AT113695B - Wertkartendruckmaschine. - Google Patents

Wertkartendruckmaschine.

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AT113695B
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AT
Austria
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printing
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pressure
printing machine
prepaid card
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Inventor
Fritz Eller
Original Assignee
Fritz Eller
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


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    Wertita. rtenttruckmaschme.   
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 verschiedenen Karten ist. Man ist deshalb dazu übergegangen, nur eine einzige Druekvorrichtung zu verwenden und dieser die verschiedenen Druckstücke je nach Bedarf   zuzuführen.   Werden diese Druck- 
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 Wertkarten zu verwenden, die nicht durch die mit den erforderlichen Kontrollvorrichtungen versehene Druckvorrichtung gegangen sind.

   Deswegen hat man auch die Druckstöcke und ihre Träger   in ge-   schlossenen Gehäusen so untergebracht, dass sie unter Verschluss einzeln in die   Druekvorrichtung   ein- 
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 nur bis zu einer gewissen Grösse ausgeführt werden können, also die Anzahl der in ihnen unterzubringenden Druckstöcke beschränkt ist, mussten die Druckwerke mit besonderen Vorrichtungen zum Ergreifen, Einführen und Ablegen der Druckstöcke versehen sein, wodurch die Gesamtanordnung verwickelt und 
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 Zweck ist das   Druckwerk mit   einer   Auslösevorrichtung   versehen, die die Sperre zwischen   Schutzhüne   und Druekstock oder dessen Träger aufhebt.

   Infolge dieser Anordnung können die   Druckstöcke   in be- 
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 Nähe zur   Druckvorriehtung   anordnen. 



   Die Erfindung bietet weiter den Vorteil, jede Schutzhülle mit einem Zählwerk zu versehen, das jede Bewegung des   Druekstoeks   in die Gebrauchsstellung vermerkt. Dadurch wird eine weitere Sicherung gegen unbefugt hergestellte Abdrücke für den Fall erhalten, dass, wenn es gelingen sollte, die Sperre zwischen Druckstock und Schutzhülle ausserhalb der Druekvorriehtung zu lösen, dann auch diese für das Abdrucken erforderliche Verstellung des   Druekstoeks   vom   Zählwerk   aufgenommen wird. Um ein wiederholtes Abdrucken zu vermeiden, können Vorkehrungen getroffen sein, die durch den beim Drucken auf den Druekstock ausgeübten Druck ausgelöst werden und letzteren in die   geschützte Lage zurück-   führen. 



   Die   Schutzhülle   sichert zugleich die Druckstöcke gegen Beschädigungen und ermöglicht dadurch ein schnelles Einsetzen und Auswechseln. 



   Die Druckstöcke können entweder eben oder gewölbt und   demgemäss   ihre Träger in Form von Platten, Zylindern od. dgl. ausgeführt sein. 



   Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Kartendrucker dargestellt, bei dem   walzenförmige Druekstockträger Verwendung   finden. 

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   Fig. 1 zeigt das Druckwerk mit eingesetztem Druckkörper im Längsschnitt, Fig. 2 den Druckkörper in Hinteransicht, Fig. 3 in der Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, Fig. 4 in der Vorderansicht, Fig. 5 die gesamte Druckvorrichtung mit eingeführtem Druckkörper in Seitenansicht, teils im Schnitt, Fig. 6 das eigentliche Druckwerk ohne Druckkörper im Schnitt, Fig. 7 die Anordnung der Druckvorrichtung an der Gebrauchsstelle. 



   Der in Fig. 1-4 dargestellte Druckkörper besteht aus einem   walzenförmigen   Teil   1,   der am Umfang einen Druckstock 2 trägt und an dem einen Ende mit einem Zapfen 3 in einer Platte 4 drehbar gelagert 
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 stock sich beziehenden Angabe, für Fahrkartendrucker z. B. die Zielstationen und die Wagenklassen, wie in Fig. 4 angedeutet ist. Das so ausgebildete Zählwerk dient zugleich als Handgriff für den Druckkörper. 



   In der Druckwalze 1 ist ferner ein   Nummernwerk   16, das die Wertkarten beim Druck mit fortlaufenden Nummern versieht, u. zw. unabhängig von dem   Zählwerk 13,   das hauptsächlich dazu   bestimn   t ist, nur die in einem gewissen Zeitabschnitt gedruckten Karten zu zählen. Das Nummernwerk wird von einem auf seiner Welle 17 befestigten Zahnrad 18 angetrieben, das mit zehn Zähnen versehen ist und bei jedem Umlauf der Druckwalze 1 durch einen in der Platte 4 festgelagerten Zahn 19 um eine Einheit weiter geschaltet wird. 



   Für den Druck einer bestimmten Karte wird der entsprechende Druckkörper dem Lagergestell   entnomn   en und in das Druckwerk hineingesteckt. Dabei schiebt sich der Walzenzapfen 7 mit seinem Schlüsselloch 10 über den Schlüssel 9. Während des Hineinschieben wird der Druckkörper mittels eines auf dem Blechmantel 5 befestigten Zapfens 20 in einer Nute 21 geführt, so dass das   Schlüsselloch   dieselbe Lage einnimmt wie der Schlüssel.

   Während ausserhalb des Druckwerkes die Zuhaltungsstifte des Schlosses 9 die in Fig. 3 dargestellte Lage einnehmen, in der sie eine Drehung der Druckwalze innerhalb der von der Platte 4, dem Blechmantel 5 und dem Lagerring 6 gebildeten Schutzhülle verhindern, erhalten sie nach Einstecken des Druckkörpers in das Druckwerk die in Fig. 1 dargestellte Freigabelage, in der 
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 rad   35   einfällt, das auf einer stetig umlaufenden   Welle 56   befestigt ist. Dadurch wird mittels der   Klinke')")'   die Antriebsscheibe 32 mit der Welle 36 gekuppelt und ein mit dieser Scheibe verbundenes Zahnrad   5'/   dreht mittels Zahnrädern   38,   39, 40 und 41 das den   Schlüssel 9   tragende Rad 42, wodurch die Druckwalze 1 in Umdrehung versetzt wird.

   Vom Zahnrad   39,   auf dessen Welle sieh eine Transportwalze   zu   befindet, wird ein Zahnrad 44 angetrieben, auf dessen Welle sich eine zweite Transportwalze 45 befindet. 



  Die beiden Transportwalzen ziehen ein der Karte entsprechendes Stück Kartonstreifen von der Stapelrolle 46 ab, das von Messern 47, 48 abgeschnitten und der Druckstelle zugeführt wird, die von der   Druek-   walze 1 und einer Gegendruckwalze 49 gebildet wird. Die Messer 47, 48 werden mittels eines Lenkers 50 von einem Hebel   51   angetrieben, der mit einer Rolle 52 in einer Kurvenrinne   55 der   Scheibe 32 liegt,
Die Scheibe 32 ist auch am Umfang mit einer Kurve versehen, auf der die Rolle   31   des Hebelarmes   30   solange läuft, als der Riegel 24 durch den Zapfen 25 hochgehalten wird.

   Erst wenn durch Linksdrehen des Druckkörpers und des mit ihm verbundenen Zapfens   23   der Riegel 24 von der Feder 54 gesenkt und zugleich die Klinke 26 in ihre sperrende Lage gebracht wird, fängt sie den Winkelhebel 29, 30 ab und dann trifft die Klinke 33 gegen die Nase des Armes 29 und wird aus dem Sternrad 55 herausgehoben. Hiedurch wird die Kupplung zwischen Druckvorrichtung und Antriebswelle aufgehoben, also der Druckvorgang unterbrochen. 

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 Druckwerk mit dem Antrieb gekuppelt wird. Durch einmaliges kurzes Drehen und Zurückdrehen wird eine einzige Karte gedruckt, die der Vorrichtung durch eine Auswurfrinne   61 entfällt,   während durch längeres Halten in der nach rechts gedrehten Lage dauernd Karten gedruckt und ausgeworfen werden, bis der Druckkörper nach links gedreht wird.

   Sind mehrere Schalter vorhanden, deren jeder mit einer Druckvorrichtung ausgerüstet ist, so wird durch die Verschiedenheit der   Schlosseinrichtungen   und der Schlüssel verhütet, dass zu einer Druckvorrichtung gehörende   Druckkörper   in einem andern Druckwerk benutzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. EMI3.3
AT113695D 1926-08-24 1927-07-02 Wertkartendruckmaschine. AT113695B (de)

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DE113695X 1926-08-24

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AT113695B true AT113695B (de) 1929-06-25

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AT113695D AT113695B (de) 1926-08-24 1927-07-02 Wertkartendruckmaschine.

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