AT113628B - Kamin. - Google Patents

Kamin.

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AT113628B
AT113628B AT113628DA AT113628B AT 113628 B AT113628 B AT 113628B AT 113628D A AT113628D A AT 113628DA AT 113628 B AT113628 B AT 113628B
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Joseph Schwend
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Joseph Schwend
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    Kamin.   



   Schornsteine, die aus   Hohlblöcken   mit hohlen Seitenwänden zusammengesetzt sind, sind vielfach bekannt. Die Erfindung liegt in einer neuen Ausgestaltung und Verbindung der Blöcke. Die Hohlblöcke sind an den Ecken massiv und greifen an den Lagerflächen mit würfelartigen Eckansätzen und 
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   Lagerflächen   der benachbarten Eckstein auf eine gewisse Strecke weiter gezogen, so dass ein regelrechter Verband entsteht und noch der weitere Vorteil erzielt wird, dass die Düsenwirkung für die Lufteintritts- öffnungen zwischen den Wänden erhöht wird. 



   In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schornstein aus doppelwandigen Hohlblöcken nach der Linie   A-B   der Fig. 2, Fig. 2 eine Oberansicht eines Hohlblockes, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Aufsatz, Fig. 4 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des Schornsteinbaues, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 4, Fig. 6 eine Seitenansicht eines vorstehenden Schornsteinringes, Fig. 7 eine Draufsicht nach Fig. 6, Fig. 8 Seiten-und Draufsicht eines Ecksteines für den Ring nach Fig. 6 und 7. 



   Der Schornstein besteht aus doppelwandigen Hohlblöcken. Die Doppelwände (a, a') sind durch Ecksäulen zusammengehalten ; diese sind mit ihrer ganzen Querschnittsfläche auf einer Seite erhöht, 
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 gespart, so dass Eckaussparungen d entstehen. Im Schornstein sind dadurch in voller Stärke durchlaufende Eckpfeiler gebildet, die jede seitliche Verschiebung der Blöcke verhindern. Auch wird der Vorteil erzielt, dass keine schmalen Teilchen, wie beim Verfugen mit Nut und Federn vorhanden sind, die leicht abbrechen. Der oberste Teil des Schornsteins über dem Dach wird in an sich bekannter Weise 
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 platten 2 gemäss der Erfindung oben und unten über die   Lagerfläehen   der angrenzenden Eckblöcke vor.

   Dadurch halten sich die aus den Eckblöcken und den Platten bestehenden Ringe einander gegenseitig zangenartig fest und schliessen dadurch jede seitliche Verschiebung aus. Durch die beiderseitige Verlängerung der Jalousieplatten ist auch weiter noch der Vorteil gegeben, dass eine viel grössere Düsenwirkung eintritt, weil die Düseneintrittsstelle ganz an die Aussenkante der Kaminfläehen verlegt wird. 



  Bei den durch Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen des Schornsteinaufbaues sind mehrere neben-und hintereinander gestellte, angrenzende Schornsteine angeordnet, wobei die an den Ecken vorhandenen Verbindungswürfel 5 des einen Schornsteines auch seitliche vorragen und in Aussparungen 6 des angrenzenden Schornsteinteiles eingreifen. Die ineinandergreifenden Teile sind lediglich aus den 
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 hinter diesen zurückbleiben. 



   Die Schornsteine zeigen meist bei ihrem Austritt aus dem Dach in gewisser Höhe über dem Dach einen Kranz, von dem aus der eigentliche Schornsteinaufsatz sich abhebt. Nach der Ausführungsform gemäss Fig. 6 und 7 hängt dieser Aufsatz mit den tiefer liegenden Schornsteinteilen durch einen Ring 

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 zusammen, der aus   Eckstiicken   und diese verbindenden Seitenplatten besteht. Die   Eekblöcke   7 ragen über die Ecksäule 8 des Kamines heraus und werden durch die Verbindungsplatten 9 zusammengehalten. 
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 und durch etwas   abgeschrägte   Flächen wird ein Ineinanderziehen der zusammenstossenden Teile bewirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aus   Hohlblöcken   mit hohlen Seitenwänden zusammengesetzter Schornstein, dadurch gekennzeichnet, dass die Blöcke an ihren Seitenkanten massiv ausgebildet sind und an ihren Lagerflächen mittels würfelartige Eckansätze   (c)   und entsprechenden Eckaussparungen (d) ineinander greifen, so dass durchgehende massive   Ecksäulen   entstehen (Fig. 1 und 2).

Claims (1)

  1. 2. Schornstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung benachbarter Schornsteine die Verbindungswürfel (5) auch seitlich vorstehen und in die entsprechenden Ausnehmungen (6) der Nachbarblöcke eingreifen (Fig. 4 und 5).
    3. Schornstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufsatz die an sich bekannten, EMI2.2 tungen durch die zangenartige Umfassung gegen Verschiebung sichern (Fig. 3).
    4. Schornstein nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Einzelteile, wie Ver- EMI2.3 Nasen (10) des einen Teiles in entsprechende Ausnehmungen des andern Teiles derart eingreifen, dass das Verbindungsmittel des einen Teiles vollständig in der Wandung des andern Teiles liegt (Fig. 6,7 und 8). EMI2.4
AT113628D 1924-09-09 1924-09-09 Kamin. AT113628B (de)

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