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Frei tragbare Atmungsvorrichtung.
Es sind schon Atmungsvorrichtungen bekannt, in welchen unter Druck stehendes Gas aas einem Behälter mittels einer vom Gasdruck betätigten Dosierungsvorrichtung an eine oder mehrere Masken verabreicht wird.
Erfindungsgemäss besteht die Dosierungsvorrichtung aus einer mit dem Druckgasbehälter verbundenen Kammer, in welcher ein Flügelrad derart angeordnet ist, dass das in die Kammer eintretende Druckgas es in Drehung versetzt, wodurch eine an die zu der oder den Masken führende Leitung angeschlossen Pumpe betätigt wird, welche bei jedem Hub durch eine Einlassöffnung eine bestimmte Menge Gas in die Leitung fliessen lässt. Durch diese Vorrichtung wird erreicht, dass sowohl bei hohem als bei niedrigem Gasdruck im Behälter die der oder den Masken abgegebene Gasmenge eine im wesentlichen gleiche ist.
Die Vorrichtung kann zur Verabreichung eines Gases, wie z. B. Sauerstoff, oder auch eines Narkotikums verwendet werden. Der Einfachheit halber wird in der nachstehenden Beschreibung nur von Sauerstoff gesprochen.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist eine Gesamtansicht der Vorrichtung ; Fig. 2 ist eine Einzelheit der Dasierungsvorriehtung ; Fig. 3 ist eine Ansicht von unten der Fig. 2 ; Fig. 4 zeigt das Flügelrad mit Spindel.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung besteht aus einem Druckgasbehälter 5, auf dessen Öffnung ein Reduzierventil 8 befestigt ist, das seinerseits durch eine Leitung 9 mit einer seitlich am Behälter 5 angebrachten Dosierungsvorrichtung verbunden ist.
Diese besteht aus einem Behälter 7, der mittels eines Bandes 6 am Behälter 5 befestigt ist. Der Behälter 7 ist durch einen Deckel-M verschlossen, auf welchem ein Flügelrad 9a angeordnet ist, auf dessen Flügel 10 das durch die Leitung 9 aus dem Druckgasbehälter der Kammer 7 zugeführte Gas aufschlägt und somit das Rad 9a in Drehung versetzt. Zu diesem Zweck ist im Deckel-M eine kleine gegenüber den Fliigeln 10 des Rades 9a ausmündende Leitung 11 vorgesehen, an welche die Leitung 9 angeschlossen ist.
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Rad 17 der in den Lagern 19 getragenen Welle 18 eingreift, auf der ein KurbeJglied 20 vorgesehen ist.
Die Pleuelstange 21 dient als Verbindungsglied zwischen dem Kurbelteil 20 und einem Kolben 22, der sich in dem am Deckel-M der Kam'ner 7 befestigten Zylinder 23 bewegt. Der Zylinder 23 besitzt eine Einlassöffnung 24 und eine mit der Zuführungsleitung 26 zur Maske 28 in Verbindung stehende Auslassöffnung 25.
Auf dem Deckel 13 der Kammer 7 ist ein Ventil 27 vorgesehen, welches in seiner Offenstellung den Abfluss des Gases ohne Benutzung dsr Dosierungsvorrichtung ermöglicht.
Wenn das Gas aus demZylinderJ durch das Reduzierventil 8, die Rohrleitung 9 und der Leitung 11 austritt, treibt es das Flügelrad 9a an und gelangt dabei in die Kammer 7, aus welcher es in Mengen austritt, deren Grösse durch den Kolben : 2 : 2 des Zylinders 23 geregelt wird. Dabei tritt beim Einlasshub des Kolbens 22 das Gas durch die Öffnung 24 ein, wogegen beim entgegengesetzten Hub des Kolbens 22 das Gas durch die Leitung 26 zur Maske 28 getrieben wird.
Die Rohrleitung 26 ist biegsam und ist mit dem Gasauslass des RegeJmechanismus am Deckel 13 der Kammer 7 durch ein Anschlussstück. 30 (Fig. 1) verbunden. Das Anschlussstück 30 ist mit einer Abzwei-
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gung S versehen j ! ür die Aufnahme ssiner biegsamen Verbindung, falls das Gerät für Rettungszweeke, wie z. B. in einem Bergwerk, benutzt wird, in welchem Falle es notwendig wird, den Geretteten sowohl als den Retter mit einer Maske zu versehen. Wenn die Abzweigung 31 nicht benutzt wird, so wird sie durch eine Kappe 32 gegen den Austritt von Gas abgeschossen.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Das Druckgas dringt aus dem Behälter 5 durch das Reduzierventil 8 und die Leitung 9 in die kleine Leitung 11 und schlägt beim Austritt aus dieser letzteren in die Kammer 7 auf die Flügel 10 des Rades 9a, welches dadurch in Drehung versetzt wird. Durch die Drehbewegung des Rades 9a und seiner mit Schnecke 16 versehenen Spindel 12 wird das auf der Welle 18 befestigte Rad 17 bewegt. Durch die Drehung
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