt im oberen Ziegel 7 entspricht. Die zu beiden Seiten der Rippe 3 liegenden Hohlräume 5 sind mit Zement oder einem andern Bindemittel ausgefüllt. In Fig. 2 ist die Rippe 3 an der unteren Seite des oberen Ziegels angebracht, und die Seitenwände der Nut sind bei 6 mit einer Rille versehen, um dem Füllmaterial besseren Halt zu geben.

   Die Seitenwände der Rippe können ebenfalls in gleicher Weise mit einer Ausnehmung oder Rille versehen sein. Die aneinanderstossenden Ecken der Aussen-und Innenseiten der Ziegel sind bei 7 mit einem Ausschnitt versehen. Der Raum, der beim Versetzen der Ziegel hier entsteht, kann mit einem passenden Material ausgefüllt werden, eventuell als farbige Mörtelfuge, die zu gleicher Zeit das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen den Steinen verhindert. 



  Der untere Ziegel in Fig. 2 hat einen grösseren Querschnitt und grössere Wandstärken. Dieser Ziegel kann für die Errichtung von Grundmauern oder   Erdgeschossmauern   bei Gebäuden von zwei oder mehr Stockwerk Höhe verwendet werden, wobei er zu gleicher Zeit eine Balkenauflage   8,   9 bildet. 



   Die Ausbildung der Formsteine im übrigen kann eine beliebige sein. Zweckmässig werden etwa zwischen den vertikalen Wänden der Hohlziegel vorgesehene Querstege nach Fig. 1 versetzt zueinander angeordnet, damit aus Isolationsgründen keine direkte Materialverbindung durch die Breite des Ziegels hindurch besteht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hohlmauer, bei der die Hohlsteine an ihren Lagerflächen mittels Feder und Nut ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (3) des einen Steines in entsprechend tiefe, aber breitere Auskehlungen (4) des andern Steines derart eingreift, dass nur zwischen den vertikalen Seitenflächen der Rippen und Nuten Hohlräume entstehen, die mit einem geeigneten Bindemittel ausgefüllt sind, an den horizontalen Flächen die Steine aber ohne Bindemittel unmittelbar aufeinanderliegen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112832D 1926-04-12 1927-04-11 Hohlmauer. AT112832B (de)

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GB112832X 1926-04-12

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AT112832B true AT112832B (de) 1929-04-10

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AT112832D AT112832B (de) 1926-04-12 1927-04-11 Hohlmauer.

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