AT113021B - Vorrichtung zur Herstellung von Markierungslinien auf Turnplätzen, Tennisplätzen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Markierungslinien auf Turnplätzen, Tennisplätzen u. dgl.

Info

Publication number
AT113021B
AT113021B AT113021DA AT113021B AT 113021 B AT113021 B AT 113021B AT 113021D A AT113021D A AT 113021DA AT 113021 B AT113021 B AT 113021B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fingers
vehicle
discs
marking
guide plates
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Cecil Parry
John Gerald Turton Eccles
Original Assignee
Henry Cecil Parry
John Gerald Turton Eccles
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henry Cecil Parry, John Gerald Turton Eccles filed Critical Henry Cecil Parry
Application granted granted Critical
Publication of AT113021B publication Critical patent/AT113021B/de

Links

Landscapes

  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft Markierungsvorrichtungen zur Herstellung von Linien auf Turnplätzen, Tennisplätzen, zur Markierung von   Sicherheits-und Verkehrszonen   auf Strassen, in Hallen, von Abgrenzungslinien in Fabriken, Garagen und Parkanlagen, für die Markierung der Umrisse von Eisenbahnplattformen und für alle anderen Zwecke, wo Linien zu markieren sind. 



   Der Hauptzweck der Erfindung ist die Schaffung einer   Vorrichtung,   welche die rasche Herstellung von scharf abgegrenzten Linien auf einer   gewünschten   Fläche gestattet. Weiters sind Mittel vorgesehen. welche es   ermöglichen,   die Farbe oder das   Markierungsmaterial   auf der zu   markierenden Fläche gleich-   mässig zu verteilen, gleichgültig ob   diese Fläche eben   und glatt oder uneben und rauh ist. und einen Vorrat an   Markierungsmaterial   für den   Gebrauch mitzufuhren   und die Vorrichtung aufzubewahren, wenn sie nicht in Gebrauch ist. 



   Die   Vorrichtung   gemäss der vorliegenden Erfindung enthält Seitenplatten und bewegliche Finger, welche zwischen diesen Seitenplatten angeordnet sind und bewegliche Dichtungsscheiben, die ebenfalls zwischen den Seitenplatten angeordnet sind und mit den Fingern zusammenarbeiten. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt 
 EMI1.2 
 im Schnitt und in grösserem Massstab und zeigt die arbeitenden Teile, der Vorrichtung in gehobener Stellung ; Fig. 7 ist ein Grundriss zu Fig. 6 ; Fig. 8 ist eine Ansicht von hinten und zeigt die Teile in der Stellung, in welcher die Vorrichtung nicht in Gebrauch ist ; Fig. 9 ist eine ähnliche Ansieht und zeigt die Teile in Arbeitsstellung auf unebenem oder rauhem Boden   und Fig.   ist eine   ähnliche   Ansicht wie Fig.   6,   zeigt jedoch die Teile in ihrer Arbeitsstellung. 



   In dem dargestellten   Ausführungsbeispiel   enthält die   Vorrichtung   Seitenplatten. eine Anzahl nebeneinander angeordneter Finger, welche lose drehbar auf einer Stange gelagert sind, die sich zwischen den beiden Platten erstreckt und eine Anzahl von Dichtungsscheiben, die lose auf einer anderen Stange angeordnet sind, die sieh ebenfalls zwischen den beiden Platten erstreckt. Die   Diehtungsseheiben   arbeiten mit den Fingern zusammen und es ist eine Vorrichtung, z. B. ein   Kamm   vorgesehen, welche mit den Fingern zusammenarbeitet und dieselben hebt, welche ihrerseits wieder die Scheiben heben. 



  Durch diese Wirkung werden die Finger, wie in den Fig. 6 und 8 dargestellt, ausser Kontakt mit dem Boden gebracht und der Ausfluss der   Markierflüssigkeit   aus der   Vorrichtung   wird geschlossen. Wie aus Fig. 9 ersichtlich, können die Finger, da sie lose drehbar sind, den Vertiefungen und Erhebungen des Bodens folgen, auf welchem die Vorrichtung verwendet wird. In der   Markiervorrichtung   sind auch Führungsplatten vorgesehen, die zwischen den Seitenplatten drehbar gelagert sind und den Unebenheiten des Bodens in ähnlicher Weise folgen können, wie die Finger. 



   Die beschriebene Markiervorriehtung kann von irgendeinem Fahrzeug oder Gestell getragen werden oder kann auf irgendeine andere Weise fortbewegt werden.   In dem dargestellten Ausführungs-   beispiel wird sie von einem Gestell getragen, welches einen Behälter für die Markierungsflüssigkeit aufweist und einen Behälter für die Aufnahme der Markiervorrichtung, wenn die letztere nicht benützt wird. Dieser letztere Behälter enthält vorteilhaft   Kerosen   oder eine andere geeignete Flüssigkeit, in 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 welche die Markiervorrichtung eingelegt werden kann, um sie vor Rost zu schützen und sie von der Farbe oder einer anderen Markierungsflüssigkeit zu reinigen, wodurch verhindert wird, dass die Teile zusammenkleben und unwirksam werden. Im nachfolgenden wird die Erfindung im Detail beschrieben. 



   Zuerst wird die eigentliche Markiervorrichtung an der Hand der Fig. 6-10 beschrieben. Die Markiervorrichtung enthält zwei   Seitenplatten 10 und 11,   die durch Querstangen 12 fest miteinander verbunden sind. Ausser den Querstangen 12 ist zwischen den Platten 10 und 11 noch eine Querstange 13 befestigt, auf welcher an der Innenseite der Platten 10 und 11 die Tropf- oder Führungsplatten 14 drehbar gelagert sind. Diese FÜhrungsplatten sind frei drehbar auf der   Querstange. M   und können den Unebenlleiten des Bodens, auf welchem die   Markiervorrichtung : benutzt   wird, folgen. 
 EMI2.1 
 in den Führungsplatten 14 erstreckt.

   Zwischen den Führungsplatten14 ist eine Anzahl von Dichtungscheiben 18 auf der Achse 16 montiert ; diese Scheiben sind in vertikalen Ebenen infolge ihrer erweiterten Öffnungen 19 in ihrer Mitte auf der Achse frei beweglich. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist. ruhen die Scheiben an den hinteren Enden von   Fingern 15   auf, wenn die letzteren gehoben sind und werden von ihnen gestützt. Diese Finger sind ähnlich wie die Scheiben zwischen den Führungsplatten 14 gelagert und sind frei drehbar auf der Querstange 13. Zwischen den Scheiben und zwischen den Fingern ist genügend Spiel vorhanden, um ihnen eine freie Beweglichkeit in vertikalen Ebenen zu ermöglichen. 



   Es ist eine Einrichtung vorgesehen, welche zum Heben der Führungsplatten, der Finger und der Scheiben dient, wenn die Vorrichtung ausser Gebrauch ist. Diese Vorrichtung besteht aus einem Kamm 20, der bei 21 in den Seitenplatten 10 und 11 drehbar gelagert ist und einem Arm 22 am Ende des Kammes für die Betätigung desselben. Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, erstreckt sich der Kamm unterhalb der Finger und der Führungsplatten und, wenn er sieh in der in Fig. 6 in voll ausgezogenen Linien dar- 
 EMI2.2 
 gehoben und verhindern die Markierungsflüssigkeit am Ausfliessen aus dem Behälter, der von den Fingern, Scheiben und   Führungsplatten   gebildet ist.

   Wenn der Kamm jedoch gesenkt ist, wie in Fig. 10 dargestellt, sind die Finger frei, um den Unebenheiten des Bodens, auf welchem die Vorrichtung verwendet 
 EMI2.3 
 den Scheiben und den Führungsplatten heraus. 



   Es soll nun an der Hand der Fig.   1-5   das Fahrzeug beschrieben werden, welches zum Tragen beim Gebrauch der Markiervorrichtung dient. Es kann jedoch, wenn gewünscht, auch jedes andere Fahrzeug hiezu benützt werden. 



   Das dargestellte Fahrzeug besteht aus einem Gestell mit einer Plattform 30, das von den Rädern 31 getragen ist. Auf der Plattform ist ein Behälter 32 montiert und durch den falschen Boden   3. 5   ist ein Vorratsraum   M   für die Markierungsflüssigkeit hergestellt. Dieser falsche Boden ist, wie in Fig. 1 dargestellt, derart geneigt, dass die Flüssigkeit auch dann noch genügend Druck hat, wenn nur eine kleine Menge derselben in dem Behälter ist und, dass die ganze Flüssigkeit ausgenützt werden kann, auch wenn das Fahrzeug sich auf geneigtem Boden befindet. Nebenbei wird durch den falschen Boden ein Raum   33   geschaffen für die Aufbewahrung von Zubehör, wie Reinigungsbürsten,   Putztüchern   u. dgl.

   Der Raum 33 ist durch den drehbaren Deckel 36 zugänglich. Über dem Vorratsraum 34 ist ein Sieb 37 angebracht, und der Behälter ist durch den Deckel   38   abgeschlossen. Der Behälter weist noch einen weiteren Raum 39 auf, welcher Kerosen oder irgendeine andere   geeignete Flüssigkeit   enthält, in die die Markiervorrichtung bei Nichtgebraueh eingelegt wird. Dadurch wird die Vorrichtung vor dem Rosten geschützt und das Klebrigwerden verhindert, durch welches die Vorrichtung unbrauchbar werden würde. Der Raum 39 ist durch den Deckel 40 verschlossen. 



   Die   Marldervorrielituing   wird vorteilhaft am Hinterende in der Mitte der Plattform getragen und in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist unterhalb der Plattform ein Rahmen   41   auf den parallelen Traggliedern 42 aufgehängt, die um die Bolzen 43 an der Unterseite der Plattform drehbar sind. Um den Rahmen in die Ruhestellung bewegen zu können, ist ein um den Bolzen 45 auf einem Fortsatz 46 an der Unterseite der Plattform drehbar gelagerter Hebel 44 vorgesehen, der mit dem Rahmen 41 durch einen Lenker 47 verbunden ist. Wenn die   Markiervorrichtung   ausser Gebrauch ist, wird der Hebel 44 in der Uhrzeigerrichtung in die bei 44a in strichlierter Linie angedeutete Stellung gedreht, wodurch der 
 EMI2.4 
 nach oben und unten in bezug auf das Gestell. 



   Die Markiervorrichtung ist vorteilhaft an dem Rahmen 41 abnehmbar befe-tigt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist der Rahmen 41 mit einer   winkelförmigen   Stütze 50 versehen, welche an der Unterseite des Rahmens befestigt ist. Diese Stütze greift in die vordere Querstange   M,   die aus Fig. 6 ersichtlich ist, ein. Die obere, hintere Querstange 12 greift unter eine drehbare Klinke M, wodurch die Mariervorrichtung in der richtigen Lage auf dem Rahmen 41 abnehmbar festgehalten wird. Wenn die Markervorrichtung   nicht gebraucht wird, kann   sie durch Heben der Klinke 51 abgenommen und in dem   Behälter39   aufbewahrt werden. 



   Wie oben angeführt, ist die Markierflüssigkeit in dem Vorratsraum 34 enthalten. Ein Ausflussrohr 53 erstreckt sich vom Boden dieses Raumes nach abwärts durch die Plattform und endet direkt 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 über dein Behälter, welcher von den Fingern, den Scheiben und den   Führungsplatteu der Markier-   vorrichtung gebildet wird. In diesem Rohr ist ein Absperrhahn 54 angebracht, um den Zufluss der Flüssigkeit in diesen   Behälter   regeln zu können. 



   Beim Gebrauch der Vorrichtung wird der Hahn 54 soweit geöffnet, dass die gewünschte FlÜssigkeitsmenge auf die Finger   15 herabfliesst.   Die Flüssigkeit fliesst an den Fingern herab und zwischen diesen und den Scheiben aus, wenn die Finger gesenkt sind, wie in Fig. 10 dargestellt. Da die Finger und die Scheiben den Unebenheiten des zu markierenden Bodens folgen, ändert sieh der Zwischenraum zwischen jedem Finger und der   zugehörigen Scheibe nicht, wodurch ein gleichm issiges Ausfliessen   der Flüssigkeit erreicht wird. Die Seitenplatten oder Führungsplatten 1-1 verhindern ein seitliches Ausfliessen der Flüssigkeit, so dass ein scharf abgegrenzter Streifen gebildet wird.

   Ein Heben der Finger und der Scheiben in die in Fig. 6 dargestellte Stellung bewirkt ein Aufhören des   Ausflusses der Markierungsflüssigkeit auf   den Boden, so dass das Markieren in jedem   gewünschten   Zeitpunkt unterbrochen werden kann. 



   Es ist klar, dass die beschriebene und gezeichnete Ausführung der   Vorrichtung   nur als ein Ausführungsbeispiel zu betrachten ist und dass die Details auch geändert werden können, ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu fallen. Z. B. können die Querstangen   M   und die Achse 16, welche die Finger und die. Scheiben tragen, anstatt in den Seitenplatten vernietet zu sein und so eine feste Verbindung herzustellen, abnehmbar befestigt sein, so dass die Finger und die Scheiben zum Zweck der Reinigung oder des Ersatzes leicht demontiert werden können. Zu diesem Zwecke können die Querstange   M und   
 EMI3.1 
 barer Splinte od. dgl. in ihrer Lage gehalten werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Herstellung von Markierungslinien, auf Turnplätzen, Tennispläten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Seitenplatten bewegliche Finger und   bewegliche Diehtungs-   scheiben, die mit den Fingern zusammenarbeiten, angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger und Scheiben zwischen sieh einen Behälter für die Aufnahme des Markierungsmaterials bilden, welcher Behälter mit einem verschliessbaren Auslass versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass durch einen Zwischenraum zwischen den Fingern und den Scheiben gebildet ist.
    4 Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger und die Scheiben in Ebenen beweglich angeordnet sind, welche parallel zu den Seitenplatten liegen. EMI3.2 sind, dass sie von den Fingern gehoben werden können.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger und die Scheiben in gehobener Stellung den Auslass verschliessen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger auf einer Querstange drehbar gelagert sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben frei drehbar auf einer Querstange gelagert sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten der Seitenplatten bewegliche Fuhrungsplatten angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatten die Seitenwand des Aufnahmeraumes für das Markiel1lngsmaterial bilden, 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatten in Ebenen beweg ich sind, welche parallel zu den Seitenplatten liegen.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatten auf Querstangen drehbar gelagert sind.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche die Finger zu den Scheiben anheben um die letzteren zu lieben.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel so angeordnet sind, dass sie auch die Führungsplatten heben.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Heben der Finger in einem Kamm bestehen. EMI3.3 bracht ist.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die vorrichtung auf dem Fahrzeug derart montiert ist, dass sie in bezug auf das Fahrzeug in vertikaler Richtung beweglich, eine seitliche Bewegung jedoch verhindert ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit dem Fahr- zeug durch drehbare Lenker verbunden ist. <Desc/Clms Page number 4>
    19. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung auf dem Fahrzeug abnehmbar befestigt ist.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 16 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Befestigung der Vorrichtung auf dem Fahrzeug aus einem Rahmen bestehen, der mittels drehbarer Lenker an dem Fahrzeug befestigt ist und einer drehbaren Klinke, welche die Vorrichtung festhält.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche den Vorrat an Markierungsflussigkeit zu der Markiervorrichtung leiten.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fahrzeug ein Volants- behälter angeordnet ist, von welchem eine Leitung zur Markierungsvorriehtung führt.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fahrzeug ein Raum für die Aufnahme von Zubehörteilen vorgesehen ist.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fahrzeug ein Behälter vorgesehen ist, welcher für die Aufnahme der Vorrichtung bei Nichtgebrauch dient. EMI4.1
AT113021D 1928-04-23 1928-04-23 Vorrichtung zur Herstellung von Markierungslinien auf Turnplätzen, Tennisplätzen u. dgl. AT113021B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT113021T 1928-04-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT113021B true AT113021B (de) 1929-04-25

Family

ID=3627965

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT113021D AT113021B (de) 1928-04-23 1928-04-23 Vorrichtung zur Herstellung von Markierungslinien auf Turnplätzen, Tennisplätzen u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT113021B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE616392C (de) Fussbodenkehrmaschine
DE509682C (de) Bodenmarkierungsgeraet
DE643218C (de) Vorrichtung zum Anheben und Fortbewegen schwerer Lasten, insbesondere von Ladebehaeltern
DE604870C (de) Farbwerk fuer Rotationstiefdruckmaschinen
DE913231C (de) Behaelter fuer Stueckseife
CH132347A (de) Apparat zum Aufbringen von Markierungslinien auf Spielplätzen, Strassen, Fabrikböden etc.
DE421928C (de) Geraet zum Reinigen von Fussboeden und aehnlichen Flaechen
DE341601C (de) Zusammenlegbares Kochgefaess mit auswechselbarem Boden
DE350516C (de) Vorrichtung zum Schleifen, Reinigen und Putzen von Metallgegenstaenden
DE537799C (de) Abwaschtisch
DE528298C (de) Plattenartiger, in der Hoehe verstellbarer Einsatz fuer Kochtoepfe, der von federnden Tragbuegeln gehalten wird
DE493549C (de) Geraet zum Herstellen der Grenzstriche auf Sport- und Tennisplaetzen
DE503100C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Leitungen, insbesondere Bierleitungen
DE715974C (de) Werkzeugbehaeltnis
DE894984C (de) Pasteurisationsvorrichtung fuer in geschlossenen Behaeltern befindliche Fluessigkeiten
DE351200C (de) Vorrichtung zum Verpacken von Wuerfelzucker
DE528482C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungsrohren
DE397375C (de) Vorrichtung zum Reinigen und Spuelen von Glaesern
AT100167B (de) Abort.
AT100165B (de) Pult, Schrank od. dgl.
DE1607788C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von mit Flüssigkeit gefüllten Pralinen, bei denen die Flüssigkeit von einer Zuckerkruste umgeben ist
AT143493B (de) Verschulvorrichtung.
DE8128503U1 (de) Verkaufs-oder ausstellungstheke mit kuehlbarem innenraum
AT123434B (de) Pflug mit an dem Streichblech lösbar und in senkrechter Richtung verstellbar angelenkter Egge.
DE1201526B (de) Hubgeraet mit einer durch hydraulisch betaetigte Nuernberger Scheren heb- und senkbaren Plattform